Heft 4/2012
Platz 2 von 10
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„gut“ (2,34)
Preis/Leistung: „preiswert“
Getestet wurde:
Olympus Pen E-P3 Kit (mit M. Zuiko Digital 14-42mm 1:3.5-5.6 II R)
„Plus: sehr wenig Bildrauschen; hohe Eingangsdynamik.
Minus: zu geringe Ausgangsdynamik; sichtbare Randabdunkelung.“
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Heft Nr. 4 (April 2012)
10 Produkte im Test
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ohne Endnote
Getestet wurde:
Olympus Pen E-P3 Kit (mit M. Zuiko Digital 14-42mm 1:3.5-5.6 II R)
„... Bei der Präzision liegt das System mit dem neuen Kitobjektiv mit knapp 95 % auf dem vierten Platz - bei der Geschwindigkeit mit einer durchschnittlichen Auslöseverzögerung von 0,22 s sogar auf dem ersten. Damit hat Olympus bei seiner aktuellen Pen-Generation die AF-Geschwindigkeit erheblich verbessert, was nicht zuletzt auf einen veränderten Objektivaufbau des Kitzooms zurückzuführen ist.“
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Heft 3/2012
Platz 8 von 16
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„gut“ (2,4)
Getestet wurde:
Olympus Pen E-P3 Kit (mit M. Zuiko Digital 14-42mm 1:3.5-5.6 II R)
„Teuerste ohne Sucher. Gut, kompakt, ohne Spiegel. Guter, berührungsempfindlicher Monitor. Sucher optional. Sehr guter Verwacklungsschutz. Startet langsam, löst sehr schnell aus. Hohe, aber keine niedrigere Empfindlichkeit als 200 Iso einstellbar. Panoramafunktion. Starke Gegenlichtreflexe.“
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Heft 2/2012 (Februar/März)
Platz 4 von 4
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„befriedigend“ (55 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „befriedigend“
„Die schicke Olympus fühlt sich in der Foto-Disziplin offenbar deutlich wohler als beim Filmen. Starkes Ruckeln bei Bewegungen im Motiv raubt schnell die Freude an HD-Videos. Da hilft es wenig, dass sich viele Bildparameter den eigenen Vorstellungen anpassen lassen.“
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1/2012
Einzeltest
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„gut“ (2,4)
Getestet wurde:
Olympus Pen E-P3 Kit (mit M. Zuiko Digital 14-42mm 1:3.5-5.6 II R)
„Gute, kompakte Systemkamera. Schnappschusstauglich (sobald eingeschaltet).“
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Heft 2/2012
Platz 9 von 11
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43 von 100 Punkten
„Im Vergleich zum übrigen Testfeld hält sich der Vorteil, den das RAW-Format bringt, bei der Olympus PEN E-P3 in Grenzen. Hauptkritikpunkte sind der ausgeprägte Texturverlust und das relativ starke Bildrauschen auch im RAW-Prozess. Den hohen Preis um 850 Euro können allenfalls das edle Gehäuse und die kurze Auslöseverzögerung rechtfertigen.“
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Heft 6/2011
6 Produkte im Test
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ohne Endnote
„... Die Ausstattung der E-P3 lässt kaum Wünsche offen. Der Fotograf wird mit einer Vielzahl an Funktionen, Motiv- und Kreativprogrammen bei seinem Schaffensprozess unterstützt. Überzeugend ist die wahnwitzige Geschwindigkeit, mit der die Olympus-Kamera generell arbeitet. ... Ingesamt betrachtet ist die E-P3 eine äußerst gelungene EVIL-Kamera ...“
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Heft Jahres-Testheft 2011
Platz 1 von 3
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„super“ (95,6 von 100 Punkten) 5 von 5 Sternen
Getestet wurde:
Olympus Pen E-P3 Kit (mit Zuiko Digital ED 50mm Makro 1:2.0)
Bildqualität: „super“ (58,1 von 60 Punkten);
Visueller Bildeindruck: „sehr gut“ (9,0 von 10 Punkten);
Autofokus: „super“ (10 von 10 Punkten);
Bedienung: „sehr gut“ (9,1 von 10 Punkten);
Ausstattung: „sehr gut“ (9,4 von 10 Punkten).
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Heft 10/2011
Platz 1 von 2
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„sehr gut“ (88,94%)
Getestet wurde:
Olympus Pen E-P3 Kit (mit M. Zuiko Digital 14-42mm 1:3.5-5.6 II R)
„Olympus gelingt mit der E-P3 eine qualitativ hochwertige Systemkamera, die viel Freude am Fotografieren verspricht. Die hohen ISO-Stufen sollten jedoch nur im Notfall genutzt werden.“
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Heft 10/2011
Einzeltest
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„gut“ (1,62)
Preis/Leistung: „günstig“
Getestet wurde:
Olympus Pen E-P3 Kit (mit M. Zuiko Digital 14-42mm 1:3.5-5.6 II R)
„Mit der E-P3 ist Olympus ein großer Schritt in die richtige Richtung gelungen. Der Touchscreen mit perfekter Integration ins Bedienkonzept der Kamera, das Design im edlen Retro-Look - mit eingebautem Blitz -, die zahlreichen Kreativ-Programme: All das passt perfekt zum Gesamtpaket PEN. Ein Paket, das Spaß am Fotografieren vermittelt und sich mal eben auf den ersten Platz der Bestenliste katapultiert.“
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8/2011
Einzeltest
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„befriedigend“ (2,66)
Preis/Leistung: „preiswert“
„Die Olympus PEN E-P3 ist optisch ein Hingucker. Auch wenn sie nicht gerade zu den leichtesten Systemkameras gehört, gefiel den Testern die Bedienung sehr gut - sei es über das Touchdisplay oder über die gewohnten Knöpfe. Die Bildqualität hatte jedoch einige Macken. So fielen die Randabdunkelung des Kit-Objektivs sowie die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik auf. Das Rauschverhalten der Olympus PEN E-P3 gehört jedoch mit zu den besten.“
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Heft Nr. 5 (Mai 2012)
12 Produkte im Test
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ohne Endnote
Getestet wurde:
Olympus Pen E-P3 Kit (mit M. Zuiko Digital 14-42mm 1:3.5-5.6 II R)
„Plus: detaillierte Farb- und Bildeinstellungen; robustes Gehäuse.
Minus: ruckelige Bewegungsdarstellung; Ton blechern; kein Sucher eingebaut.“
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Heft 3/2012
Platz 8 von 10
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„gut“ (79,1%)
„Plus: Hervorragende Verarbeitung, sehr gute Bildkontrolle.
Minus: Keine manuellen Einstellmöglichkeiten, Bildruckeln.“
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Heft 1/2012
Platz 6 von 17
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„gut“ (63%)
Getestet wurde:
Olympus Pen E-P3 Kit (mit M. Zuiko Digital 14-42mm 1:3.5-5.6 II R)
Bildqualität (40%): „gut“;
Sucher (5%): entfällt;
Monitor (10%): „gut“;
Videoaufnahmen (10%): „gut“;
Blitz (5%): „gut“;
Handhabung (30%): „gut“.
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Heft Nr. 1 (Dezember 2011/Januar 2012)
Platz 2 von 6
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„gut“ (2,2)
„Die Pen ist nicht billig, bietet aber schicken Retro-Look und eine große Objektivauswahl.“
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weitere Tests (21)
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Einschätzung unserer Autoren
Olympus Pen E-P3 Kit (mit M.Zuiko Digital 17mm 1:2.8 Pancake)
Blitzschneller Autofokus

Der Hersteller bewirbt sein Flaggschiff der mFT-Serie mit der verlockenden Aussicht auf einen blitzschnellen Autofokus. Somit wäre die kompakte, spiegellose Systemkamera auch teureren Spiegelreflexkameras endlich gewachsen. Bei einer Geschwindigkeit von drei Bildern pro Sekunde liefert sie gestochen scharfe Aufnahmen ab – die Geschwindigkeit lässt auch noch steigern, wodurch die Qualität jedoch nicht mehr 100 Prozent erreicht.
Die nicht gerade geringen Anschaffungskosten von
800 Euro bei amazon deuten schon an, dass diese Kamera nichts für den Einsteiger in die digitale Fotografie ist. Das deutet sich auch etwas in der Menüführung an, die alles andere als intuitiv oder selbsterklärend ist – das ist eher etwas für Enthusiasten. Diese bekommen jedoch sehr viele Möglichkeiten des Feintunings geboten, da ihnen die Begrifflichkeiten des Herstellers im Menü nicht fremd sind. Optisch besticht die Pen E-P3 durch ihr Vollmetallgehäuse in verschiedenen Designs und durch ihre Kompaktheit von nur 122 x 69 x 34 Millimetern. Für einen sicheren Halt in der Hand des Fotografen sorgen unterschiedlich einsetzbare Griffe (leider nur zwei), die man aber auch komplett weglassen kann. Beim Four-Thirds Live MOS Sensor gibt es keine Neuigkeiten, da dieser weiterhin mit einer Auflösung von 12,3 Megapixeln für die meisten Anwender zufriedenstellend arbeitet. Der True Pic VI-Bildprozessor sorgt in Zusammenarbeit mit dem zweidimensionalen (vertikale und horizontale Aktivierung) Bildstabilisator für sehr gute Bildergebnisse.

Diese lassen sich direkt auf dem sehr hellen OLED-Display begutachten. Der 3 Zoll große Touchscreen löst mit 610.000 Bildpunkten sauber auf und gibt dem Fotografen die Möglichkeit, den Autofokuspunkt mit dem Finger zu fixieren und auszulösen. Der hohe Kontrast und der große Blickwinkel ermöglichen eine gute Aufnahmekontrolle auch bei starker Sonneneinstrahlung, was gerade bei Videoaufnahmen sehr nützlich ist.
Das ist nur ein erster Überblick einer Systemkamera, die ihresgleichen sucht – auch wenn andere hersteller ebenfalls spiegellose Systemkameras produzieren, gehen sie doch andere Wege. Es folgt ein weiterer Bericht über die technischen Feinheiten.
Autor: Christian
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Olympus Pen E-P3 Kit (mit M. Zuiko Digital 14-42mm 1:3.5-5.6 II R)
Schneller Autofokus und integrierter Blitz

Mit der Pen E-P3 hat Olympus nun den Nachfolger der
Pen E-P2 auf den Markt gebracht. Die zwei wesentlichen Mängel, die an dem Vorgängermodell kritisiert wurden, konnte der Hersteller nun verbessern: Zum einen verfügt dieses Kamera über einen integrierten Blitz und zum anderen über einen schnelleren Autofokus.
Besonders der Autofokus zählt zu den Höhepunkten dieser Kamera und soll der schnellste aller Systemkameras sein. Verantwortlich für diese Geschwindigkeit ist ein neuer Bildprozessor, der speziell für spiegellose Kameras entwickelt wurde. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein MOS-Sensor mit einer Auflösung von 12,3 Megapixeln, ein optischer Bildstabilisator und eine Videofunktion in Full-HD-Qualität und Stereo mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Der Touchscreen misst in der Diagonalen 7,6 Zentimeter (3 Zoll) und verfügt über 610.000 Bildpunkte. Bei der Pen EP3 ist allerdings kein üblicher LCD-Bildschirm verbaut worden, sondern ein OLED, der über mehr Kontrast, ein tieferes Schwarz und ein breiteres Farbspektrum verfügen soll. Blende und Belichtungszeit lassen sich mithilfe von zwei Rädchen auf der Hinterseite der Kamera manuell einstellen. Wer sich kreativ

ausleben möchte findet zudem zehn verschiedene Filter, wie Weichzeichner, Dramatischer Ton oder Zartes Sepia. Äußerlich ist diese Kamera an den Modellen aus den 60er Jahren angelehnt. Dennoch sind die Maße von 122 x 69 x 34 Millimeter und das Gewicht von 321Gramm ohne Akku und Speicherkarte nicht gerade kompakt. Dies wurde auch von der Testern bemängelt, die dieser Kamera darüber hinaus eine sehr gute Bedienung, aber einzelne Schwächen bei der Bildqualität attestierten. Das Rauschverhalten sei bei niedrigen ISO-Werten allerdings sehr gut.
Die Olympus Pen E-P3 kostet
bei Amazon 879 Euro und wird mit dem 14-42mm 1:3.5-5.6 II R Objektiv geliefert. Damit gehört sie sicherlich nicht zu den günstigsten Systemkameras, kann allerdings mit ihren Ausstattungsmerkmale durchaus überzeugen.
Autor: Florian
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