Olympus OM-D E-M1 Test

(3D-Kamera)
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OM-D EM1
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Gut 1,6 58 Tests 12/2016
76 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Spiegellose Systemkamera
  • Auflösung: 16 MP
  • Displaygröße: 3"
  • Sensorgröße: Four Thirds
  • Gewicht: 443 g
  • Speichermedium: SDXC-Card, SDHC Card, SD Card
  • Mehr Daten zum Produkt
Nachfolgeprodukt: OM-D E-M1 Mark II
Produktvarianten:
  • OM-D E-M1 Kit (mit H-X025E),
  • OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital 12-40mm 1:2.8),
  • OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital ED 12-50mm 1:3.5-6.3 EZ),
  • OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital ED 60mm 1:2.8 Macro),
  • OM-D E-M1 Kit (mit M.Zuiko Digital 45mm 1:1.8),
  • OM-D E-M1 Kit (mit Panasonic H-NS043)

Alle Tests (58) mit der Durchschnittsnote Gut (1,6)

fotoMAGAZIN

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2016
Produkt: Platz 3 von 9 Seiten: 6 mehr Details

Dieser Test ist ab dem auf Testberichte.de verfügbar.

Bildqualität (60%): 84%;
Geschwindigkeit (20%): 95%;
Ausstattung (10%): 99%;
Bedienung (10%): 85%.

CHIP FOTO VIDEO

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2016
Produkt: Platz 3 von 3 Seiten: 6 mehr Details

„gut“ (79%)
Preis/Leistung: 69%

Bildqualität (40%): 77 von 100 Punkten;
Ausstattung / Handling (35%): 83 von 100 Punkten;
Geschwindigkeit (10%): 89 von 100 Punkten;
Videoqualität (15%): 69 von 100 Punkten.

test (Stiftung Warentest)

Ausgabe: 3 Erschienen: 02/2014
Produkt: Platz 2 von 18 Seiten: 9 mehr Details

„gut“ (1,7)
Getestet wurde: OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital 12-40mm 1:2.8)

„Für Fortschrittliche. Besonders gute Systemkamera ohne Spiegel. Sehr guter elektronischer Sucher für die perfekte Bildgestaltung auch bei Dämmerlicht. Guter Klappmonitor zur Bildvorschau aus ungewöhnlichen Perspektiven. Das Gehäuse ist wetterfest und frostsicher bis minus 10 Grad. Kamera mit Netzwerkfunktion und vielen Extras. Startet schnell und löst schnell aus. Perfekt für gut-betuchte Freunde der modernen Fotografie.“

TAUCHEN

Ausgabe: 4 Erschienen: 03/2016
7 Produkte im Test Seiten: 2 mehr Details

ohne Endnote

„An der Olympus ‚OMD E-M1‘ gibt es nicht viel zu kritisieren, wenn man unter Wasser fotografieren möchte. Ein separater Knopf für ISO wäre wünschenswert, obwohl man mittels Hebel schnell Zugriff hat. ... Üblicherweise bleibt sie je nach Lichteinfall zwischen 1/30-Sekunde und 1/200-Sekunde stehen, wenn man mit TTL blitzt.“

COLOR FOTO

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2015
2 Produkte im Test Seiten: 6 mehr Details

ohne Endnote

„... Trotz mehrheitlich positiver Resonanz gibt es auch Kritik – vor allem für die Akkukapazität. Sie wurde oft sogar als die schlechteste Funktion genannt. Darüber hinaus sind viele Anwender auch mit dem Olympus-Menü unzufrieden ... Mit dem Bedienkonzept der EM1 zeigt sich die Mehrheit zufrieden ... Die Bildqualität wird als ‚gut‘, ‚voll ausreichend‘ oder ‚einwandfrei‘ eingestuft. ...“

Audio Video Foto Bild

Ausgabe: 7 Erschienen: 06/2015
Produkt: Platz 18 von 21 Seiten: 14 mehr Details

„gut“ (2,24)
Getestet wurde: OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital ED 12-50mm 1:3.5-6.3 EZ)

„... Blieb der ISO-Wert auf der Standardeinstellung 200, knipste sie im Test sehr gute und detailreiche Fotos. Wegen des recht kleinen Sensors war bei höheren ISO-Werten aber zunehmend Rauschen sichtbar. Gut: der eingebaute Bildstabilisator.“

DigitalPHOTO

Ausgabe: 4 Erschienen: 03/2015
10 Produkte im Test Seiten: 8 mehr Details

ohne Endnote

„... In der Praxis produzieren beide Kameras sehr gute Aufnahmen, wobei sich die X-T1 leicht von ihrer Konkurrentin absetzen kann. ... Bei der Olympus-Kamera fällt die Körnung ... erst ab ISO 1.600 auf, was immer noch in einer hervorragenden Bildqualität resultiert. ...“

unterwasser

Ausgabe: 3 Erschienen: 02/2015
2 Produkte im Test Seiten: 3 mehr Details

ohne Endnote
Preis/Leistung: 2,5 von 3 Punkten

„... Die mit einem elektronischen Sucher und Touch-Display ausgestattete 16,3-Megapixel-Kamera beeindruckte uns in erster Linie wegen ihrer Flexibilität, was die Tastenbelegungen angeht. ... Im Gesamteindruck ist die spritzwassergeschützte Olympus M1 eine Kaufempfehlung wert. ...“

digit!

Ausgabe: 6 Erschienen: 12/2014
Seiten: 2 mehr Details

ohne Endnote

„... Verantwortlich für die hohe Qualität der Aufnahmen sind vor allem die perfekt für das System gerechneten ZUIKO-Digital-Objektive, der mit der OM-D E-M5 eingeführte Fünf-Achsen-Bildstabilisator, der 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor und der TruePIC-VII-Bildprozessor. ... Auch die Tatsache, dass der neue Sensor keinen Tiefpassfilter mehr hat, trägt zur hohen Bildqualität bei. ...“

FOTOWELT

Ausgabe: Sonderheft 1/2014 Erschienen: 09/2014
Produkt: Platz 20 von 20 Seiten: 8 mehr Details

Note: 2,65
Preis/Leistung: „noch preiswert“
Getestet wurde: OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital ED 12-50mm 1:3.5-6.3 EZ)

Bildqualität (50 %): 2,75;
Ausstattung (25 %): 2,34;
Handhabung (20 %): 2,85;
Service (5 %): 2,33.

d-pixx

Ausgabe: 4 Erschienen: 08/2014
2 Produkte im Test mehr Details

„hervorragend“
Getestet wurde: OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital 12-40mm 1:2.8)

„... Die OM-D bietet ... einen Phasen-AF, der zum Einsatz kommt, wenn Objektive aus dem FourThirds-Programm verwendet werden. ... Der Sensor der E-M1 kommt ohne Tiefpassfilter aus und die JPEGs aus der Kamera wirken im direkten Vergleich etwas schärfer, als die aus der GH4 ...“

HIFI-STARS

Ausgabe: Nr. 22 (März-Mai 2014) Erschienen: 03/2014
Seiten: 3 mehr Details

ohne Endnote
Getestet wurde: OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital ED 12-50mm 1:3.5-6.3 EZ)

„Beeindruckend souverän überzeugt die handliche Olympus OM-D EM1 mit ihrer Leistungsfähigkeit. Irgendwie wirkt es schon fast unheimlich, daß es im Grunde nichts gibt, was die Kamera nicht kann. Die Bildqualität ist hervorragend und geht mit der Leistungsfähigkeit der hübschen Olympus ganz selbstverständlich einher. ...“

Computer - Das Magazin für die Praxis

Ausgabe: 5 Erschienen: 02/2014
mehr Details

„sehr gut“

„Positiv: Erstklassiger elektronischer Sucher; Viele Einstellungsmöglichkeiten.
Negativ: Teuer.“

Stiftung Warentest Online

Einzeltest Erschienen: 02/2014
Seiten: 5 mehr Details

„gut“ (1,9)
Getestet wurde: OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital ED 12-50mm 1:3.5-6.3 EZ)

FOTOTEST

Ausgabe: Nr. 1 (Januar/Februar 2014) Erschienen: 01/2014
Seiten: 2 mehr Details

„super“ (95,5 von 100 Punkten) 5 von 5 Sternen
„Testsieger“
Getestet wurde: OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital ED 60mm 1:2.8 Macro)

Bildqualität: „super“ (56,5 von 60 Punkten);
Visueller Bildeindruck: „sehr gut“ (9 von 10 Punkten);
Autofokus: „super“ (10 von 10 Punkten);
Bedienung: „sehr gut“ (9,3 von 10 Punkten);
Ausstattung: „super“ (9,6 von 10 Punkten).

zu Olympus OM-D EM1

Olympus OM-D E-M1 Systemkamera-Gehäuse (16,3 Megapixel, Live MOS Sensor, 7,

Entwickelt, um D - SLR - Kameras zu übertreffen Kompaktes Gehäuse DUAL FAST AF: schnell und präzise Exzellentes Design ,...

Olympus OM-D E-M1 + 12-50mm silber

Olympus OM - D E - M1: Entwickelt, um DSLR - Kameras zu übertreffen. Klein, leicht, kompakt und unglaublich robust!

Olympus E-M1 OM-D Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display,

Entwickelt, um D - SLR - Kameras zu übertreffen Kompaktes Gehäuse DUAL FAST AF: schnell und präzise Exzellentes Design ,...

Olympus OM-D E-M1,AF 12-50 Micro Four Thirds schwarz

- Das modernste Objektiv - Line - Up - Extra - großer elektronischer Sucher - Staub - und spritzwassergeschützt sowie ,...

Olympus OM-D E-M1 System Kamera, M.ZUIKO DIGITAL ED 12-50 1:3.5-

Kameramerkmale: Auflösung in Megapixel: 16, 3 Megapixel, Video: Ja, Video - Aufnahmequalität: Full - HD 1080p, ,...

Olympus E-M1 OM-D Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display,

Entwickelt, um D - SLR - Kameras zu übertreffen Kompaktes Gehäuse DUAL FAST AF: schnell und präzise Exzellentes Design ,...

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OM-D E-M1 Kit (mit M. Zuiko Digital ED 60mm 1:2.8 Macro)

Dreamteam für Makroaufnahmen

Die hochwertige spiegellose Systemkamera OM-D E-M1 konnte in zahlreichen Tests überzeugen. Trotz Micro-Four-Thirds-Sensor zeigt sie gute Ergebnisse in der Bildqualität, auch das Bildrauschen hält sich in Grenzen. In Kombination mit der ebenfalls hochwertigen Festbrennweite M. Zuiko Digital ED 60mm 1:2.8 Macro hält man einen hervorragenden Partner für Nahaufnahmen in der Hand.

Intelligentes Autofokussystem
Die Kamera bringt tatsächlich einige Highlights mit: unter anderem ist sie mit einem Dual Fast AF ausgestattet. Das Autofokussystem nutzt Phase-Detektion sowie Kontrast-AF beider maßen und schaltet automatisch – je nach Motiv – um. Der ambitionierte Hobbyfotograf kann dabei zwischen Small oder Group Target AF mit bis zu 81 Bildbereichen wählen. Im Gegensatz zu den schlanken PEN-Systemkameras von Olympus, etwa der E-PL6, verfügt die E-M1 über einen elektronischen Sucher. Die Bildkontrolle kann man aber auch über den drei Zoll großen, schwenkbaren Monitor erledigen. Dieser kann die Fotos im Live-View anzeigen oder aber, dank interaktiven Bedienfeld, auch Befehle und Arbeitsanweisungen entgegen nehmen. Mit einer Auflösung von 1.037.000 Bildpunkten zählt er zu den besten seiner Klasse. Ein digitale 3D-Wasserwaage dient zur perfekten Ausrichtung der Kamera.

Sehr gut korrigiertes Makro
Das hochwertige Makroobjektiv mit einer guten Lichtstärke von F2,8 setzt sich aus 13 Linsen, die in zehn Gruppen stehen, zusammen. Ein internes Autofokussystem mit beweglichen Linsen, zwei HR-Elemente, ein E-HR-Linse sowie die Mehrfachbeschichtung Zuiko Extra-low Reflection Optical (ZERO) garantieren kontrastreiche und klare Aufnahmen. Ein angenehmes Bokeh entsteht durch die Blende, die sich aus sieben Lamellen zusammensetzt, sodass eine fast kreisrunde Öffnung entsteht. Aufgrund des Cropfaktors, der durch den im Vergleich zum Vollformatsensor kleineren Chip entsteht, wirkt die Festbrennweite an der spiegellosen Systemkamera wie ein 120-Millimeter an einer Kleinbildkamera. Somit eignet es sich neben seiner Anwendung als Makro-Objektiv auch gut als Porträtobjektiv. Die minimale Aufnahmeentfernung beträgt 19 Zentimeter.

Fazit
Ein leichter Regenschauer hat keine Auswirkungen auf das Objektiv und den Body, da beide neben ihrer Stoßfestigkeit auch spritzwasserfest sind. Der Kamerabody ist für rund 1.500 Euro auf Amazon gelistet. Die Festbrennweite hat Amazon für etwa 580 Euro im Angebot.

Autor: Marie
Olympus OMD E-M1

Aufgerüstet

Im September diesen Jahres soll die Nachfolgerin der Olympus OM-D E-M5 auf den Markt kommen. Sie hat im Gegensatz zu dem Vorgängermodell einen vorgewölbten Griff und liegt daher besser in der Hand.

Bessere Griffigkeit und schnellerer Autofokus
Durch den fest eingebauten Griff, der in der Optik an eine Spiegelreflexkamera erinnert, liegt die Systemkamera von Olympus gut in der Hand. Im Vergleich zum Vorgänger-Modell ist sie aber auch etwas voluminöser. Eine weitere Veränderung nahm Olympus am Autofokus vor. Der neue Phase-Change-Autofokus arbeitet deutlich schneller, auch wenn man ältere Micro-Thirds-Objektive verwendet. Das hat den Vorteil, dass gerade beim Videodreh nicht unnötig lang Unschärfe nach dem Zoomen den Videogenuss beeinträchtigt.

Viele neue Funktionen dank WLAN
Über die eingebaute WLAN-Funktion lassen sich Fotos ohne Kabel auf Smartphone oder Tablet schicken. Zudem kann man den Fotoapparat über die beiden Geräte auch fernsteuern. So können Einstellungen wie Belichtungsmodus, ISO-Zahl, Blende oder Verschlusszeit aus der Ferne vorgenommen - aber auch der Fokus auf eine bestimmte Stelle im Bild gesetzt – werden.

Display mit gestochen scharfen Bildern
Über den elektronischen Sucher mit 2,38 Millionen Pixel erkennt man das Bild gestochen scharf. Auch hier fand demnach eine Verbesserung statt, da man sich bisher mit nur 1,44 Millionen zufrieden geben musste. Auch über die ISO-Empfindlichkeit kann man nicht klagen. Mit ISO 25.600 kann man auch in schlechten Lichtverhältnissen ohne Blitz arbeiten.

Fazit
Das ältere Schwesternmodell zeigte in vielen Testergebnissen sehr gute Werte. Aufgrund der vielen Veränderungen an der M1 müssten diese noch getoppt werden. So kann man gespannt sein. Einziger Wermutstropfen könnten die Anschaffungskosten werden. Darüber schweigt sich Olympus noch aus.

Autor: Marie