Olympus Pen E-P1 Test

(Systemkamera)
Olympus Pen E-P1

gut (1,9) 46 Tests 06/2011

27 Meinungen
(gut)
Produktdaten:
  • Typ: Kompaktkamera
  • Auflösung: 12,3 MP
  • Gewicht: 335 g
  • Speichermedium: SDHC Card, SD Card
  • Maximale Brennweite: 42 mm
  • Minimale Brennweite: … mehr Infos

Nachfolgeprodukt:

Produktvarianten:
  • E-P1 Kit (mit 14-42mm 1:3.5-5.6 M. Zuiko Digital ED)

Foto Magazin
Heft 7/2011
Platz 14 von 16
„gut“ (73%)

„Olympus' erste Micro-FourThirds-Kamera überzeugt mit sehr guter Bildqualität und Bildstabilisator im Gehäuse. Auf Sucher und Gehäuseblitz muss sie verzichten und der Autofokus ist mit dem Kitobjektiv langsamer als bei der Konkurrenz.“

MAC LIFE
Heft 5/2010
Platz 21 von 27
4 von 6 Punkten

DigitalPHOTO
Heft 4/2010
Platz 2 von 2
86,24%

Getestet wurde:

Olympus E-P1 Kit (mit 14-42mm 1:3.5-5.6 M. Zuiko Digital ED)

Bildqualität (40%): 85,84%;
Ausstattung (35%): 89,43%;
Handling (25%): 84,43%.

COLOR FOTO
Heft 3/2010
Platz 6 von 7
54,5 von 100 Punkten

„Sehr kompakt ohne Spiegel und integrierten Sucher wecken Pen E-P1 und E-P2 mit ihrem geradlinigen, nostalgischen Design Assoziation zu früheren Kultkameras. Der Fotograf kann das Objektiv wechseln und dabei aus einem breiten Sortiment ... wählen. ...“

PC-WELT
Heft 11/2009
Einzeltest
„gut“ (2,2)

Preis/Leistung: „teuer“

„Olympus landet mit der PEN E-P1 einen Volltreffer mit kleinen Schönheitsfehlern. Denn Blitz und Sucher zum Anstecken sind unpraktisch. Die Bildqualität überzeugte uns dagegen größtenteils.“

SPIEGELREFLEX digital
Heft 4/2009
Platz 2 von 3
„sehr gut“ (86,5 von 100 Punkten); 4,5 von 5 Sternen

„... Der automatische Weißabgleich und die Farbwiedergabe erreichen ein gutes Niveau. Das Rauschen ab ISO 400 könnte aber niedriger sein. Bei ISO 100 ist die Dynamik-Welt noch in Ordnung, so dass man hohe Motivkontraste mit diesem ISO-Wert aufnehmen sollte. ...“

Audio Video Foto Bild
Heft 9/2009
Einzeltest
„gut“ (2,35)

Preis/Leistung: „günstig“

„... gibt es eine hochmoderne Kamera mit klasse Ausstattung und guter Bildqualität. Sicher gibt es gleich teure Spiegelreflexkameras und preisgünstigere Kompaktkameras ... Aber keine sieht so schick aus wie die ‚E-P1‘-Emotionen inklusive.“

PC-WELT Online
8/2009
Einzeltest
„gut“ (2,3)

Preis/Leistung: „teuer“

„Olympus landet mit der PEN E-P1 einen Volltreffer mit kleinen Schönheitsfehlern. Denn Blitz und Sucher zum Anstecken sind unpraktisch und kosten bei einer ohnehin schon 800 Euro teuren Digitalkamera zusätzliches Geld. Andererseits war das 3-Zoll-Display qualitativ sehr hochwertig und das Bildrauschen selbst bei hohen ISO-Einstellungen verhältnismäßig gering ...“

Computer - Das Magazin für die Praxis
Heft 3/2011
4 Produkte im Test
ohne Endnote

„Plus: Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse; Digitaler & optischer Stabilisator; Günstigste Kamera im Vergleich.“

Foto Magazin
Heft 1/2011
Platz 11 von 14
„sehr gut“ (72%)

Bildqualität (50%): 78%;
Geschwindigkeit (20%): 47%;
Ausstattung (20%): 77%;
Bedienung (10%): 80%.

CHIP
Heft 11/2010
Platz 11 von 13
Oberklasse (81,9 von 100 Punkten)

Bildqualität (45%): Oberklasse (89 von 100 Punkten);
Ausstattung und Handling (40%): Oberklasse (79 von 100 Punkten);
Geschwindigkeit (15%): Mittelklasse (70 von 100 Punkten).

d.pixx
Heft 3/2010
3 Produkte im Test
ohne Endnote

„... so leicht, klein und schlank, dass sie wie eine Kompaktkamera in jede Handtasche passen, doch sie produzieren Bilder in einer Qualität, die sich mit der Bildqualität gestandener Spiegelreflexkameras messen kann. ...“

Foto Magazin
Heft 5/2010
Platz 6 von 9
„sehr gut“ (72%)

„Olympus' erste MFT-Kamera im kompakten Retrodesign überzeugt mit sehr guter Bildqualität und Bildstabilisator im Gehäuse. Auf Sucher und Gehäuseblitz verzichtet sie und der Autofokus ist langsamer als bei der Konkurrenz.“

netzwelt.de
2/2010
5 Produkte im Test
ohne Endnote

„Preistipp“

„Beim Design der E-P1 greift Olympus auf die analoge Erfolgsserie PEN aus den 1960er Jahren zurück. Die moderne Retro-Kamera nimmt nicht nur Fotos, sondern auch Videos in HD-Auflösung mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Der drei Zoll große und fest verbaute Monitor dient auch als Sucher.“

PC Pr@xis
Heft 3/2010
Platz 5 von 5
„gut“ (2,0)

Preis/Leistung: „gut“

Bildqualität (25%): „sehr gut“;
Autofokus (25%): „befriedigend“;
Ausstattung (25%): „sehr gut“;
Geschwindigkeit (15%): „befriedigend“;
Bedienung (10%): „befriedigend“.

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weitere Tests (31)

Meinungen (27)

Einschätzung unserer Autoren

Olympus Pen E-P1
Kompakte mit Wechselobjektiven im Retrolook

e-p1_white__front_mLange erwartet, nun wurde sie offiziell vorgestellt: die neue Olympus E-P1 ist auf dem Markt. Sie gehört zu der Klasse der Micro-Four-Thirds-Kameras und ist somit weder Kompakt- noch Spiegelreflexkamera. Olympus reiht sie selbst in die eigene Tradition der 'Pen-Kameras' ein. Und so zeigt die neue E-P1 denn auch ein Retro-Design, ist extrem kompakt gebaut und nutzt dennoch Wechselobjektive. Die Besonderheit der Micro-Four-Thirds-Kameras besteht aber auch darin, dass diese Kameras eine Live View Funktion bieten. Die E-P1 nimmt Fotos mit einem LiveMOS-Sensor in einer Auflösung von 12,3 Megapixeln auf und bietet zudem Videoaufnahmen in High Definition. Die Videos werden in 1280 x 720 Pixel aufgelöst und mit einer Rate von 30 Bildern in der Sekunde gespeichert. Auf eine SDHC-Speicherkarte sollen etwa fünf Minuten Film ohne Unterbrechung aufgenommen werden können. Auch einen HDMI-Anschluss weist die E-P1 auf, mit dem die hochaufgelösten Videos auf High Definition taugliche Fernseher übertragen werden können. Ein mechanischer Bildstabilisator sorgt dafür, dass die Aufnahmen möglichst unverwackelt ''im Kasten'' landen.

e-p1-diplayKreative und automatische Möglichkeiten
Die Olympus E-P1 ist mit einem großen Display ausgestattet, der drei Zoll in der Diagonale misst. Das Bild, das er zeigt, wird in 230.000 Pixel aufgelöst. Diese Auflösung ist vergleichsweise gut – besonders überragend ist sie jedoch nicht. Die E-P1 soll dem Besitzer die Bedienung besonders leicht und angenehm machen. Durch die so genannte i-Auto-Funktion erkennt die Kamera selbst das Motiv vor der Linse und stellt die entsprechenden Programme und Parameter für die Belichtung ein. Gesichtserkennung und e-Porträt sollen außerdem für optimale Porträtaufnahmen mit Menschen mit strahlendem Teint sorgen. Aber Olympus möchte auch die Kreativität fördern. Dazu sind auch in der E-P1 die Art-Filter mit an Bord, mit denen Farben verändert und bestimmte Effekte hervorgerufen werden können. Zudem besteht die Wahl zwischen verschiedenen Bildseitenverhältnissen und auch Mehrfachbelichtungen können vorgenommen werden.

e-p1-objektiv
Hoher ISO-Bereich, kurze Verschlusszeiten, schnelle Serienbilder

Anders als herkömmliche Kompaktkameras nimmt die Olympus E-P1 Fotos auch im RAW-Format auf. Weitere Besonderheiten stellen der weite Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 6400 und schnelle Belichtungszeiten dar: Die kürzeste Belichtungszeit beträgt den Informationen zufolge 1/4000 Sekunde. Mit dieser Verschlusszeit ist es möglich, auch sehr schnelle Bewegungen ''einzufrieren'' und sie scharf abzulichten. Für die Scharfstellung kommt ein Kontrast-Autofokus zum Einsatz, der auf bis zu 225 Messpunkte zurückgreifen kann. Der Fotograf hat die Möglichkeit, im Live View das Bild auf dem Sucher um das 10fache zu vergrößern und manuell die Punkte auszuwählen, die der Autofokus nutzen soll. Die E-P1 kann auch eine Serienbildfunktion vorweisen: Mit ihr nimmt die kompakte Kamera drei Bilder in der Sekunde auf. Bei der Aufnahmen von beinahe unkomprimierten RAW-Aufnahmen hält die Kamera die Geschwindigkeit zehn Aufnahmen lang durch.

Innovationen und Bewährtes
Die Olympus E-P1 ist nicht nur eine innovative Kamera, die die Vorteile von Kompakt- und Spiegelreflexkameras in sich vereint. Sie weist auch eine sehr gute Ausstattung auf und erlaubt auch vollständig manuelle Belichtung. So weit die Kamera im Moment einschätzbar ist, dürfte sie nur einen wirklichen Nachteil aufweisen: Sie wird nicht unbedingt zum Schnäppchenpreis auf den Markt kommen. Genaue Angaben zum Preis liegen im Moment aber noch nicht vor.