Die Multifunktiondrucker-Serie MB200 von Oki, deren mittleres Modell der MB280 ist, richtet sich an (Heim-)Büros oder kleiner Arbeitsgruppen, in denen ausschließlich S/W-Druckjobs anfallen. Im Gegensatz zum kleinsten Modell der Serie, dem MB260, ist in den MB280 noch zusätzlich ein 33,6-kbit/s-Fax integriert. Über die USB-Schnittstelle an der Vorderseite des Geräte lassen sich Faxe, aber auch Scans und Kopien auf USB-Sticks archivieren. Außerdem ist via USB auch der ebenfalls PC-unabhängige Druck von Dokumenten, die auf externen Speichermedien abgelegt sind, möglich.
Das Druckwerk arbeitet mit einer Auflösung von 600 x 600 Pixeln, der Scanner mit 600 x 1.200 Pixeln. Obwohl es sich beim MB280 um einen S/W-Drucker handelt, können Scans auch in Farbe hergestellt werden. Die Farbtiefe beträgt 36 bit mit 256 Graustufen. Als Druckgeschwindigkeit nennt Oki maximal 20 Seiten in der Minute, ein Scan wiederum benötigt 3,9 Sekunden, über die Automatische Dokumentenzufuhr (ADF) für 50 Blatt sogar nur 2,6 Sekunden. Der GDI-Drucker wird mit Treiber für Windows, Mac und Linux ausgeliefert. PCL6 sowie Postscript unterstützt erst das nächstgrößere Modell MB280.
Zusätzlich zur ADF und dem separaten USB-Port sorgen eine Papierkassette für 250 Blatt, ein optionales WLAN-Modul sowie Komfort-Kopierfunktionen wie zum Beispiel die einseitige Ausgabe zweiseitiger Vorlagen (Ausweise und ähnliches) für eine gewisse Arbeitserleichterung im Büro. Die amüsante Fähigkeit des MB280, Sudoku-Zahlenrätsel herzustellen und auszudrucken, fördert die geistige Frische und mentale Flexibilität der Mitarbeiter.
Währenddessen kann sich der Buchhalter mit anderen Zahlenspielen beschäftigen. Schnellentschlossene können nämlich noch bis zum 31.07.2009 rund 150 Euro sparen, wenn der MB280 bis zu diesem Zeitpunkt gekauft wird. Solange legt Oki dem Lieferumfang des MB280 kostenlose die Texterkennungssoftware Abby Finereader 9.0 bei. Büros mit einem hohen Druckaufkommen sparen außerdem mit den Tonerkassetten für 5.500 Seiten Betriebskosten ein, da mit ihnen die Seitenpreise von 3,6 Cent (Toner für 3.000 Seiten) auf mäßige, aber nicht umwerfend günstige 2,6 Cent fallen. Für die Anschaffung des Druckers wiederum ist eine Investition in Höhe von rund 290 Euro fällig.
22.06.2009




























