Acht Sekunden für die erste Seite, 30 farbige oder 32 S/W-DIN-A4-Seiten in der Minute – der Oki C710 entwickelt ein mächtiges Tempo im Büro, wenn es ums Drucken geht. Möglich macht dies die Single-Pass-LED-Technologie, bei der die komplette Seite in nur einem Druckdurchgang auf das Papier aufgetragen wird. LEDs als Belichtungseinheit sollen dabei nach Auskunft von Oki eine noch höhere Geschwindigkeit erzielen als Laser. Für eine gute Druckqualität bürgt die Auflösung von 1.200 x 600 dpi.
Büro-tauglich ist der Oki 710DN aber nicht nur wegen seines Tempos. Über den Netzwerkanschluss integriert man ihn in eine Arbeitsgruppe, die Duplexeinheit wiederum senkt die Druckkosten. Apropos: Die Tonerkassetten sind auf ca. 11.000 Seiten ausgelegt, so dass sich ein Seitenpreis von 1,26 Cent / 6,73 Cent pro Seite errechnet (S/W, Farbe). Optional kann noch die Papierzuführ durch zusätzliche Schächte à 530 Seiten bis auf maximal 1.690 Blatt vergrößert werden, der 256 MB große Speicher wiederum bis auf 768 MB
Besonders flexibel schließlich zeigt sich der Oki 710DN bei den Druckmedien. Maximal 220 Gramm/m² darf das Papier schwer sein, und Banner oder Poster bis zu einer Länge von 1,2 Metern rauschen ebenfalls problemlos durch den Drucker hindurch.
Der Herstellerpreis des Farbdruckers beträgt 1.280 Euro, mit einer zusätzlicher Papierkassette (C710DTN) 1.430 Euro. Die Version ohne Duplex / Netzwerkanschluss (C710) kostet 1.140 Euro, die größere Variante (710CDTN) mit zusätzlichem Unterschrank zur Aufbewahrung von zehn Paketen Druckpapier (5.000 Seiten) hingegen 1.580 Euro.
27.08.2008



























