OCZ Synapse Cache SSD (64 GB) Test

(Festplatte)
SYN-25SAT3-64G

gut (2,0) 7 Tests 03/2012

8 Meinungen
(befriedigend)
Produktdaten:
  • Kapazität: 64 GB
  • Schnittstellen: SATA III (6Gb/s)
  • Festplattentyp: SSD
  • Datenübertragungsrate: 550 MBit/s
  • Einsatzbereich: PC
  • Gewicht: 79 g … mehr Infos

Computer Bild
Heft 2/2012
Einzeltest
„gut“ (2,20)

Preis/Leistung: „günstig“

„Die OCZ Synapse Cache bietet zwar keinen zusätzlichen Speicherplatz wie etwa die Seagate Momentus XT ... Sie bringt aber mehr Tempo und erspart dem Nutzer den Umzug von Windows, Programmen und Dateien. Der Preis von 140 Euro geht in Ordnung, zumal eine 64-Gigabyte-SSD schon rund 100 Euro kostet.“

c't
Heft 1/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„... Je nach Nutzungsweise des Computers liefert die Synapse Cache SATA ähnliche Beschleunigungswirkung wie eine ‚richtige‘ SSD - logischerweise aber nur für Software, die zuvor schon benutzt wurde, also im Pufferspeicher liegt. ...“

Hartware.net
3/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„Hartware Editor's Choice“

„... die Umsetzung ist gelungen. Die komfortable Installation ist mit wenigen Klicks erledigt. Danach agiert die Dataplex-Software vollständig im Hintergrund und kommt ohne weitere Konfiguration aus. Der Caching-Algorithmus setzt nicht direkt zur Beschleunigung ein, sondern muss sich erst auf den Anwender anpassen. Dies funktioniert sehr gut und führt bereits nach zwei bis drei Programmausführungen bzw. Bootvorgängen zu einer deutlichen Performance-Steigerung. ...“

CHIP
Heft 3/2012
Platz 1 von 5
81,6 von 100 Punkten

„Testsieger“, „Preistipp“

Geschwindigkeit (70%): 79 von 100 Punkten;
Einbau (20%): 95 von 100 Punkten;
Reaktionszeit: (10%): 73 von 100 Punkten.

Hardware-Mag.de
1/2012
Einzeltest
ohne Endnote

"Hardware-Mag Award: Editors Choice"

„... Die OCZ Synapse Cache SSD-Familie ist nicht nur leicht in der Installation und Handhabung, sondern auch überzeugend in Sachen Performance. ... Kritikpunkte bleiben jedoch die Betriebssystem-Unterstützung (bisher nur Windows 7!) und der ungewohnt groß ausgefallene ‚Over Provisioning‘-Bereich. ... Alles in Allem wird die OCZ Synapse Cache viele Kunden durch diese neuartige Cache/Boost-Lösung glücklich machen und hat sich durch eine souveräne Vorstellung unseren Editor's Choice Award verdient!“

Hardwareluxx.de
12/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„OCZs Synapse ist ein interessantes Laufwerk und kann als nachträglicher Performance-Booster in bislang HDD-basierten Systemen sorgenfrei und komfortabel eingesetzt werden. Gerade bei länger im Einsatz befindlichen Maschinen mit zahlreichen Software-Bausteinen geht das Erweiterungs-Konzept auf, da keinerlei Neuinstallation oder Datenmigration notwendig ist, alles geschieht vollkommen automatisiert im Hintergrund. Als einziges Manko verbleibt jedoch: Das Betriebssystem muss Windows 7 sein ...

PC Games Hardware
Heft 1/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„Top-Technik“

„Trotz Schwäche bei großen Datenbewegungen ist OCZs Synapse Cache die einfachste Methode, bestehende Windows-7-PCs mit SATA-Anschluss zu beschleunigen.“

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Meinungen (8)

Einschätzung unserer Autoren

OCZ SYN-25SAT3-64G
Nachbrenner für Windows 7

Neben Intels Rapid Response Technology und der Hybrid-Festplatten von Seagate (Momentus XT), die durch Caching ein System spürbar beschleunigen können, bietet jetzt der Speicherspezialist OCZ mit der Synapse eine SSD an, die ausschließlich für dynamisches Caching zuständig ist. Da die neuen Speicher nur als Ergänzung zum eigentlichen PC-System mit konventionellen Festplatten gedacht ist, sind die Kapazitäten auf 64 bzw. 128 GByte begrenzt. Beim Caching werden häufig benutzte Dateien in den schnellen Speicher aufgenommen und dort bis zum nächsten Abruf gelagert.

Die Synapse ist ein reines Zusatzgerät, das mit der Zeit dazulernt und erst nach vielfacher Benutzung der Programme für eine Beschleunigung sorgen kann. So wird beispielsweise die Bootzeit für ein Windows 7 System nach drei Tagen bereits halbiert, da die benötigten Dateien im dynamischen Cache gelagert werden. Die so genannte Dataplex-Software des Herstellers sorgt automatisch im Hintergrund dafür, dass die großen, konventionellen Festplatten entlastet werden. Leider funktioniert das nur unter Windows 7 und ältere Betriebssystem müssen außen vor bleiben. Die Software unterscheidet zwischen heißen und kalten Daten. Die heißen Daten bleiben als Kopie auf der SSD und werden nur bei einer Veränderung zurück auf die große HDD geschrieben. Wenig genutzte Daten werden von der Software als kalt deklariert und gleich wieder zurückgeschrieben, ohne dass eine Kopie gemacht wird. Innerhalb des Cache-Laufwerks findet man eine gesperrte Zone von 32 GByte bei der 64er Version vor, was eigentlich ein wenig verwunderlich ist, da 20 bis 30 Prozent schon ausreichend wären.

Als Anschluss sollte man einen SATA3-Port wählen, auch wenn die kleine SSD zu SATA2 kompatibel ist, um die volle Performance ausschöpfen zu können. Im Zusammenspiel mit einer konventionellen Festplatte kommt es zur deutlichen Beschleunigung, wobei natürlich nicht die Performance einer reinen SSD-Ausstattung erreicht werden kann. Trotzdem kann sich die Anschaffung bei amazon (rund 130,-) für ein System lohnen, das mit großen Programmen und Datenmengen umgehen muss.