Nvidia Shield Tablet Test

(Android-Tablet)
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Gaming Device
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Gut 1,7 23 Tests 02/2015
19 Meinungen
Produktdaten:
  • Displaygröße: 8"
  • Prozessor: Quad Core
  • Arbeitsspeicher: 2 GB
  • Betriebssystem: Android
  • Betriebssystem-Version: Android 4
  • Features: Hauptkamera, HDMI, GPS, Speicherkarten-Slot, Bluetooth, Webcam, USB
  • Mehr Daten zum Produkt
Nachfolgeprodukt: Shield Tablet K1
Produktvarianten:
  • Shield Tablet (16 GB, Wi-Fi),
  • Shield Tablet (32 GB, Wi-Fi + 4G LTE)

Alle Tests (23) mit der Durchschnittsnote Gut (1,7)

SFT-Magazin

Ausgabe: 3 Erschienen: 02/2015
Produkt: Platz 1 von 11 Seiten: 18 mehr Details

„sehr gut“ (1,3)

„... Am pfeilschnellen Tegra-K1-Chipsatz, den zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, dem optionalen LTE-Funk und Full-HD-Display gibt es nach wie vor nicht viel zu kritisieren ... Wie wir bereits im Test in Ausgabe 02/15 feststellen mussten, funktioniert das Spiele-Streaming im heimischen Netzwerk gut, Spieleinhalte via Grid-Service aus der Nvidia-Cloud zu übertragen, klappt allerdings nur in den USA. ...“

CHIP

Ausgabe: 3 Erschienen: 02/2015
Produkt: Platz 5 von 13 Seiten: 4 mehr Details

Oberklasse (79,1 von 100 Punkten)
Getestet wurde: Shield Tablet (32 GB, Wi-Fi + 4G LTE)

Handling (50%): Oberklasse (83 von 100 Punkten);
Display (20%): Oberklasse (84 von 100 Punkten);
Mobilität (20%: Mittelklasse (62 von 100 Punkten);
Ausstattung (10%): Oberklasse (82 von 100 Punkten).

test (Stiftung Warentest)

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2014
Produkt: Platz 4 von 9 Seiten: 9 mehr Details

„befriedigend“ (2,6)
Getestet wurde: Shield Tablet (32 GB, Wi-Fi + 4G LTE)

„Herkömmlichen Tablets ist das Shield beim Spielen überlegen, doch an die Leistung von Konsolen oder PCs kommt es nicht heran. Unklar bleibt, für welche Situationen es gedacht ist: Unterwegs ist es wegen des recht großen Controllers etwas unhandlich. Zudem macht der Akku beim Spielen recht schnell schlapp. Daheim bieten Spielkonsole und TV mehr Bildfläche und Rechenleistung.“

connect

Ausgabe: 2 Erschienen: 01/2015
Seiten: 4 mehr Details

„gut“ (413 von 500 Punkten)
Getestet wurde: Shield Tablet (32 GB, Wi-Fi + 4G LTE)

„Plus: hochauflösendes, helles IPS-Display mit hervorragendem Kontrastverhältnis; leistungsfähiger Grafikprozessor; HDMI; gute Ausdauer; Front- und seitliche Lautsprecher; Hauptkamera mit geringem Bildrauschen bei schwachem Licht; 5-Megapixel-Frontkamera; Android 5.0.
Minus: schwer; kein ac-WLAN; LTE nur zusammen mit großem Speicher erhältlich.“

CHIP Linux

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2014
Seiten: 1 mehr Details

ohne Endnote
„Empfehlung“
Getestet wurde: Shield Tablet (32 GB, Wi-Fi + 4G LTE)

„... Das ... Highlight Highlight des Tablets nennt sich Gamestream. Mit dieser Funktion bekommen Spieler Erweiterungsmöglichkeiten an die Hand. Sie können Ihre PC-Spiele direkt auf das Tablet streamen und somit innerhalb des WLANs zu Hause oder per LTE-Verbindung unterwegs daddeln. Außerdem können Sie das Signal auf einem TV-Gerät klonen und dort spielen. ...“

Computer Bild

Ausgabe: 26 Erschienen: 11/2014
Produkt: Platz 4 von 10 Seiten: 12 mehr Details

„gut“ (2,15)
Getestet wurde: Shield Tablet (32 GB, Wi-Fi + 4G LTE)

„Das Shield Tablet war nach dem iPad mini 3 das zweitschnellste kleine Tablet. Der starke Prozessor und das Full-HD-Display saugen aber kräftig am Akku: Nach 10,5 Stunden blieb der Bildschirm schwarz. Klasse: Das Gerät streamt auch Windows-Spiele vom PC (Grafikkarte mindestens GeForce GTX 650) aufs Tablet.“

c't

Ausgabe: 22 Erschienen: 10/2014
mehr Details

ohne Endnote
Getestet wurde: Shield Tablet (16 GB, Wi-Fi)

„...Auch wenn man die Spielefähigkeiten nicht braucht, bleibt das Gerät ein schnelles und technisch interessantes Android-Tablet. Es ist das einzige hochauflösende Tablet mit Stifteingabe unter zehn Zoll. Was fehlt, ist der Feinschliff ...“

PC-WELT

Ausgabe: 11 Erschienen: 10/2014
Seiten: 1 mehr Details

„gut“ (2,23)
Preis/Leistung: „sehr preiswert“

„Pro: sehr schnell; hochauflösendes Display; Eingabestift.
Contra: mäßige Akkulaufzeit.“

PC-WELT Online

Einzeltest Erschienen: 08/2014
mehr Details

„gut“ (2,23)
Preis/Leistung: „sehr preiswert“
Getestet wurde: Shield Tablet (16 GB, Wi-Fi)

Android Magazin

Ausgabe: 5/2014 (September/Oktober) Erschienen: 08/2014
9 Produkte im Test Seiten: 4 mehr Details

5 von 5 Sternen
Getestet wurde: Shield Tablet (16 GB, Wi-Fi)

„Plus: Spannendes Konzept mit starker Hardware.
Minus: Unterwegs nur bedingt zum Spielen geeignet.“

GIGA.de

Einzeltest Erschienen: 02/2015
mehr Details

88%

SFT-Magazin

Ausgabe: 2 Erschienen: 01/2015
Seiten: 2 mehr Details

„gut“ (1,5)
Getestet wurde: Shield Tablet (16 GB, Wi-Fi)

„Plus: Reichhaltige Ausstattung; Potente Hardware; Interessante Gaming-Features, ...
Minus: ... die hierzulande aber derzeit nur eingeschränkt nutzbar sind.“

Ubergizmo.com

Einzeltest Erschienen: 12/2014
mehr Details

4 von 5 Sternen

teltarif.de

Einzeltest Erschienen: 12/2014
mehr Details

ohne Endnote

Airgamer.de

Einzeltest Erschienen: 11/2014
mehr Details

„gut“ (1,8)

zu Nvidia Gaming Device

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Nvidia Gaming Device

Ausgesprochen potente Android-Plattform

Nvidia hat sich bereits mehrfach an Alleingängen mit Hardware im Gamingbereich versucht. Zuletzt wollte das Unternehmen sogar groß mit einer eigenen Konsole, der Nvidia Shield, bei der Kundschaft landen. Der Versuch ist bislang aber auch nicht so durchgestartet, wie das Nvidia gerne gesehen hätte. Doch anstatt aufzugeben, variiert man sein Vorhaben lediglich und versucht es erneut – diesmal mit dem Shield Tablet auf Basis von Android 4.4. Das hat zumindest einen Vorteil: Sollte es schon Gamer nicht überzeugen, so doch ganz normale Tablet-Nutzer.

Umfangreiche Schnittstellenausstattung
Denn das Nvidia Shield Tablet zeichnet sich durch eine geradezu unglaublich starke Hardware aus, vor allem die Zusatzfeatures umfassen nahezu lückenlos alle Spielereien. Da finden sich neben dem typischen USB-Anschluss Schnittstellen für Mini-HDMI, Bluetooth 4.0, GPS und GLONASS, ferner kann der Nutzer per WLAN nach 802.11n im 2,4- und 5-GHz-Band online gehen, aber auch HSPA+ und LTE nutzen. Außerdem ist jeweils vorne und hinten eine 5-Megapixel-Kamera mit HDR-Modus zu finden, ergänzend gibt es noch Frontlautsprecher mit Dual-Bassreflex-Port.

Preislich Mittelklasse, von der Hardware her Luxusklasse
Alleine das sind für Preise zwischen 300 Euro (WLAN mit 16 Gigabyte Speicherplatz) und 380 Euro (LTE mit 32 Gigabyte) genügend Gründe, hier zuzugreifen. Doch auch die beiden Hauptmerkmale Display und Chipsatz wissen zu überzeugen. So arbeitet in dem Gerät ein auf 2,2 GHz getakteter Tegra-K1-Chip auf Basis des Cortex A15, der mit seiner 192-Kern-CPU und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher auf längere Zeit up to date bleiben sollte. Das 8 Zoll große Display wiederum lockt mit 1.920 x 1.080 Pixeln Full-HD-Auflösung und IPS-Technologie für stabile Blickwinkel und eine satte Farbdarstellung.

Streaming-Fähigkeiten eher fragwürdig
Laut Hersteller zeichnet sich das Shield Tablet aber vor allem durch seine Streaming-Fähigkeiten aus. Es können also Spiele vom PC, vom Notebook oder aus der Cloud aufs Tablet gestreamt werden. Man kann also nicht nur Android-Spiele aufrufen sondern auch PC-Spiele. Ferner kann man wiederum das Tablet an den Fernseher anschließen und diesen als Monitor verwenden. Die Frage ist nur nach wie vor, warum man das überhaupt tun sollte. Wer einen Gaming-PC besitzt, der genügend Leistung für solche Spiele besitzt, hat sicherlich auch eine ausreichende Grafikkarte verbaut, um das Spiel direkt auf einem ordentlichen Bidlschirm auszugeben. Warum der Umweg übers Tablet? Unabhängig von dieser Frage jedoch bietet das Nvidia Tablet jede Menge Hardware für faires Geld. Alleine deshalb kann man hier zugreifen.

Autor: Janko
Nvidia Gaming Device

PC-Spiele auf dem Android-Tablet spielen

Nvidia kann es nicht lassen. Der Grafikkarten- und Prozessorhersteller sucht immer wieder nach einem Weg, ein komplett eigenes Ökosystem aufzubauen und den Pfad als reinen Zulieferer von Chipsätzen zu verlassen. Insbesondere die Android-Welt hat es dem Unternehmen angetan. Ein erster Versuch, mit einer eigenen Android-Konsole namens Shield zu punkten, ist jedoch kläglich misslungen. Nun starten Nvidia Medienberichten zufolge einen neuen Versuch mit einem sogenannten Gaming Device.

Hauseigener Tegra K1 als Basis...
Diese Codebezeichnung bedeutet übersetzt auch nichts anderes als „Gerät zum Spielen“ und beschreibt eigentlich jede erdenkliche Hardware zwischen Handhelds über Tablets bis hin zu Konsolen – solange sie primär dem Spielen dienen. Die internationalen Medien sind sich aber einig, dass Nvidia diesmal ein Tablet als Basis seines Gaming Device plant. Als Prozessor soll natürlich der hauseigene Tegra K1 zum Einsatz kommen, der aktuell als einer der stärksten Chipsätze für Mobilgeräte gilt.

...und die Grafikkarte eines angeschlossenen PCs
Doch das an sich wäre nun wahrlich kein Grund, warum das Gaming Device mehr Erfolg haben sollte als das Shield. Das Besondere daran: Das Tablet soll bei weitem nicht nur Android-Spiele abspielen können, sondern auch aufwendige PC-Spiele. Zu diesem Zweck soll der Computer über das sogenannte Nvidia GeForce Experience System mit dem Tablet verbunden werden, dann werden der starke K1-Prozessor des Tablets einerseits und die Grafikkarte des PCs andererseits verwendet. Zusätzlich kann man Spiele dann noch auf einen Fernseher via HDMI streamen.

Wer ist die Zielgruppe?
Doch auch diesem Projekt wird vermutlich kaum Erfolg beschieden sein. Denn mal ehrlich: Wer seinen PC mit einer starken Grafikkarte ausstattet, hat mit Sicherheit auch einen Prozessor im Gehäuse, der dem K1 eines Tablets allemal Paroli bieten kann. Und einen Controller kann man genauso gut auch gleich mit dem PC koppeln, dafür braucht es kein Tablet. Auch das Streaming auf den Fernseher ist kein Argument: Es ist überhaupt kein Problem, einen PC-Tower neben den Fernseher zu stellen und einfach direkt auf diesem zu spielen. Die Frage sei also erlaubt: An welche Zielgruppe soll sich das Nvidia Gaming Device richten? Wäre es möglich, ein Spiel am PC zu beginnen und dann unterwegs am Tablet fortzusetzen – das wäre interessant. Aber wenn man die Grafikeinheit des PCs benötigt, ist die Konstruktion doch völlig sinnfrei?

Autor: Janko