Heft 14/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„Das handliche Symbian/S60-Gerät eignet sich gut zur Einhand-Bedienung. Beim Ablesen des Displays gefällt die geringe Winkelabhängigkeit, im Sonnenlicht erkennt man jedoch nur wenig. ...“
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Download (0,40 €)
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Heft 23/2010
27 Produkte im Test
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ohne Endnote
Foto: 3 von 5 Sternen;
Internet: 4 von 5 Sternen;
Telefon: 4 von 5 Sternen;
Musik: 5 von 5 Sternen.
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Heft 11/2010
Platz 6 von 10
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„gut“ (2,4)
„Plus: Fein auflösendes, sensibles Touch-Display.
Minus: Lahmer Browser; Billig wirkendes Gehäuse; Veraltetes, unkomfortables Betriebssystem.“
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Heft 6/2010
9 Produkte im Test
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ohne Endnote
Preis/Leistung: „gut“ (3 von 4 Punkten)
Display: „gut“ (3 von 4 Punkten);
Design: „befriedigend“ (2 von 4 Punkten);
Akku: „gut“ (3 von 4 Punkten);
Kamera: „befriedigend“ (2 von 4 Punkten);
Extras: „gut“ (3 von 4 Punkten);
Betriebssystem & Apps: „befriedigend“ (2 von 4 Punkten);
Preis: „gut“ (3 von 4 Punkten).
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5/2010
Einzeltest
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4 von 5 Punkten
„... durchweg mit einem satten Klang gefiel und das Mitschleppen eines herkömmlichen MP3-Players somit überflüssig werden lässt. Außerdem punktet das X6 mit Vielseitigkeit: So ist das Handy dank des Zusammenspiels von A-GPS-Empfänger und Ovi-Karten als Navigations-Gerät nutzbar und bietet obendrein eine brauchbare 5 Megapixel Kamera. Auch die Bedienung des kapazitiven Touchscreens, der erstmals von Nokia eingesetzt wird, gefiel im Praxistest, Multitouch findet indes keine Berücksichtigung.“
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4/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„Das Nokia X6 ist ein solides Multimedia-Smartphone. Im Bereich Musik, der von Nokia zurecht in den Mittelpunkt gestellt wird, macht das X6 Spaß – insbesondere dann, wenn die Musikflatrate ‚Comes With Music‘ dazugebucht wird. Auch die bisher nicht erwähnte Kartenfunktion ‚Ovi Maps‘ mit kostenloser Navigation macht Spaß. Weniger gefallen haben uns der Browser sowie die Optik des Symbian-Betriebssystems. Und auch bei der Verarbeitung sollte Nokia noch eine Schippe drauflegen. Aktuell bekommen Sie das X6 in der 16-GB-Variante ab 290 Euro, das X6 mit 32 GB und der Musikflatrate ist ab 400 Euro. ...“
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4/2010
Einzeltest
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„sehr gut“ (378 von 500 Punkten)
„Dieser Musikus macht Spaß: Super-Sound und dazu noch prima Fotos, da nimmt man sogar in Kauf, dass sich das interne Gedächtnis von 16 respektive 32 Gigabyte nicht per Speicherkarte erweitern lässt.“
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Zum Test
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Heft 7/2010
Platz 4 von 10
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„sehr gut“ (4 von 5 Punkten)
„Musiziert sehr ausgewogen, muss sich aber im direkten Vergleich dem iPhone knapp geschlagen geben.“
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Heft 4/2010
Einzeltest
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„sehr gut“ (1,4)
„Multimedia-Handy mit hervorragender Ausstattung und Gratis-Diensten inklusive.“
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9/2009
2 Produkte im Test
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ohne Endnote
„... Das Gerät zeigte auch in vielen Bereichen noch deutliche Schwächen. Speziell im Bereich der Verarbeitung und Haptik muss Nokia bis zum Marktstart in einigen Monaten noch deutlich nachbessern, Spaltmaße von gut einem Millimeter und eher billiger Plastik-Look passen so gar nicht zu der Vielzahl an technischen Features, die im Inneren verbaut wurden. ... Musik-Player und Radio lassen sich intuitiv bedienen, der Aufruf geschieht direkt vom Startscreen aus, Sondertasten für Musik gibt es außer der Lautstärkenregelung nicht. Der Lautsprecher klingt ebenso gut wie beim Nokia X3 ...“
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Meinungen (193)
Nicht gut
sonja wagner schreibt am :
Nachteile:
Bei Tageslicht schlecht lesbares Display
Geeignet für:
Wenignutzer,
Anwender, die spätestens nach einem halben Jahr das Handy wechseln
Ich habe im Oktober das x6 genommen wegen vertragsverlängerung und war richtig zufrieden bis im Februar das Handy plötzlich nicht mehr hochgefahren ist. Nun habe ich zum Glück alle Daten vorher abgespeichert auf dem pc. Ich habe das Handy zu tmobile gebracht und schon einen Tag später war mein Nagel neues da. Ich habe mich gefreut und auch gleich alles vom pc aufs Handy gespielt und wieder entstand ein Software Problem. Es stand auf dem Display das das hochfahren des handys fehlgeschlagen sei und ich solle meinen Händler kontaktieren. Habe ich getan und wieder ein neues bekommen einen Tag später. Ich habe wieder alles vom pc uberspielt und es klappte. Nach ein paar Wochen waren dann staubkrümmel hinter dem Display. Wieder zurück. Nochmal. neues. bei dem trat wieder ein schweres Softwareproblem auf. Und noch ein tausch. Wieder Software Problem. Ich habe es jetzt zurück gegeben und werde die Marke wechseln. Denn der Kontakt zu Nokia verlief unglaublich. Ich habe Nokia jahrelang genutzt und war ein eingefleischter Fan. Enttäuscht. Richtig. Übrigens eine Fahrt sind 32 km pro strecke. Da hat sich was zusammen getragen an Kosten.
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IMHO Schlechtestes Nokia aller Zeiten
trash666 schreibt am :
(mangelhaft)
Vorteile:
ausgezeichnete Fotos
Nachteile:
Bei Tageslicht schlecht lesbares Display,
Auslöser der Kamera ist langsam,
Bedienung nicht logisch
Geeignet für:
Anwender, die spätestens nach einem halben Jahr das Handy wechseln,
Telefonieren
Ich bin:
Technisch versiert
In meinen Augen nimmt die Qualität von Nokia Mobiltelefonen immer mehr ab. Für mich hat das X6 "den Vogel abgeschossen" und mich definitiv von Nokia abgebracht.
- Kaum ein Videocodec ist abspielbar, selbst mit den gängigsten mp4 Files gibt es Probleme
- Sporadisch geht im Kalender etc die Tastatur nicht auf
- Tastatur hängt. Bei Eingaben (zB SMS) plötzlich hänger und dann gibt's Textsalat
- Programme und Menüs schließen sich plötzlich (häufigkeit nimmt zu)
- Sporadisch Hardwaretasten ohne Funktion
- T9 Korrektur kann nicht verwendet werden da sich stattdessen sofort die Sonderzeicheneingabe öffnet
- Manchmal beim Freisprechen über Kopfhörer kein Ton
- Keine Suchfunktion (Eingabe) bei MP3s !!
- Im Editor wird gesamter Text gelöscht wenn eine weile keine Eingabe erfolgt
- Tasten bleiben im Editor hängen, mit Glück nur die Cursortaste und der Cursor rennt unkontrolliert durch den Text, meist jedoch die Del Taste und der gesamte Text wird gelöscht ohne daß man was dagegen tun kann...
- viele weitere größere und kleinere Instabiliäten
Spaßfaktor und Benutzbarkeit eine glatte 6 :-(
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Ich verstehe echt nicht was die meisten(oder manche zumindest) andiesem Handy empfehlenswert finden
Jaquie schreibt am :
(mangelhaft)
Nachteile:
Bei Tageslicht schlecht lesbares Display,
Bedienung nicht logisch
Geeignet für:
Wenignutzer
Ich bin:
Student/Schüler
Teuer, für nichts
hatte diese Handy wirklich grad mal 2 tage in der Hand gehalten. Und kann nur sagen es ist der größte schrott den es auf dieser Welt gibt. Du kannst keine Musik daraufladen.
die Speicherkarte ist bei mir sehr schnell kaputt gegangen. du braucht so viel Zubehör was sehr teuer ist. und das unverschämtteste von allem: ich hab ein Gutschein bekommen das ich ein ganzes Album runter laden kann bin auf diese Seite gekommen und aus irgendeinem Grund hat der den Code nicht angenommen.
kauft dieses Handy bloß ned geschweige den sieht des auch nicht mal an.
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karol19994 schreibt am :
OMG was ist das für einer der Sagt x6 ist schlecht ?
... Sag mir bitet seit wann hat x6 überhaupt eine speicherkarte ? es hat 8/16/32gb intern und keine Speicherkarte, EINFACH NUR LÄCHERLICH ! x6 ist ein Top handy mit einem guten (kapaziven) touchscreen und einer sehr guten auflöseung. kann es nur weiter empfehlen.
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MPHOME schreibt am :
Klar kann man da Musik aufspielen! Und dies geht auch Relativ einfach!
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Einschätzung unserer Autoren
Nokia X6 (8 GB)
Kommt nun auch als 8-GB-Version
Wie das Online-Magazin GSMArena berichtet, möchte der finnische Handy-Hersteller Nokia eine erschwingliche Variante seines Musik-Handys X6 auf den Markt bringen. Das neue Nokia X6 soll nur über 8 Gigabyte internen Speicher verfügen und in den Farben Azure, Schwarz und Amethyst erscheinen. Das Gerät werde exklusive Steuern für 225 Euro angeboten werden, was inklusive deutscher Mehrwertsteuer in etwa 270 Euro entspräche. Bis auf den kleineren Speicher soll das Handy dem Vorbild entsprechen.
Das bedeutet, das Nokia X6 (8 GB) wird einen 3,2 Zoll großen Touchscreen mit 360 x 640 Pixeln Auflösung und 16,7 Millionen Farben bieten sowie über
EDGE,
HSDPA und
WLAN nach 802.11 b/g verfügen. Für die Unterhaltung stehen natürlich wie für die X-Serie üblich ein ausgefeilter Media Player mit ausgeprägten MP3-Player-Funktionen und eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Dual-LED-Blitzlicht zur Verfügung. Dank des 1.320 mAh starken Akkus sollen Gesprächszeiten von 11,5 Stunden im GSM- und sechs Stunden im UMTS-Netz erzielt werden. Das wäre für ein Handy dieser Klasse durchaus bemerkenswert.
Das Nokia X6 könnte in der kleinen Version nur einen klaren Nachteil haben: Während bei einem Gerät mit 16 oder 32 Gigabyte internem Speicher ein fehlender Speicherkarten-Steckplatz noch verschmerzbar sein kann, dürften Nutzer diesen bei 8 Gigabyte sehr bald schmerzlich vermissen. Denn 8 Gigabyte sind mit einer üppigen Musiksammlung doch schnell einmal erreicht – und dann ist ein nicht erweiterbarer Speicher mehr als ärgerlich. Bleibt zu hoffen, dass Nokia hier ein Einsehen hat und doch einen Steckplatz integriert hat. Es darf aber leider bezweifelt werden.
Angesichts dessen ist auch die Frage, ob der Preisvorteil diesen Nachteil aufwiegt. Denn mit seinen 270 Euro ist das Nokia X6 mit 8 Gigabyte nur unwesentlich günstiger als die 16-Gigabyte-Version, die aktuell rund 292 Euro (
Amazon) kostet. Eventuell fällt der Preis zur Markteinführung aber gleich noch etwas, so dass der Unterschied deutlicher zu Tage tritt.
Autor: Janko
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Nokia X6
Nokia setzt beim X6 erstmals auf kapazitiven Touchscreen
Auch, wenn das Vorserienmodell noch so manche Macke zeigen mag, ein Kaufargument kann das neue Musik-Handy Nokia X6 definitiv vorweisen: Beim X6 setzen die Finnen erstmals auf einen kapazitiven Touchscreen. Und dieser verbessert die Bedienung in erheblichen Maße, urteilt das Online-Magazin TechRadar in einem ersten Review des neuen Gerätes. Das Display lasse sich erheblich einfacher bedienen als die meisten bisherigen resistiven Displays von Nokia.
Bei einem kapazitiven Display wird eine einzelne, mit durchsichtigem Metalloxid beschichtete Glasplatte genutzt. An dieser wird ein gleichmäßiges, elektrisches Feld angelegt, dessen Ladungstransport gemessen wird. Durch Fingerkontakt wird das Feld verändert, der Controller ermittelt die Position aus den verändert fließenden Strömen. Daher benötigen kapazitive Touchscreens keinerlei ausgeübten Druck und ermöglichen eine Bedienung über sanfte, streichende Bewegungen. Ein Stylus zum genauen Treffen virtueller Tasten wird dadurch überflüssig.
Ein erstes kapazitives Display auf einem Handy mit
Symbian S60 5th Edition konnte bereits auf dem
Samsung i8910 HD beobachtet werden. Auch hier erhielt die Bedienung des Mobiltelefons viel Lob – obwohl das Betriebssystem Symbian S60 vielen Experten als recht träge und daher nicht mehr zeitgemäß gilt. Es ist erfreulich, dass dies nun auch Nokia mit dem X6 beweisen kann. Welche Vor- und Nachteile die beiden Touchscreen-Technologien ansonsten noch bieten, können Sie übrigens in einem
Ratgeber von uns nachlesen.
Autor: Janko
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Nokia X6
Vorserienmodell zeigt noch deutliche Schwächen
Auf der aktuell stattfindenden Messe Nokia World 09 hat der finnische Gerätehersteller nur ein Vorserienmodell des neuen Touchphones Nokia X6 präsentieren können. Dies zeigt aber offenbar noch deutliche Schwächen, wenn man einem Kurztest des Online-Magazins teltarif.de Glauben schenkt. So sollen speziell die Haptik und die Verarbeitung des Edel-Handys noch deutliche Defizite aufweisen, die Nokia bis zum Marktstart im vierten Quartal 2009 noch ausbessern müsse. So wollten weder das billig wirkende Plastik-Design noch Spaltmaße von gut einem Millimeter zu der Vielzahl an
technischen Features passen, die im Inneren des Mobiltelefons verbaut wurden.
Auch hinsichtlich der Musikeigenschaften – eigentlich die Kernkompetenz des Gerätes – fällt das Testurteil von teltarif.de verhalten aus. Zwar ließen sich an dem Touchscreen-Gerät der Musikspieler und das Radio intuitiv bedienen, wobei der Aufruf direkt vom Startbildschirm aus geschähe. Doch andererseits biete das Handy keine Sondertasten zur Bedienung des Musikspielers, der Lautsprecher neige bei Maximallautstärke zum Übersteuern.
Das ist schade, denn eigentlich ist das Nokia X6 dank großer Ausdauer und viel Speicherplatz für Musikfans interessanter als das kleinere Geschwistermodell
X3. Doch warum dann ausgerechnet hier die speziellen Steuerungstasten fehlen, ist unverständlich. Auch sind weder die riesigen Spaltmaße noch das billige Plastikgehäuse bei einem Mobiltelefon für stolze 550 Euro Marktpreis zu rechtfertigen. Hier sollte Nokia bis zur Serienproduktion noch deutlich nachbessern oder das X6 könnte von der potenziellen Kundschaft links liegen gelassen werden.
Autor: Janko
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Nokia X6
Ausdauerndes Touchscreen-Handy mit viel Speicher
Was dem kleinen Schwestermodell
Nokia X3 fehlt, gibt es dafür umso mehr beim ebenfalls neu vorgestellten Nokia X6: Das Touchscreen-Handy kann Ausdauer und Speicher satt vorweisen. So soll das ebenfalls auf die Musikfunktionen spezialisierte X6 laut Herstellerangaben immerhin acht Stunden lang Dauertelefonie im GSM-Netz ermöglichen. Im UMTS-Netz sind es noch rund fünf Stunden – immer noch knapp das Doppelte von dem, was viele andere UMTS-Handys bieten können. Besonders erfreulich: Während das kleine X3 nur magere fünf Tage im Stand-by-Betrieb verharren kann, sind es beim X6 dagegen 16 Tage. Ebenso positiv ist die Ausdauer des
Akkus bei ausgeschalteter Handy-Funktion. Dann kann 35 Stunden am Stück Musik gehört werden.
Statt der lediglich 64 Megabyte Speicher beim Nokia X3 bietet das Nokia X6 mit gleich 32 Gigabyte erfreulich viel internen Speicher. Und auch die restliche Ausstattung kann überzeugen: Das Nokia X6 wird über einen 3,2 Zoll großen Touchscreen bedient, für Video- und Fotoaufnahmen wurde eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut und der Datenbeschleuniger
HSDPA sorgt nebst
WLAN für schnellste Datentransfers. Darüber hinaus wurde das 111 x 51 x 13,8 Millimeter große Touchphone mit einem ausgereiften Musikspieler, Stereo-Lautsprechern und einem 3,5mm-Klinkenanschluss für hochwertige Kopfhörer versehen.
Informationen zum verwendeten Prozessor, den Grafikleistungen oder auch dem Gewicht des Handys sind noch nicht vorhanden. Auch ist noch nicht bekannt, ob ein
GPS-Modul vorhanden ist. Bekannt ist dagegen, dass das Symbian-S60-Handy im vierten Quartal 2009 für 550 Euro auf den Markt kommen soll. Ein stolzer Preis, selbst für die genannte Ausstattung.
Autor: Janko
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