Nikon Coolpix S6200 Test

(Digitalkamera (ab 16 Megapixel))
Coolpix S-6200

befriedigend (2,9) 8 Tests 05/2012

41 Meinungen
(gut)
Produktdaten:
  • Typ: Kompaktkamera
  • Auflösung: 16 MP
  • Optischer Zoom: 10x
  • Gewicht: 160 g
  • Speichermedium: SDXC-Card, SDHC …
  • Displaygröße: 2,7" … mehr Infos

Nachfolgeprodukt:

test (Stiftung Warentest)
Heft 6/2012
Platz 24 von 35
„befriedigend“ (2,8)

Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

Bild (35%): „befriedigend“;
Video (10%): „ausreichend“;
Blitz (10%): „gut“;
Monitor (10%): „befriedigend“;
Handhabung (25%): „befriedigend“;
Vielseitigkeit (10%): „gut“.

Stiftung Warentest Online
1/2012
Einzeltest
„befriedigend“ (2,8)

„Kleine Kompaktkamera für automatische Bilder. Flach (2,5 cm). Schnappschusstauglich (sobald eingeschaltet).“

COLOR FOTO
Heft 1/2012
Platz 3 von 4
29 von 100 Punkten

„Eine günstige Kompaktkamera ohne große Stärken und Schwächen. Sie dürfte dank kompakter Bauweise und farbenfroher Varianten vor allem bei der weiblichen Käuferschaft punkten.“

PC-WELT Online
10/2011
Einzeltest
„befriedigend“ (3,21)

Preis/Leistung: „preiswert“

„Mit der Coolpix S6200 bringt Nikon eine Einsteigerkamera, die weder besonders positiv, noch besonders negativ auffällt. Das 16-Megapixel-Modell machte ordentliche Bilder, gehört aber nicht zu den schnellsten Kameras. Zudem sind Bildschirm und Videofunktion Technik von gestern - beim Preis der Nikon Coolpix S6200 aber nicht verwunderlich.“

dkamera.de
2/2012
Einzeltest
„gut“ (77,38%)

„Zusammengenommen ist die Nikon Coolpix S6200 ... eine unauffällige Digitalkamera mit einigen Schwächen, aber auch einigen Stärken. Zu diesen Stärken gehören die in dieser Preisklasse akzeptable Bildqualität, das hochwertige Erscheinungsbild, der sehr gut funktionierende optische Bildstabilisator und der praxisfreundliche Brennweitenbereich (25 bis 250mm nach KB). ... Zu den Schwächen zählen die langsame Verarbeitungsgeschwindigkeit des Prozessors, die sich auch bei der Menübedienung als sehr störend erweist ...“

test (Stiftung Warentest)
Heft 2/2012
Platz 13 von 20
„befriedigend“ (2,8)

Bild (35%): „befriedigend“ (2,6);
Video (10%): „ausreichend“ (3,8);
Blitz (10%): „gut“ (1,8);
Monitor (10%): „befriedigend“ (3,1);
Handhabung (25%): „befriedigend“ (3,0);
Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,3).

Konsument
Heft 1/2012
Platz 7 von 20
„durchschnittlich“ (55%)

Bildqualität (40%): „durchschnittlich“;
Monitor (10%): „durchschnittlich“;
Videoaufnahmen (10%): „weniger zufriedenstellend“;
Blitz (10%): „gut“;
Handhabung (30%): „durchschnittlich“.

CHIP FOTO VIDEO
Heft 1/2012
Platz 1 von 7
„befriedigend“ (68,7%)

„Plus: 10-faches Zoom, schnell, großer Akku, gute Blitzleistung.
Minus: Stärkere Farbabweichung bei Rottönen, geringe Detailtreue.“

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Meinungen (41)

Einschätzung unserer Autoren

Nikon Coolpix S-6200
Farbenfroher Konkurrent

Im hart umkämpften unteren Segement der digitalen Kompaktkameras kann sich Nikons Coolpix S6200 durchaus behaupten. Allein die schicken Farben, die auch das Super-Zoomobjektiv mit einbeziehen, im Metallic-Look helfen so manchem bei der Kaufentscheidung. So ist die handliche Kompaktkamera für rund 150 Euro bei amazon in Blau, Pink, Rot, Silber, Weiß und Schwarz zu haben.

Neben den schicken Farben wissen gerade die weiblichen Käufer die kompakte Bauweise von nur 65 x 93 x 25,4 Millimetern bei einem Gesamtgewicht von nur 160 Gramm inklusive der Akkus zu schätzen. Jedoch hat die kleine Coolpix neben diesen Äußerlichkeiten noch ganz andere Werte zu bieten, die beim Kauf einer digitalen Kompaktkamera entscheidend sein sollten – nämlich die Bildqualität. Folgt man den Test der Kollegen von c-net und einigen Käuferrezensionen auf amazon.de, kann man der S6200 sehr gute Aufnahmen in allen Bereichen attestieren. Natürlich gibt es in diesem Preissegment auch für die Coolpix Grenzen, die nur von deutlich höherwertigen Kameras überschritten werden. So kommt man um das Bildrauschen ab ISO 400 einfach nicht herum, auch wenn die Aufnahmen noch recht natürliche Farben anbieten. Bei guten Lichtverhältnissen ist die Digitalkamera jedoch in ihrem Element und liefert gestochen scharfe Bilder mit der bereits genannten natürlichen Farbgebung ab. Störungen in diesem Bereich treten erst ab starker Vergrößerung auf.

So bietet das Objektiv mit f:3,4 einen 10fach optisches Zoom, wodurch ein Brennweitenbereich von 25 bis 250 Millimetern geboten wird. Damit die Aufnahmen auch bei großen Brennweiten gelingen, bekommt der Fotograf Unterstützung durch einen mechanischen Bildstabilisator. Der CCD-Sensor löst maximal mit 16 Megapixeln auf und lässt bei schlechten Lichtverhältnissen in der Qualität nach. Allgemein wird der gut funktionierende Automatikmodus der Kamera gelobt, der besser Aufnahmen machen soll als die verschiedenen Motivprogramme – neu hinzugekommen sind die Panorama-Schwenkfunktion und der Portaitmodus. Die mit Stereo-Ton aufgenommen Videos lösen bis 720p bei 30 Bildern pro Sekunde auf und entsprechen qualitativ dem Durchschnitt in dieser Preisklasse. Man kann zwar das optische Zoom während der Filmaufnahmen einsetzen, jedoch stören die Geräusche nur unnötig.

Wer damit leben kann, dass das Zoom ein wenig hakelig arbeitet und die Fotos nach dem Schuss zu lange auf dem LCD-Display angezeigt werden (Wartezeit), bekommt eine schicke Kamera, die insbesondere im Urlaub und heller Umgebung ihre Stärken ausspielen wird.