Navigon Skobbler Test

(App)
Navigon Skobbler

Befriedigend (2,6) 5 Tests 03/2011
1 Meinung (Mangelhaft)
Produktdaten:
  • Plattform: iPhone, iPod touch


connect
Heft 2/2010
Platz 2 von 3
„befriedigend“ (366 von 500 Punkten)

„... die Richtungsanzeige beim Navigieren mit orangefarbenem Pfeil auf schwarzem Grund ist eindeutig. Zudem kann man sich mit der Kartenanzeige führen lassen, aber dann ist die Karte genordet und fährt nicht in Fahrtrichtung mit, was einige Nutzer irritieren dürfte ...“

 
CAR & HIFI
Heft 2/2009
4 Produkte im Test
ohne Endnote

„Plus: gute Grafik; klare Zielführung; Community.“

 
PC Praxis
Heft 4/2011
Platz 4 von 5
„befriedigend“ (2,6)

Preis/Leistung: „gut“

„Simple, aber zweckmäßige Navigation - Highlight: Community-basierte Suche nach Locations.“

 
NAVIconnect
Heft 2/2009
Platz 14 von 16
„befriedigend“ (366 von 500 Punkten)

Preis/Leistung: „sehr gut“

„... die Richtungsanzeige beim Navigieren mit orangefarbenem Pfeil auf schwarzem Grund ist eindeutig. Zudem kann man sich mit der Kartenanzeige führen lassen, aber dann ist die Karte genordet und fährt nicht in Fahrtrichtung mit ...“

 
Navigation
Heft 1/2009
4 Produkte im Test
ohne Endnote

„Sehr gute Grafik und nützliche User-Bewertung.“

 
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Meinungen (1) zu Navigon Skobbler

Leider noch in der Beta Phase hendryk schreibt am :

  (Mangelhaft)

Vorteile: Ortungsfeatures, Umkreissuche
Nachteile: langsam, ungenau, noch in Beta-Phase, Navigation bricht ab, wenn Datenverbindung verloren geht
Ich bin: Qualitätsorientiert

Nachdem ich auf größeren Seiten (Welt und Bild) von Skobbler fürs iPhone gelesen hatte, wollte ich es auch einmal ausprobieren. Allerdings kann ich mich den Empfehlungen der Seiten nicht anschließen. Denn leider ist Skobbler (für das iPhone) noch in der Beta Phase und der Benutzer darf sich mit einigen nervigen Bugs rumärgern:
- Sehr langsam
- Wenn Datenverbindung verloren geht (was auf Autobahn schnell passiert) bricht die Navigation ab
- Falsche Ortung und dadurch falsche Ansagen
- 8 Euro für ein Produkt was seinen Zweck nicht erfüllt

Ich habe letztendlich wieder den Google Maps Navigationsassistenten benutzt. ... Antworten

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Einschätzung unserer Autoren

Skobbler

Neues Update sorgt für mehr Stabilität

Der Navigon Skobbler gilt als eines der meist genutzten Navigationsprogramme für das iPhone. Doch eines hat die Nutzer bislang immer wieder verärgert: Die mangelnde Stabilität der Datenverbindung, insbesondere bei schnellen Autobahnfahrten. Dies soll sich nun ändern, denn Navigon hat für den Skobbler ein neues Update bereitgestellt. Dies berichtet das Online-Magazin Area Mobile. Demnach können Besitzer der Navigationssoftware das Update kostenlos herunterladen und damit von stabileren Verbindungen und einer präziseren Routenführung der Turn-by-Turn-Navigation auf Autobahnen profitieren. Darüber hinaus soll Skobbler nach Tunneldurchfahrten schneller wieder die aktuelle Position bestimmen können.

Laut Area Mobile sorgten die Verbesserungen für eine spürbare Verbesserung bei der Navigationsqualität mit Skobbler. Und dabei wolle es der Anbieter nicht bewenden lassen: Schon in der kommenden Woche wolle Navigon ein weiteres Update in den App Store einstellen. Dieses werde insbesondere einige von Skobbler-Nutzern angeregte Verbesserungen enthalten. So werde das Programm zum Beispiel die komfortable Ansteuerung der Kontaktadressen aus der iPhone-Kontaktliste ermöglichen. Zudem werde die Login-Möglichkeit in der folgenden Version eindeutiger dargestellt und die iPod-Funktionalität in die Skobbler-Software integriert. Warum dies alles nicht ganz einfach kundenfreundlich in einem gesammelten Update bereitgestellt wurde, ist allerdings unklar...

Skobbler

Kommt für BlackBerry Storm, iPhone und Android

Die kostenlos nutzbare Navigationssoftware Skobbler von Navigon kommt nun auch für verschiedene Touchscreen-Handys auf den Markt. In einem ersten Schritt haben die Entwickler eine Betaversion für das BlackBerry-Smartphone Storm veröffentlicht. Dies war das bislang einzige RIM-Handy, das bislang noch nicht den Navigon Skobbler verwenden konnte. Navigon hat in einem Blogeintrag mitgeteilt, dass die nunmehr bereitgestellte Version voll funktionstüchtig sei. Hinsichtlich des Energieverbrauchs sei allerdings sicherlich noch einiges an Verbesserungspotenzial vorhanden. Daher hoffe man auf die Mitarbeit der Nutzer und nehme gerne Hinweise zu diesem Thema entgegen.

Darüber hinaus hat Navigon angekündigt, dass Skobbler künftig auch für das iPhone und Android-Handys verfügbar sein werde. Die iPhone-App befinde sich sogar schon im Prüfungsprozess durch Apple, der jedoch durchaus noch einige Wochen in Anspruch nehmen könne. An der Android-App arbeite man dagegen noch intensiv. Das Vorhaben binde große Teile der Entwicklermannschaft, weshalb in näherer Zukunft auch nicht mit neuen Versionen für andere Plattformen zu rechnen sei.

Das ist natürlich ein wenig schade, denn Skobbler ist eines der wenigen Navigationsprogramme, die auf einer Vielzahl ansonsten eher ignorierter Plattformen laufen. Sicherlich würden auch deren Kunden eine optisch überarbeitete und verbesserte Version begrüßen. Gleichwohl gilt bei Navigon derzeit die Devise: Erst die vom Marketing her wichtigen Plattformen iPhone und Android abdecken, dann die Verbesserungen aus diesen Apps in andere Versionen überführen.

Skobbler

Detaillierte Fußgängernavigation

Bei der kostenlosen Navigationssoftware Skobbler von Navigon kommen nicht nur die Autofahrer zum Zuge, auch die Fußgänger erhalten eine detaillierte und ausgereifte Navigationsmöglichkeit. Dies funktioniert bei allen Zielen, die sich in einem Umkreis von bis zu fünf Kilometern um die eigene Position herum befinden. Im Test mehrerer Online-Magazine hat sich Skobbler in dieser Rolle hervorragend bewährt.

Und was bietet die Software sonst noch? Trotz ihrer starken Ausrichtung auf den Community-Charakter finden sich fast alle Merkmale, die man von einer professionellen Software erwarten würde: So kann mit Skobbler grenzüberschreitend in ganz Europa auf 2D-Karten navigiert werden, Pfeildarstellung inklusive. Über 450 verschiedene Sprachanweisungen sichern die exakte Routenführung, Autobahnausfahrten und Tempolimits werden dabei ebenso eingeblendet wie Informationen zu POIs am Wegesrand und deren Bewertungen durch die Community.

Warum die Fußgängernavigation nur in fünf Kilometern Umkreis funktioniert? Dazu äußerst sich Navigon nicht, aber die Gründe können recht schlicht sein: Zum einen ist die Fußgängernavigation immer sehr rechenaufwendig, da neben offiziellen Straßen auch kleine Gassen und Waldwege genutzt werden können. Und je weiter das Ziel weg liegt, desto mehr müsste die Software an Berechnungen anstellen. Und zum anderen dürfte es nur selten Fälle geben, in denen jemand mehr als fünf Kilometer zu Fuß gehen möchte. Außer beim Wandern, aber dafür sind die meisten Navis ohnehin nicht geeignet.

Skobbler

Kostenlose Handy-Navigation für alle

Ab sofort kann mit jedem GPS-Handy kostenfrei navigiert werden: Die Firma Navigon hat ihre Anwendung Skobbler in die „Public-Beta“-Phase gebracht, womit das Programm nun kostenlos von der Website heruntergeladen werden kann. Die Software kann laut Hersteller von jedem Handy mit integriertem GPS-Empfänger verwendet werden. Sie richte sich an Stadtmenschen, die sich ein konkretes Ziel wie ein Restaurant oder ein Kino aus der Datenbank von Skobbler heraussuchen und dorthin leiten lassen wollen.

Finanziert wird der Service über Werbung. Ähnlich einer Suchmaschine ergäben Suchanfragen auch als solche kenntlich gemachte, von Unternehmen gekaufte Links. Ein wesentliches Merkmal von Skobbler soll es aber sein, Point-of-Interests nicht nur suchen sondern auch bewerten zu können. Die Community könne jeweils Bewertungen aber auch ausführlichere Kommentare zu den Örtlichkeiten abgeben.

Vorsicht allerdings vor zu großen Enthusiasmus: Kostenlos meint bei Handy-Navigation immer nur, dass die Nutzung des Programms und des Kartenmaterials kostenfrei ist. Für den Datentransfer beim Herunterladen der Karten sowie während Live-Navigation oder Stöbern in Bewertungen zu POIs fallen natürlich die üblichen Kosten an, die der eigene Netzbetreiber für Datentraffic verlangt. Doch abgesehen von dieser kleinen Hürde könnte Skobbler der Handy-Navigation einen weiteren Beliebtheitsschub verschaffen.