sehr gut (1,2)
6 Tests
11/2011
Erste Meinung schreiben
- Typ: Digital-Analog-W … mehr Infos
Heft 9/2011 Einzeltest |
Klang-Niveau: 80%
Preis/Leistung: „überragend“ (5 von 5 Sternen) „Verarbeitung, Bedienung, Ausstattung, Klang - in keiner der vier Disziplinen erlaubt sich Musical Fidelitys M1 Clic irgendwelche Schwächen. Im Gegenteil: Viele Detaillösungen wie beispielsweise die Dual-Vorstufe dürfen als mustergültig gelten. Beeindruckend, bedenkt man, dass der Hersteller mit diesem Gerät seinen Einstand in die Netzwerktechnik gibt.“ |
|
Heft 4/2011 Platz 3 von 5 |
„sehr gut“ (88 Punkte)
Preis/Leistung: „sehr gut“ „Einfache Bedienung, astreines Streaming, frischer, kräftiger Klang, satte Ausstattung mit vollwertigem Pre-Amp - so gut kann die Netzwerkwelt klingen.“ |
|
Heft 1/2011 Platz 3 von 5 |
Klangurteil: 105 Punkte
Preis/Leistung: „überragend“, „Kauftipp Preis/Leistung“
„Plus: Hervorragender Klang, ausgereiftes Streaming, Top-Ausstattung. |
|
Heft Nr. 1 (Dezember 2011/Januar 2012) Platz 2 von 2 |
„sehr gut“ (88 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „sehr gut“ „... In seiner Ausstattung überlegen, dafür klanglich leicht hinter dem Sneaky Music ordnet sich Musical Fidelitys M1 CLiC ein. Der kompakte All-in-one-Streamer bietet mehr Anschlussmöglichkeiten, geht auf Wunsch per WLAN online und stellt sein Menü über ein großes LCD-Display dar. ...“ |
|
Heft 4/2011 Einzeltest |
ohne Endnote
Preis/Leistung: „exzellent“ (4 von 5 Sternen) „Verarbeitung, Bedienung, Ausstattung, Klang - in keiner der vier Disziplinen erlaubt sich Musical Fidelitys M1 Clic irgendwelche Schwächen. Im Gegenteil: Viele Detaillösungen wie beispielsweise die Dual-Vorstufe dürfen als mustergültig gelten. Beeindruckend, bedenkt man, dass der Hersteller mit diesem Gerät seinen Einstand in die Netzwerktechnik gibt.“ |
|
Heft 4/2011 2 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Das Betriebssystem, das für die Bedienoberfläche verantwortlich ist, arbeitet absolut flott und stabil, was essenziell für eine flüssige Bedienung ist. Es ist so selbsterklärend, dass kein Mensch ein Handbuch braucht, um umgehend streamen zu können. ...“ |
|
Zwei Welten EINSNULL 4/2011 - Schon allein wegen des hohen Buchsenaufkommens ist man vom Stand weg beeindruckt. Man findet eine ganze Reihe analoger Eingänge und natürlich eine LAN-Buchse und die WLAN-Antenne. Einen Digitalausgang am CLiC sucht man vergebens, was ein eindeutiges Zeichen dafür ist, dass man bei Musical Fidelity von der Qualität des eigenen Wandlers mehr als überzeugt ist. Das können die Entwickler, allen voran Anthony Michaelson, auch sein, denn schon der M1 DAC gilt als Geheimtipp unter den D/A-Wandlern und
Tests zu ähnlichen Produkten: Wadia iPod-Dock-/Verstärkerkombi (170iTransport / 151Power DAC mini), Furutech Alpha Design Labs GT40, VLSI Solution DSPeaker Anti-Mode 8033, Daking FET III, Peachtree musicBox, HRT - High Resolution Technologies Music Streamer Pro, Music Hall dac 25.3, SPL - Sound Performance Lab Transpressor Modell 1080, Chord Electronics Chordette Peach, Styleaudio Carat-T2.
Unser neuester Test erschien am 25.11.2011.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
musicalfidelity.com
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Musical Fidelity M-1 CLiC.
Test-Fazit zu Musical Fidelity M-1 CLiC
Der Signalprozessor wurde von
sechs Testredaktionen
untersucht und im Schnitt positiv beurteilt, da nur gute Werte an
den Testkandidaten vergeben wurden.
Weiterhin wird der Musical Fidelity M-1 CLiC mit dem Prädikat „Kauftipp Preis/Leistung“ (AUDIO 1/2011)
ausgezeichnet. Der Signalprozessor erhielt von der
Zeitschrift AUDIO TEST in der Ausgabe Nr. 1 (Dezember 2011/Januar 2012) die Preisleistungsnote „sehr gut“.





