Heft Smartphones (2/2011)
48 Produkte im Test
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„gut“ (394 von 500 Punkten)
„... In Sachen Handhabung präsentiert sich das Backflip generell als Flexibilitätswunder. Auf der Rückseite des Display-Teils findet sich ein Touchpad. Auch die Tastatur lässt sich zum Navigieren verwenden. Alternativ kann der Nutzer das Gerät ausschließlich über den Touchscreen bedienen. Der fällt mit 3,1 Zoll Größe und einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln jedoch nicht sehr üppig aus. ...“
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Heft 9/2010
Platz 5 von 8
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„gut“ (83 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „sehr gut“
„... Google-Fans bekommen mit dem Backflip ein ungewöhnliches Design-Schnittchen mit einer pfiffigen Lösung für breite Kommunikation.“
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Heft 7/2010
Platz 2 von 7
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„gut“
„Ideal fürs Internet, wenn viel zu klicken und wenig zu tippen ist. Im Vergleich zum besseren Milestone ... etwas zu teuer.“
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Heft 13/2010
11 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Das Motorola Backflip ist etwas für soziale Netzwerker: Es sammelt Nachrichten aus Facebook, Twitter und Co. in einem universellen Posteingang.“
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5/2010
Einzeltest
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„befriedigend“ (2,5)
„Eigentlich wäre das Motorola Backflip aufgrund seiner Ausstattung von HSPA, GPS und QWERTZ-Tastatur bestens für Geschäftsleute geeignet. Doch die Tastatur enttäuscht. Auch das Betriebssystem Android 1.5, mit dem das Backflip ausgeliefert wird, ist nicht für den beruflichen Einsatz bereit. Erst ab Android 2.2 kann man entsprechende Enterprise-Funktionen nutzen. Wer über Status-Updates und E-Mails regelmäßig informiert sein will, findet mit der von Motorola entwickelten Oberfläche Motoblur eine schöne Lösung. ...“
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12/2010
Einzeltest
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„gut“
„Plus: Empfangs- und Sprachqualität; gute Verarbeitung; außergewöhnliches Design; HSDPA, WLAN; Reaktion des Touchscreens und Druckpunkt der Tastatur.
Minus: Betriebssystem ANDROID 1.5; Synchronisation; Anlegen eines MOTOBLUR-Kontos für die vollständige Nutzung erforderlich.“
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9/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„Ein Versuch war es vielleicht wert, für uns fällt dieses Gerät jedoch unten durch. Das Motorola Backflip erweitert das Produktportfolio von Motorola um ein weiteres Androidgerät, den Markt an brauchbarer Hardware jedoch eher weniger. Eine fünf Megapixelkamera ist verbaut, jedoch so gut wie nutzlos, da verwackelte Bilder an der Tagesordnung bei allen erdenklichen Lichtverhältnissen sind. Pluspunkt erhält das Backflip für die Hardwaretastatur und das Trackpad auf der Displayrückseite. Diese beiden Eingabemethoden ergänzen sich perfekt zum Schreiben von Texten ...“
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Heft 14/2010
Einzeltest
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„gut“ (79 von 100 Punkten)
„Es ist immer gut, wenn Hersteller mal etwas Neues wagen, gerade Motorola war in der Vergangenheit für Innovation bekannt. Das Backlflip versucht da anzuknüpfen, wird aber durch die Technik etwas eingebremst. Trotzdem ist es vor allem für soziale Netzwerker eine interessante Alternative.“
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Heft 8/2010
Platz 6 von 9
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„gut“ (2,2)
„Design-Modell mit klappbarer Tastatur und guter Ausstattung.“
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Heft 8/2010
Einzeltest
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„gut“
„Mutig designtes Handy mit interessanten Details, aber auch einem hohen Preis von 420 Euro.“
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Heft 4/2010
Einzeltest
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„befriedigend“ (2,7)
„... Die umgeklappte Tastatur und das Touchpad sind sehr nutzerfreundlich. Schade, dass der gute Eindruck durch den schwammigen Druckpunkt der Tastatur getrübt wird. Unverständlich ist, warum das Handy mit dem veralteten Betriebssystem Android 1.5 ausgeliefert wird. Stark ist das Backflip dagegen beim Datenabgleich via Äther. Es informiert regelmäßig über Status-Updates auf Facebook, Twitter-Feeds und neue E-Mails.“
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6/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„Es ist definitiv löblich, wenn sich ein Hersteller um Innovation bemüht. Im Falle des Backflips geht die Rechnung sogar weitestgehend auf, denn das Zusammenspiel aus Touchscreen, Volltastatur und Touchpad sorgt für eine angenehme Flexibilität. Dafür muss allerdings eine QWERTZ-Tastatur als Rückseite in Kauf genommen werden. Störend sind aber vor allem die zum Teil angestaubt wirkende Software und die mangelnde Anpassung an die deutsche Rechtschreibung. ...“
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Heft 4/2010
Einzeltest
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3 von 5 Sternen (540 von 800 Punkten)
„Dieses Smartphone ist eindeutig ein Fall von reiner Geschmackssache. Die rückseitige Volltastatur ist zwar funktionell, sieht aber als Rückseite optisch doch sehr gewöhnungsbedürftig aus. Das versteckte Touchpad erfordert zwar eine gewisse Einarbeitungszeit, doch als zusätzliche Eingabeoption ist es ein klarer Pluspunkt gegenüber vielen Smartphones. ...“
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Heft 7/2010
Platz 2 von 7
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„gut“ (394 von 500 Punkten)
„Ein kompakter Spezialist für soziale Netzwerke wie Facebook und MySpace samt tippfreundlicher, großer Qwertz-Tastatur und guter Ausdauer.“
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6/2010
Einzeltest
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„gut“ (2,4)
„Flexibel bedienbares Smartphone ohne Ausstattungshighlights.“
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weitere Tests (5)
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Einschätzung unserer Autoren
Motorola Motus
Ungewöhnliches Bedienkonzept für viel Geld
Als das Motorola Backflip erstmals vorgestellt wurde, war schnell klar: Das Bedienkonzept mag ungewöhnlich sein, die Ausstattung des Handys dagegen bietet zwar solide, aber nicht wirklich überragende Kost. Angesichts dessen dürften Anhänger der rückwärtig angebrachten Volltastatur nun ins Schlucken kommen, wenn sie den Preis für das neueste Motorola-Handy erfahren. Dieser wird nämlich in der Highend-Liga spielen: So hat Mobilcom-Debitel angekündigt, das Gerät für knapp 500 Euro ins Programm aufzunehmen.
Motorola selbst wollte bei der Vorstellung des Handys keinen Preis nennen, weshalb die Ankündigung des Providers eine erste Ahnung liefert, in welche Richtung die Kosten für das Handy mit der rückwärtigen Tastatur marschieren. Und der Preis ist recht stolz für die Ausstattung: Das Backflip läuft mit der veralteten
Android-Version 1.5 inklusive hauseigener MOTOBLUR-Oberfläche, besitzt einen
kapazitiv arbeitenden 3,1-Zoll-Touchscreen mit nur 480 x 320 Pixeln Auflösung sowie eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht.
Datentransfers können beim Motorola Backflip via UMTS und
HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s sowie per
WLAN erfolgen, auch Bluetooth und
GPS sind an Bord. Der Akku des Gerätes soll eine Gesprächszeit von sechs Stunden sowie rund 13 Tage Stand-by-Betrieb sicherstellen. Der Prozessor wiederum soll mit 528 MHz nur im Mittelfeld aktueller Smartphones spielen, einen Hochleistungsboliden hat man mit dem Backflip also nicht vor sich.
Dies alles wäre freilich überhaupt kein Problem, denn trotz allem ist die Ausstattung des Motorola Backflip durchaus ansprechend. Nur 500 Euro dürften dafür die wenigsten potenziellen Kunden bezahlen wollen...
Autor: Janko
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Motorola Motus
Verkehrte Welt: QWERTZ-Tastatur auf dem Rücken

Motorola setzt wieder Zeichen: Der am Abgrund wandelnde US-amerikanische Hersteller meldet sich mit einer Reihe starker
Android-Handys und ungewöhnlichen Bedienkonzepten zurück. Das nun vorgestellte Motorola Backflip bedient hierbei vor allem diejenigen Kunden, die neugierig auf neue Bedienkonzepte sind. Denn das Smartphone wird umgekehrt herum aufgeklappt: Das Display und die
QWERTZ-Tastatur befinden sich nicht im Inneren wie zum Beispiel beim
Nokia E90 Communicator, sondern auf der Außenseite.
So kann das Handy im geschlossenen Zustand wie ein normales Touchscreen-Handy bedient werden, wenngleich das rückwärtig bei der Tastatur angebrachte Trackpad etwas Übung erfordern dürfte – schließlich sieht man ja nicht, wohin man hinten drückt. Soll dagegen ein längerer Text eingegeben werden, klappt man das Handy auseinander und bringt so die Tastatur unter das Display, das auf eine Querbildanzeige schaltet. Als Oberfläche nutzt das Gerät das hauseigene Motoblur, das Android 1.5 nahezu vollständig hinter sich versteckt.
Technisch betrachtet bietet das Motorola Backflip solide Kost: Das Display ist mit 3,1 Zoll und HVGA-Auflösung mittlerweile zwar eher eines der kleineren auf dem Markt der Touchscreen-Smartphones, auch ist der Prozessor mit 528 MHz Taktrate mittlerweile fast Standard. Doch
HSPA,
WLAN,
GPS, Bluetooth 2.0 und eine 5-Megapixel-Kamera machen aus dem Motorola Backflip einen ordentlichen Allrounder, der bei entsprechend mäßigem Preismodell durchaus seine Anhänger finden dürfte.
Autor: Janko
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Motorola Motus
Android-Smartphone mit Ausziehtastatur
Der US-amerikanische Handy-Hersteller Motorola plant offenbar ein weiteres
Android-Smartphone der
DEXT-Familie. Dies berichtet das Online-Magazin inside-handy.de, das auch ein erstes, unscharfes Foto des Handys
zeigt. Das Modell soll den Markt unter dem Namen Motorola Backflip oder Motorola Motus erreichen, wahrscheinlich schon zu Beginn des ersten Quartals 2010. Andere Internetquellen urteilen hierbei, dass Backflip die wahrscheinlichere Benennung ist, da Motus schon in der Entwicklungsphase bekannt gewesen sei.
In jedem Fall dürfte das Motorola Backflip ein Android-Smartphone mit durchaus interessanten Fähigkeiten werden. Soweit bislang bekannt setzt das Gerät auf einen 3,1 Zoll großen Touchscreen mit 320 x 480 Pixeln HVGA-Auflösung sowie eine ausziehbare
QWERTZ-Tastatur. Als Prozessor kommt ein Qualcomm-Modell mit 528 MHz zum Einsatz, der Arbeitsspreicher beträgt 256 Megabyte. Auch die Konnektivität wird mit
HSDPA,
WLAN, Bluetooth 2.0 und
GPS sehr gut ausfallen, die Kamera löst 5 Megapixel auf.
Als Mitglied der DEXT-Familie zeigt das Motorola Backflip eindeutig die Formgebung seines Vorbildes, und ebenso wie dieses wird es mit Android 1.5 und der hauseigenen Motoblur-Oberfläche auf den Markt kommen. inside-handy.de schreibt, dass sogar der Preis in einer ähnlichen Region angesiedelt sein wird. Wenn dem so ist, ist natürlich die Frage, warum Motorola quasi einen Klon des DEXT auf uns loslässt, anstatt etwas Neues zu bieten.
Autor: Janko
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