Megasat HD 900 CI

Note des Testmagazins

Ø 2,0
Gut
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9 Bewertungen
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    HDMI

Unsere Quellen

Technische Daten

Megasat
HD 900 CI

Technische Daten
Anzahl Smartcard-Reader 0
DVB-C fehlt
DVB-S2 vorhanden
DVB-T fehlt
DVB-T2 fehlt
DVB-T2-HD fehlt
Features HDTV, Display
HDMI vorhanden
IPTV fehlt
Schnittstellen CI
USB vorhanden

Technische Daten in Zusammenarbeit mit ICEcat.biz

Weitere Informationen bei Megasat

Das Produkt findest Du auch unter dem Namen Megasat HD 900CI

Testmagazine1

Durchschnittsnote aus 1 Test

Ø 2,0
Gut

  • Günstiger HD-Einstieg

    Im Test: 6 Produkte
    Datum:
    „gut“ (85,6%)
    Platz: 3 von 4

    „Plus: 2 x USB, Bootzeit, günstigster Receiver im Testfeld.
    Minus: PVR-Funktion nur mit zusätzlicher illegaler Software, kein HbbTV,“

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HD 900 CI

Schnellstarter

Wer lange Bootzeiten nervig findet, liegt beim Megasat HD 900 CI richtig: Aus dem normalen Standby ist der Receiver nach nur drei Sekunden hochgefahren. Im Modus Deep-Standby dauert es laut „Satvision“ rund 25 Sekunden.

PVR-Funktion nicht ab Werk
Die kurze Bootzeit schlägt sich in den Stromkosten nieder: Im Deep-Standby begnügt sich der DVB-S2-Empfänger mit 0,9 Watt, im schnelleren Modus nimmt er durchschnittlich 6,9 Watt Leistung auf - nicht viel weniger als im Betrieb (8,9 Watt). Archiviert man das via DVB-S empfangene TV-Programm per USB auf einen externen Speicher, sind es 12,4 Watt. Bei den Umschaltzeiten hat die Settop-Box im Vergleichstest der Zeitschrift „Satvision“ (Heft 10/2012) ebenfalls die Nase vorn: Von SD- zu SD-Sender braucht der Receiver rund 1,5, von SD- zu HD-Sender rund 2,2 und von HD- zu HD-Sender rund 2,4 Sekunden. Leider ist die weiter oben angesprochene Aufnahmefunktion nicht ab Werk verfügbar, hier muss man sich mit einer illegalen Alternativ-Software behelfen. Hat man die Software installiert, landen die manuell gestarteten beziehungsweise im Timer programmierten Aufnahmen als TS-Datei auf dem USB-Speicher.

Schnittstellen und DiSEqC-Standards
Auch Multimedia-Dateien fremden Ursprungs kann man per USB abspielen, wobei laut „Satvision“ nur Standard-Formate unterstützt werden. Zu den beiden USB-Buchsen (eine davon für ein optionales WLAN-Modul / den Zugriff auf FTP-Server und einen Wetterdienst) gesellen sich ein LNB-Eingang, ein passender Ausgang, ein HDMI-Ausgang, ein Composite-Video-Ausgang, eine Scart-Buchse, ein analoger Audio-Ausgang, ein koaxialer Digitalausgang und – Alleinstellungsmerkmal im Testfeld – ein RS232-Anschluss. An der Front, die mit einem numerischen Display aufwartet, hat Megasat einen CI-Slot verbaut. Mit den CI-Plus-Modulen von HD+ und Sky harmoniert der Slot nicht, alternative Module (Alphacrypt und Unicam) wurden im Praxistest problemlos erkannt. Das Gerät unterstützt die DiSEqC-Standards 1.0 sowie 1.2 und USALS. Menü und EPG sind übersichtlich, Bild und Ton überzeugend.

Mit 85,6 Prozentpunkten („gut“) landet der Megasat HD 900 CI im Vergleichstest über vier Single-DVB-S2-Receiver auf dem dritten Platz. Kritisiert wird vor allem die ab Werk fehlende PVR-Funktion, dafür geht das Gerät für kleines Geld über den Ladentisch.