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- Betriebsart: Vollautomatisch
- Antrieb: Riemen
Heft 6/2009 Einzeltest |
„überragend“ (Referenzklasse; 125 Punkte)
„Weltklasse-Klang mit einem Plattenspieler, der noch tatsächlich wie ein solcher aussieht, mit legendärer Zuverlässigkeit und, dank hunderttausendfacher Verbreitung des Grundmodells, auf Jahrzehnte gesichertem Service - mehr als den LP12 kann man sich nicht wünschen ...“ |
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Radikal AUDIO 6/2009 - separat nachrüstbar, das MC-Phonoteil dagegen ist auf das Radikal angewiesen. Die Radikalisierung des LP12 kostet 3300 Euro; das Urika (kein baltischer Mädchenname, sondern die phonetisch gleichwertige Linn-Schreibweise für „Eureka“) im Set weitere 2000 Euro. Wer das noch nicht ruinös genug findet, kauft sich das Radikal nicht im Standard-Linngehäuse, sondern im gefrästen, anschließend aufs Feinste oberflächenveredelten „Klimax“-Alublock wie im Bild links. Das Luxus-Gehäuse bringt für 2600 Euro
Tests zu ähnlichen Produkten: Roadstar TTL-8743UDJ/S, Linn Sondek LP12 SE Radikal Ekos SE, TW Acustic Raven Black Night, Thorens TD 2030 / TP 300 / Lyra Dorian, Creek Audio Wyndsor, Euroaudioteam Forte, Pro-Ject RPM1.3 Genie (Tonarm 8.6s, System Ortofon 2M Red), Q-Sonic Turntable Player PX3162, VPI Classic Turntable, Montegiro mondo mit Tonarm DaVinci Nobile.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
sondeks.at
finden.
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