Heft Smartphones (2/2011)
Platz 1 von 9
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5 von 5 Sternen
„... Scharf und kontraststark wurden die Inhalte wiedergegeben, zudem reagierte das Display umgehend auf die Berührungen des Nutzers. Auch der Formfaktor wusste auf Anhieb zu gefallen, denn das Optimus Pad liegt richtig gut ausbalanciert in den Händen. Allerdings ist die Rückseite etwas glatt geraten, und so sollte ein fester Griff das 630 Gramm leichte Tablet beim Bedienen sichern.“
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Heft Nr. 2 (September/Oktober 2011)
Platz 2 von 4
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Note: 3,1
Tablet: 4 von 10 Punkten;
Web: 9 von 10 Punkten;
Music: 6 von 10 Punkten;
Photo & Video: 7 von 10 Punkten.
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Heft 17/2011
9 Produkte im Test
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ohne Endnote
Display: „gut“;
Ausstattung: „sehr gut“;
Kamera Fotos / Videos: „gut“ / „gut“;
Laufzeit / Geschwindigkeit: „gut“ / „gut“;
Angebot Apps / Medien: „zufriedenstellend“ / „schlecht“.
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Heft 5/2011
6 Produkte im Test
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ohne Endnote
„... Der Onboard-Speicher fasst satte 32 GByte, so dass man üppig E-Books, Musik und Filme draufpacken kann. Das Highlight ist die 3D-Video-Aufnahme in 720p-Auflösung. Dies gelingt über zwei 5-Megapixel-Kameras auf der Rückseite. Die 3D-Wiedergabe über das eigene Display beherrscht das Optimus Pad allerdings nicht. Dafür gibt das Gerät 2D-Videos in Full-HD-Auflösung wieder. Die selbst gedrehten Filme können bequem per HDMI-Schnittstelle zum heimischen 3D-TV gelangen.“
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Heft 4/2012
Platz 11 von 13
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81,3 von 100 Punkten
Handling (50%): 85 von 100 Punkten;
Display (20%): 78 von 100 Punkten;
Mobilität (20%): 72 von 100 Punkten;
Ausstattung (10%): 89 von 100 Punkten.
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Heft 1/2011
Einzeltest
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4,1 von 5 Punkten
Preis/Leistung: 4,1
„Das einzige Kaufargument für das Optimus Pad stellt aktuell die 3D-Kamera dar. Sind Sie bereit, dafür rund 650 Euro zu zahlen, dann erhalten Sie mit dem Honeycomb-Tablet von LG ein solides Gerät. Benötigen Sie die 3D-Funktion nicht, dann fahren Sie mit den Alternativen von Acer, Asus, Samsung und anderen Herstellern deutlich günstiger.“
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Heft 2/2011
Platz 2 von 6
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1,3; Spitzenklasse
Preis/Leistung: „gut“
„Das LG verfügt mit seiner Diagonalen von gut 22 cm über einen attraktiven Formfaktor, die Verarbeitung des Tablets ist durchweg gut. Der Preis ist trotzdem problematisch. Punkten kann das LG dafür mit einer großen Anschlussvielfalt sowie vergleichsweise gutem Klang selbst ohne Kopfhörer.“
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8/2011
Einzeltest
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„gut“
Preis/Leistung: „ausreichend“
„Das LG-V900 sammelt viele Pluspunkte: prima Partner im mobilen Einsatz, Acht-Stunden-Akku, gute Verarbeitung, scharfes Display, Honeycomb-Betriebssystem. 3D klingt – zumindest auf dem Papier – spektakulär, macht im Fall des LG in der Realität aber keinen Spaß, weil es schlicht und ergreifend nicht funktioniert. Alles außer 3D bieten auch andere Tablets wie zum Beispiel das Samsung Galaxy Tab 10.1v, das ein gutes Stück preiswerter ist. Insofern hat LG den Preis mit der überflüssigen 3D-Funktion unnötig in die Höhe geschraubt ...“
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7/2011
Einzeltest
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ohne Endnote
„Mit dem Optimus Pad V900 präsentiert LG ein ausgereiftes Tablet mit einem interessanten Formfaktor. Kein Wunder - waren die Arbeiten am Gerät nach Angaben des Herstellers doch bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen - nur die späte Veröffentlichung von Honeycomb durch Google stand dem Marktstart entgegen.“
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Heft 12/2011
3 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Das Nobel-Tablet glänzt mit einer Top-Ausstattung und dem ungewöhnlichen 8,9-Zoll-Format. Die beiden 3D-fähigen Kameras auf der Rückseite sind derzeit noch einzigartig im Tablet-Bereich.“
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6/2011
Einzeltest
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„sehr gut“ (7,9 von 10 Punkten)
„Das LG Optimus Pad ist ein gutes Honeycomb-Tablet, dass sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken braucht und mit einmaligen Features wie der 3D-Kamera oder dem außergewöhnlichen Formfaktor punkten kann. Für das, was es bietet, ist es allerdings vergleichsweise teuer. Wer auf die 3D-Kamera verzichten kann, bekommt ein vergleichbares Gerät für deutlich weniger Geld.“
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Heft 4/2011 (Juli/August)
Einzeltest
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ohne Endnote
„... Ein kompaktes, gut verarbeitetes und mit einer 3D-Kamera ausgestattetes Android 3.0-Tablet. Leider kann der Bildschirm keine 3D-Inhalte darstellen und der Preis von rund 900 Euro ist zu hoch.“
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5/2011
Einzeltest
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ohne Endnote
„Das LG Optimus Pad ist ein angenehm schnelles Tablet, dessen Display gut gefällt. Die 3D-Kamera sollte nicht kaufentscheidend sein, sie ist nicht mehr als eine nette Zugabe.“
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Heft Spezial Tablets & Smartphones (6/2011)
15 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Gut ausgestattet, aber sehr teuer. Würde LG den Preis senken, könnte es dem iPad gefährlich werden.“
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Heft Nr. 1 (Mai/Juni 2011)
5 Produkte im Test
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ohne Endnote
„... Balance zwischen Bedien- und Ablesbarkeit auf der einen und Handlichkeit auf der anderen Seite. Eine 5-Megapixel-Stereokamera für echte 3-D-Aufnahmen setzt den Höhepunkt im Design. Das Display kann nur zweidimensional darstellen, wenngleich mit höherer Auflösung als das iPad 2. Ansonsten bietet das voraussichtlich im April lieferbare Android-3.0-Pad bis auf einen Speicherkarten-Slot allen erdenklichen Luxus, was sich auch im auf knapp 900 Euro taxierten Preis niederschlägt.“
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weitere Tests (2)
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Einschätzung unserer Autoren
LG Electronics Optimus Pad HDD 32 GB
Elegantes Pad mit Tegra-2-Prozessor
Der südkoreanische Elektronikhersteller LG Electronics wird in dieser Woche auf der CES 2011 in Las Vegas sein bereits in Internetgerüchten umhergeisterndes Tablet Optimus Pad offiziell vorstellen. Das behauptet zumindest das australische Technikblog „Smarthouse“, welches sich auf Informationen bezieht, die direkt aus Kreisen von LG Electronics stammen sollen. Die CES findet dieses Jahr vom 6. bis zum 9. Januar statt, Vermutungen des Online-Magazins AreaMobile zufolge dürfte der Tablet-PC dann auf einer Pressekonferenz des Herstellers am 5. Januar präsentiert werden.
Das LG Optimus Pad soll eines der bislang elegantesten Tablets am Markt werden. Das Magazin „Phonearena“ hatte bereits im vergangenen Jahr eine Werbeanzeige des Gerätes gezeigt, auf der ein besonders elegantes, stark ans Design des iPad erinnerndes Tablet abgebildet ist. Das Gerät soll über einen Tegra-2-Prozessor von Nvidia verfügen, der dank Dual-Core-Technologie besonders leistungsfähig ist. Ausgeliefert werde das Tablet wahlweise in zwei Größen: Einmal gebe es ein Modell mit einem 8,9 Zoll großen Touchscreen, die andere Variante setze auf einen Bildschirm mit 10 Zoll Diagonale. Als Betriebssystem soll die für Tablets angepasste Android-Version Honeycomb zum Einsatz kommen.
Das wiederum könnte sich als Irrtum erweisen. Denn Google hat die Veröffentlichung der neuen Version 3.0 zunächst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben, just ist Version 2.3 erschienen. Diese aber ist noch nicht für Tablets optimiert. Tablets mit der speziell angepassten Android-Software dürften demnach eigentlich nicht vor Ende 2011 auf den Markt kommen. Aber eventuell stellt LG sein Tablet auch einfach nur besonders zeitig vor und das Gerät ist nicht vor dem Herbstgeschäft in den Läden zu finden. Dies wäre auch keine allzu ungewöhnliche Taktik. Über einen Preis oder die geplanten Vermarktungsregionen wurde übrigens noch nichts bekannt.
Autor: Janko
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