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LG CF3D Test

(Beamer & Projektor)
CF 3D

Gut (1,6) 6 Tests 12/2011
1 Meinung (Sehr gut)
Produktdaten:
  • HD-Fähigkeit: Full HD
  • Technologie: LCoS (D-ILA / SXRD)
  • Lichtquelle: Lampe
  • Helligkeit: 2500 ANSI Lumen
  • Features: 3D-ready, Lens Shift, …
  • Schnittstellen: … mehr Infos


audiovision
Heft 1/2012
Platz 8 von 8
„gut“ (71 von 100 Punkten)

„... Filme und TV-Bilder sind scharf, da sie dank Bewegungstechnologie ‚TruMotion‘ kaum verwischen. Die Schaltung fügt auf Wunsch Zwischenbilder für eine flüssige Kinodarstellung ein. SDTV-Signale zeigt der LG selbst über HDMI stets mit leichtem Overscan und entsprechendem Detailverlust.“

 
Heimkino
Heft 2-3/2011
Einzeltest
„ausgezeichnet“ (1,3); Referenzklasse

Preis/Leistung: „gut“, „Innovation“

„... er produziert einfach am wenigsten Doppelkonturen und arbeitet am homogensten. Gerade professionelle Anwender werden sich über die hohe Helligkeit freuen, die auch unter suboptimalen Bedingungen noch eine entsprechend große Projektion ermöglicht.“

 
SFT-Magazin
Heft 12/2010
Einzeltest
„sehr gut“ (1,4)

„Kauftipp“

„Plus: Übersichtliche Menüs; Ordentliche Bewegungskompensation; Hoher Kontrast; Lebendige Farben.
Minus: Hoher Preis; Geringe Helligkeit.“

 
audiovision
Heft 5-6/2011
Einzeltest
„gut“ (71 von 100 Punkten)

„Innovation“

„Wer von hellen XXL-Bildern mit über vier Metern Breite träumt, ist mit dem LG CF 3D bestens bedient. Er liefert bei 3D mit Silberleinwand die zehnfache Lichtausbeute einer konventionellen Projektion. In Sachen Kontrast, Farben, Schärfe und Lüftergeräusch fällt er hingegen ab.“ Info: Dieses Produkt wurde von audiovision in Ausgabe 1/2012 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

 
WIDESCREEN
Heft 3/2011
Einzeltest
4,5 von 5 Sternen

„... Im Bildtest überzeugt der CF3D mit lebendigen Farben, hohen Kontrasten und einem tiefen Schwarz - solange man das Heimkino verdunkelt. Als einer der ersten Projektoren verfügt der CF3D außerdem über eine Bewegungskompensation für flüssige Bildläufe, die allerdings nicht im 3D-Modus arbeitet. Als 2D-Maschine ist der CF3D zwar sehr gut, es gibt aber bessere Modelle für weniger Geld. ...“

 
PlayBlu
Heft 5/2010
Einzeltest
ohne Endnote

„Dekadenz des Monats“

„... Diese Lichtwurf-Dekadenz wurde mehrmals auf den großen Technikmessen 2010 vorgestellt. So mancher, der einer solchen Präsentation beiwohnte, konnte nur unter Androhung psychischer Gewalt seitens der Gattin dazu gezwungen werden, den Bausparvertrag nicht anzurühren - mit Stromanschluss ließe es sich ja auch unter der Brücke tadellos projizieren. ...“

 
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Meinungen (1)

Einschätzung unserer Autoren

LG CF3 D

Full-HD-3D-Projektor mit nur einer Linse

Schon zur CES in Las Vegas hatte LG Electronics den CF3D angekündigt. Der Full-HD-Projektor besitzt zwei Lampen und zwei SRXD-Projektionseinheiten, nutzt allerdings nur eine einzelne Linse, um das Videobild an die Wand zu werfen.

Bei einer SRXD-Projektionseinheit (Silicon X-tal Reflective Display) werden drei LCoS-Displays für die Bilderzeugung eingesetzt. Dabei sind die Flüssigkristallelemente auf den Displays – anders als bei einem LCD-Beamer - nicht transmissiv oder durchlässig, sondern sie reflektieren das Licht weitestgehend ungehindert zum Objektiv. Letztlich führt das zu höheren Kontrastwerten und zu einer besonders satten Schwarzdarstellung. Laut Hersteller erreicht der CF3D dank SRXD-Technik ein Kontrastverhältnis von 7000:1. Die Stereobilder eines 3D-Films werden in einem einzigen Videobild angeliefert, vom Projektor in die Teilbilder zerlegt und dank 120 Hertz-Technik nacheinander mit 60 Hertz pro Bild und in unterschiedlicher Polarisation ausgegeben. Der Betrachter sieht die zum linken beziehungsweise zum rechten Auge gehörenden Bilder durch eine passive Polarisationsbrille, die jeweils ein Teilbild ausblendet. So bleibt die Full-HD-Auflösung auch im 3D-Betrieb erhalten. Gleichzeitig reduziert sich die Helligkeit von ursprünglich 2500 ANSI-Lumen um rund die Hälfte. Neben der Brille braucht man außerdem eine Leinwand mit spezieller Beschichtung, sonst geht die unterschiedliche Polarisation der Stereobilder verloren. Von den 120 Hertz profitiert man übrigens auch im 2D-Betrieb, hier verspricht die Bildwiederholrate besonders flüssige Bewegungsabläufe. Für externe Zuspieler hält der Beamer drei HDMI 1.3-Eingänge und eine VGA-Buchse bereit, außerdem hat man einen Ethernet-Anschluss verbaut.

Die aufwendige Technik hat natürlich ihren Preis: Der LG Electronics CF3D soll ab Mai 2010 für mehr als 10.000 Euro in den Handel kommen. Obendrein braucht man eine spezielle Leinwand, die das Konto zusätzlich belastet. Nur die passiven Polabrillen sind etwas günstiger als ihre aktive Verwandtschaft, allerdings fällt das bei einer Summe von 10.000 Euro kaum noch ins Gewicht. Bleibt abzuwarten, wie sich der Full-HD-3D-Beamer in den ersten Tests schlägt.