Lenovo Idea­pad U300s Test

  • 11 Tests
  • 13,3"

Gut

2,1

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  • Ideapad U300S (M6844GE)

    Ideapad U300S (M6844GE)

  • Ideapad U300s (Intel Core i7-2677M, 256GB SS)

    Ideapad U300s (Intel Core i7-2677M, 256GB SS)

  • IdeaPad U300s (M6842GE)

    IdeaPad U300s (M6842GE)

  • Ideapad U300s (i7-2677M, 256GB SSD, 8192MB RAM)

    Ideapad U300s (i7-2677M, 256GB SSD, 8192MB RAM)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „sehr gut“ (87 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“, „Testsieger“

    Platz 1 von 8
    Getestet wurde: Ideapad U300s (i7-2677M, 256GB SSD, 8192MB RAM)

  • „gut“ (377 von 500 Punkten)

    Platz 3 von 6
    Getestet wurde: Ideapad U300S (M6844GE)

    Ausdauer: „gut“ (98 von 125 Punkten);
    Ausstattung: „befriedigend“ (91 von 125 Punkten);
    Handhabung: „gut“ (96 von 125 Punkten);
    Leistung: „befriedigend“ (92 von 125 Punkten)

    • Erschienen: 04.05.2012 | Ausgabe: 6/2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3,2)

    Preis/Leistung: „teuer“

    Getestet wurde: Ideapad U300S (M6844GE)

    „Das Lenovo Ideapad U300s verspricht mehr, als es halten kann. Das attraktive Gehäuse wird durch den schwachen Bildschirm und die mäßige Ausstattung abgewertet. Abgesehen von der guten Tastatur und dem hohen Rechentempo bleibt nur Mittelmaß – für diesen Preis zu wenig.“

  • „gut“ (2,2)

    Platz 2 von 2
    Getestet wurde: Ideapad U300S (M6844GE)

    „Plus: Sehr schlanke Bauweise; Schnelles Aufladen.
    Minus: Fragiler Display-Rahmen; Bildschirm nicht tageslichttauglich.“

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test
    Getestet wurde: Ideapad U300S (M6844GE)

    Laufzeit: „sehr gut“;
    Rechenleistung Büro: „gut“;
    Rechenleistung 3D-Spiele: „schlecht“;
    Display: „zufriedenstellend“;
    Geräuschentwicklung: „gut“.

  • „sehr gut“

    3 Produkte im Test
    Getestet wurde: Ideapad U300S (M6844GE)

    • Erschienen: 20.04.2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

  • „befriedigend“ (2,6)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 4 von 8
    Getestet wurde: IdeaPad U300s (M6842GE)

    „Sticht im Ultrabook-Einheitsbrei weder besonders positiv noch negativ heraus.“

    • Erschienen: 30.01.2012
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Ideapad U300S (M6844GE)

    • Erschienen: 30.12.2011 | Ausgabe: 2/2012
    • Details zum Test

    „gut“ (2,30)

    Preis/Leistung: „noch preiswert“

    Getestet wurde: IdeaPad U300s (M6842GE)

    „Mit dem IdeaPad U300s schickt Lenovo ein Ultrabook im schicken Alu-Gehäuse ins Rennen. Wie das MacBook Air überzeugt es mit kompakter Bauart, hohem Arbeitstempo und langer Akku-Laufzeit. An die Eleganz des Apple-Ultrabooks kommt es zwar nicht ganz heran, es kostet mit 999 Euro aber auch rund 250 Euro weniger.“

    • Erschienen: 05.12.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (83%)

    Getestet wurde: IdeaPad U300s (M6842GE)


Unser Fazit

Speed ist Trumpf

Lenovos neues Ultrabook – das Ideapad U300s – präsentiert sich als flotter Begleiter. So verspricht der verbaute Intel-Prozessor eine starke Performance, außerdem darf man sich auf ein schnelles, 256 GByte großes Solid State Drive (SSD) freuen.

Neben den flotten Zugriffszeiten auf Daten bietet ein SSD noch weitere Vorteile. Es läuft praktisch geräuschlos, es ist robust gegenüber Erschütterungen und es verbraucht vor allem deutlich weniger Strom wie eine gewöhnliche Festplatte. Für ein Ultrabook zweifellos unverzichtbar, schließlich sollen sich die Modelle unter anderem durch eine lange Akkulaufzeit auszeichnen. Wie das Ideapad in dieser Hinsicht abschneidet, ist noch unklar. Zwar nennt Lenovo einen Wert von acht Stunden, allerdings hat sich die Netz-Community bisher noch nicht dazu geäußert, ob dieses Angaben realistisch sind.

Für den täglichen Betrieb wiederum sorgen vier GByte RAM und ein Intel Core i7-2677M, der über zwei Kerne verfügt. Er kann seine Taktung im Turbo Boost auf bis zu 2,9 GHz anheben und stellt genügend Power bereit, um selbst anstrengende Jobs wie die Umwandlung von Daten flott zu erledigen. Darüber hinaus kann die CPU mit einer maximalen Verlustleistung von lediglich 17 Watt punkten. Auch aus dieser Perspektive darf man in Sachen Akkulaufzeit also durchaus einiges erwarten. Abgerundet wird die Hardware schließlich von einer integrierten Intel HD Graphics 3000. Zumindest für die Wiedergabe von Videos sollte das völlig ausreichen.

Das 13,3 Zoll messende Display wiederum löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf, ist jedoch leider nicht entspiegelt. Ein klarer Nachteil, schließlich werden ungünstige Lichtverhältnisse dadurch zu einem echten Problem. An Schnittstellen gibt es eine HDMI-Buchse zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display, außerdem unterstützt einer der zwei USB-Ports den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers. Ins Netz geht es per integriertem WLAN, außerdem kann das 1.300 Gramm leichte Ultrabook via Bluetooth ohne lästigen Kabelsalat mit Maus, Headset und sonstigen Peripheriegeräten kommunizieren.

Effizient und leistungsfähig – so lässt sich die Ausstattung des Lenovo Ideapad U300s wohl zusammenfassen. Allerdings trübt das spiegelnde Panel den positiven Eindruck doch gewaltig. Wer damit leben kann, findet das Ultrabook derzeit im Internet für rund 1.400 EUR.

von Stefan

Ultra­book-​Debüt

Auch wenn die namhaften Hersteller nobler Notebooks nur zögerlich mit den ersten Modellen ihrer Ultrabooks in die Öffentlichkeit treten, folgen sie dennoch Intels Trendvorgabe. Der Begriff Subnotebook reichte Intel nicht aus, um dem starken Markt der Tablet-PCs Paroli zu bieten. Die neue Notebook-Klasse ist nicht nur sehr leicht und dünn, sondern soll bei hoher Performance auch noch lange Akku-Laufzeiten bieten.

Optisch kommt das Gehäuse einem Apple MacBook Pro schon recht nahe. Der Hersteller ließ bei seinem Ultrabook das Chassis aus einem Duraluminiumblock fräsen, um höchste Stabilität bei geringem Gewicht zu erreichen. Der Display-Deckel des 13,3 Zoll großen Leichtgewichts ist ebenfalls aus dem gehärteten Aluminium gefertigt. Damit keine Überhitzung auftreten kann, wurden vor der Tastatur noch Lüftungsschlitze eingefräst. Dieser hochwertige Schutz bringt es samt Innenleben auf ein Gesamtgewicht von 1.340 Gramm und unterschreitet damit Intels Vorgabe von maximal 1.400 Gramm nur knapp. Andere Hersteller wie Asus und Toshiba liegen mit rund 1.100 Gramm deutlich unter dem Höchstwert. Bei einer Dicke von 14,9 Millimetern hingegen zeigt sich das dünne Lenovo von der besten Seite, da die Vorgabe bei 20 Millimetern liegt. Die Auflösung des Displays bietet mit 1.366 x768 Bildpunkten keine Besonderheiten und auch die Grafikeinheit Intel HD 3000 wird minimalen Multimedia-Ansprüchen noch gerecht. Letztere befindet sich bekanntlich im Prozessor, der in dieser Ausstattungsvariante ein Intel Core i7-2677M ist. Der bietet zwei physikalische Kerne und durch HyperThreading zwei weitere virtuelle an. Als Massenspeicher findet man eine 256 GByte große SSD – leider ist noch nicht bekannt, um welchen Typ es sich handelt. Es bleibt zu hoffen, dass der Hersteller nicht an der falschen Stelle spart und eine SSD der dritten Generation mit dem flotten SandForce SF-2281 Controller zum Einsatz bringt.

Die sparsame Hardware soll laut Hersteller eine Akkulaufzeit von acht Stunden erreichen und eine Standby-Zeit von 30 Tagen. Ein Schmankerl am U300s ist die Wireless-Display-Technik (WiDi), die eine kabellose Nutzung von großen Bildschirmen ermöglicht. Nimmt man die Preisankündigung von knapp unter 1.000 Euro ernst, liegt man doch deutlich unter der Apple-Konkurrenz.

von Christian

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