Lenovo Idea­Pad S206 Test

  • 2 Tests
  • (62 Meinungen)

  • 11,6"
  • Office-​Note­book

Gut

2,4

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    IdeaPad S206 (M895UGE)

  • IdeaPad S206 (AMD K140, 500 Go + 24 Go SSD, 4096 Mo RAM, AMD radeon  HD 7310)

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    IdeaPad S206 (M899GGE)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    16 Produkte im Test
    Getestet wurde: IdeaPad S206 (M899GGE)

    Laufzeit: „schlecht“;
    Rechenleistung Büro: „schlecht“;
    Rechenleistung 3D-Spiele: „schlecht“;
    Display: „schlecht“;
    Geräuschentwicklung: „sehr schlecht“.

    • Erschienen: 18.09.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (76%)

    Getestet wurde: IdeaPad S206 (M895UGE)


Kun­den­mei­nun­gen

3,6 Sterne

62 Meinungen in einer Quelle

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Unser Fazit

Net­book mit HDMI und USB 3.0

Die Anschlussoptionen vieler Netbooks sind überschaubar. Nicht so beim IdeaPad S206 von Lenovo: Hier darf man sich zum Beispiel auf einen HDMI-Ausgang freuen, zudem ist eine USB 3.0-Buchse an Bord, über die sich flotte Datentransfers realisieren lassen.

Schnittstellen und Display

Von Vorteil ist der Highspeed-Anschluss etwa dann, wenn man regelmäßig Fotos von der Digitalkamera herunterladen, den MP3-Player mit Musik bespielen oder eine externe Festplatte anschließen möchte. Davon abgesehen gibt es noch einen USB 2.0-Port, einen Kartenleser sowie einen VGA- und den bereits erwähnten HDMI-Ausgang. Letzterer ist vorrangig deshalb praktisch, weil er Fotos und Videos digital, also ohne Qualitätsverlust an eine externes Panel überträgt. Das Panel wiederum misst 11,6 Zoll und löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf, allerdings verrät der Hersteller nichts zur Beschaffenheit der Oberfläche (matt oder spiegelnd). Ob das Display anfällig für Reflexionen ist, lässt sich an dieser Stelle demnach nicht beantworten.

Hardware

Auf technischer Ebene indes arbeiten in der vorliegenden Konfiguration zwei GByte RAM und ein AMD E1-1200, der mit 1,4 GHz taktet und für die üblichen Netbook-Jobs völlig ausreicht (Office, Internet). Etwas problematisch ist dafür der Stromverbrauch. Selbiger liegt nämlich bei 18 Watt, was nicht gerade für stattliche Akkulaufzeiten spricht. Immerhin gibt es dafür einen positiven Grund. So darf man sich nämlich auf eine Prozessorgrafik namens Radeon HD 7310 freuen, die verglichen mit den Onboard-Chips der konkurrierenden Atom-Prozessoren wesentlich stärker ist. Zum Beispiel laufen selbst HD-Videos ohne Ruckler. Abgerundet wird das Paket schließlich von einer 320 GByte-Festplatte.

Das Lenovo IdeaPad S206 ist anschlussfreudig und bietet einen ordentlichen Prozessor, der im gegenzug allerdings auch recht viel Strom verbraucht. Zudem ist das Netbook mit 1.300 Gramm nicht gerade federleicht. Wer dennoch Interesse hat, muss im Internet derzeit knapp 380 EUR auf den Tisch legen.

von Stefan

Schickes Design

Mit dem IdeaPad S206 hat Lenovo ein neues Notebook auf den Markt gebracht, das nicht zuletzt optisch überzeugt: Schick sind vor allem die abgerundeten Kanten, zudem hat der Hersteller das Gehäuse mit einer eleganten Mattlackierung überzogen.

Gewicht, Display und Anschlüsse

Etwas schade ist dafür das Gewicht. Hier nennt Lenovo 1.300 Gramm – ein stattlicher Wert, vor allem für ein Notebook der 11,6 Zoll-Klasse. Ebenfalls nicht ideal: Der Hersteller hat das Panel (1.366 x 768 Pixel) nicht entspiegelt. Unterwegs muss man also mit Reflexionen rechnen. Nichts auszusetzen gibt es dafür an den Anschlussoptionen. Verbaut sind etwa ein HDMI-Port zur digitalen Bildübertragung an ein größeres Panel und zwei USB-Buchsen, wobei von Letzteren eine den 3.0-Standard für flotte Datentransfers unterstützt. Zudem umfasst der Netzwerkbereich nicht nur ein WLAN-Modul, sondern praktischerweise auch den Funkstandard Bluetooth.

Klassischer Netbook-Prozessor

Auf technischer Ebene wiederum sind in der vorliegenden Variante vier GByte RAM und ein AMD E2-1800 an Bord, der mit einer Taktfrequenz von 1,7 GHz arbeitet und für klassische Netbook-Jobs ausgelegt ist. Mit anderen Worten: Man kann ohne Probleme Office-Dokumente erstellen, im Internet surfen oder Musik und Videos abspielen, bei härteren Tools wird es jedoch knifflig – etwa bei der Umwandlung von Daten. Abgerundet wird die Hardware von einer 500 GByte-Festplatte zur Sicherung der täglich anfallenden Daten und einer AMD Radeon HD 7340. Letztere steckt dabei direkt im Prozessor, das heißt: Sie verfügt über keinen separaten Videospeicher und ist deshalb für Spiele kaum geeignet.

Was bleibt unterm Strich? Das ohne Betriebssystem ausgelieferte IdeaPad S206 ist ziemlich schick, zudem lassen sich mit dem Prozessor ohne Probleme die üblichen Alltagsjobs erledigen. Wer Interesse hat findet das Notebook bereits in diversen Online-Shops, die Konditionen betragen dabei vertretbare 350 EUR.

von Stefan

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