Bis zu sechs Exemplare des 7-Zöllers V-700 von Krämer Automotive können an einen PC oder an ein Notebook als Zusatzmonitore angeschlossen werden. Die Anzahl hängt nur von der Leistung des Systems ab, aber sobald mindestens ein Dual-Core im Rechner werkelt, steht der Maximalzahl nichts mehr im Wege. Der Anschluss des V-700 erfolgt einfach via USB. Nach der Installation der Software können Monitoreinstellungen vorgenommen und beispielsweise Fenster beliebig über die Monitore hin- und hergeschoben werden.
Einer beziehungsweise mehrere dieser Zusatzmonitore lassen sich ideal dazu benutzen, Anwendungen wie zum Beispiel den Mediaplayer, Messenger oder E-Mail oder Werkzeugleisten auszulagern, damit der Hauptbildschirm effizienter für die Arbeit reserviert werden kann. Außerdem kann der V-700 auch um 90 Grad gedreht und hochkant betrieben werden.
Die technischen Spezifikationen des V-700 sind im Grunde genommen nahezu identisch mit denen der meisten kleinen 7-Zöller, die seit Ende 2008 in einer relativ großen Anzahl in den Handel gebracht wurden – unter anderem von Nanovision, Samsung, Buffalo oder D-Link. Die Auflösung liegt bei 800 x 480 Pixel, der Kontrast bei 250:1 und die Helligkeit bei 250 cd/m². Das Seitenverhältnis wiederum beträgt 16:9. Auch das Standkonzept des V-700 gleicht dem vieler Kollegen. Er verzichtet auf einen separaten Standfuß und wird nur von einer rückwärtig angebrachten Halterung in Form gebracht.
Krämer Automotive bietet den V-700 bis Ende November 2009 noch zum Einführungspreis von 99 Euro an. Ab dann wird er 119 Euro kosten. Sollte man also vorhaben, gleich mehrere Monitore zu kaufen, wird dies ein recht teures Vergnügen.
24.11.2009























