Einschätzung unserer Autoren
Kodak OLED Wireless Frame (OL 7620)
Erhält Auszeichnung für beste Farbdarstellung
Der innovative digitale Bilderrahmen von Kodak, der OLED Wireless Frame, erhält einen TIPA-Award 2009. Damit wird die besondere Technologie, die auf OLED beruht, gewürdigt. Zur Begründung der Jury heißt es, dass der Bilderrahmen von Kodak besonders scharfe und lebendige Bilder zeige. Zudem wird das Engagement von Kodak gelobt, da die Firma die OLED-Technologie auch für Konsumenten zugänglich gemacht habe. Besonders von der exzellenten Farbdarstellung durch OLED können die Konsumenten profitieren. Kein anderer Bilderrahmen zeige so tiefe und gesättigte Farben wie der Kodak OLED Wireless Frame. Ebenfalls besonderes Lob erhält Kodak für die Tatsache, dass der Wireless Frame seine Helligkeit automatisch dem Umgebungslicht anpassen kann. Das sorgt für optimale Sichtbarkeit und spart gleichzeitig Strom. Der TIPA Award 2009 wird übrigens in Deutschland an Kodak überreicht. Das festliche Ereignis findet am 10. Juni, im Grand Hotel Schloss Bensberg bei Köln, statt.
Kodak Cadre OLED
Welterster Bilderrahmen mit OLED-Display
Es war zu erwarten gewesen. Die Digitalen Bilderrahmen spielen die Vorhut für die OLED-Displays (Organic Light Emitting Diode), und Kodak macht mit seinem OLED Wirless Frame, der auf der Photokina in Köln (23. bis 28. September 2008) präsentiert werden soll, den rühmlichen Anfang. Das 7,6-Zoll-Display wartet dementsprechend mit einem sagenhaften, OLED-würdigen Kontrast von 30.000:1 auf, und die Bilder lassen sich dank eines Blickwinkels von satten 180 Grad aus sämtlichen Positionen betrachten. Und natürlich: Flach, ja sogar ultraflach ist er natürlich auch, weil OLEDs keine Hintergrundbeleuchtung benötigen.Daneben geraten die anderen Features des OLED Wirless Frame fast etwas ins Hintertreffen, weswegen sie kurz aufgezählt sein sollen: 800 x 480 dpi Auflösung, 2 GB interner Speicher (also ziemlich groß für Tausende von Bilder), WiFi-Konnektivität für die kabellose Auffüllung mit Bilder (und den Zugang zu Flickr und ähnlichen Fotoseiten im Internet), wobei auch die gängigen Speicherkarten zum Einsatz kommen dürfen, und Musik und Videos spielt das Gerät natürlich auch ab.
Wie es sich für einen Vorreiter gehört, darf auch der Preis ruhig etwas höher liegen: 1000 Dollar wird/soll er kosten, und ab November 2008 lieferbar sein.







