Kodak EasyShare M863 Test

(Digitalkamera)
Kodak EasyShare M863

befriedigend (2,6) 4 Tests 10/2008

4 Meinungen
(gut)
Produktdaten:
  • Typ: Kompaktkamera
  • Auflösung: 8,2 MP
  • Optischer Zoom: 3x
  • Gewicht: 115 g
  • Speichermedium: MultiMedia Card …
  • Displaygröße: 2,7" … mehr Infos

PC Magazin
Heft 7/2008
Einzeltest
„befriedigend“ (3 von 5 Punkten)

„... Die M863 liefert scharfe Schnappschüsse für relativ wenig Geld. Viel fotografischen Spielraum bietet sie jedoch nicht.“

PC-WELT
Heft 6/2008
Einzeltest
4 von 5 Punkten

„Zwar waren hier Auflösung und Ausgangsdynamik hoch. Die sehr schlechten Ergebnisse in puncto Bildrauschen und die niedrige Eingangsdynamik enttäuschten jedoch. Darüber tröstet auch der niedrige Preis nicht hinweg.“

Audio Video Foto Bild
Heft 5/2008
Platz 6 von 6
„befriedigend“ (3,14)

Preis/Leistung: „günstig“

„Stärken: sehr kompakt; viele Aufnahmen pro Akkuladung; großer, heller Bildschirm.
Schwächen: Bedienungsanleitung nur im Internet; lange Auslöseverzögerung; unnatürliche Wiedergabe von Hautfarben.“

PC Pr@xis
Heft 11/2008
Platz 4 von 10
„gut“ (2,25)

Preis/Leistung: „gut“

„Kompakt und schnell, aber schwach bei wenig Licht und mit schlechtem Video.“

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Meinungen (4)

Einschätzung unserer Autoren

Kodak EasyShare M863
Mittelmäßige Bilder trotz gutem Objektiv

Das Objektiv der Kodak EasyShare M863 bietet Brennweiten zwischen 34 und 102 mm und verfügt damit nicht über einen echten Weitwinkel. Die Lichtstärke liegt relativ hoch zwischen F2,8 und 5,1 und Blendeneinstellung erfolgt in zwei Schritten. Das Licht, das der 1/2,5 Zoll große CCD-Sensor (8,3 Megapixeln) damit einfängt, reicht für überdurchschnittlich gute Bilder nicht ganz aus: Die Eingangsdynamik ist nicht im gleichen Maße hoch wie die Werte, die die Ausgangsdynamik beeinflussen.

Megapixel-Wahn?

Das heißt im Endeffekt, dass wiederum Millionen von ausgegebenen Pixeln nicht genug Informationen zur Verfügung stehen. Darunter leidet die Bildqualität. Ist die Easyshare also wieder ein Beispiel dafür, dass der ''Megapixel-Wahn'' im Kompaktkamerabereich zu falschen Prioritäten bei der Herstellung führt? Wann lesen wir endlich, dass das vom Objektiv eingefangene Licht optimal in eine strahlende, hochaufgelöste Aufnahme umgewandelt wird?