Der Cleanmate von Klarstein saugt Räume selbstständig, ist anderen Saugrobotern in einem Punkt aber überlegen: im Preis. Der beträgt nämlich moderate 160 Euro. Bei der Reinigung aber zeigt er auch mal kleine Schwächen.
Ausgestattet ist der Klarstein Cleanmate, der komplett selbstständig arbeitet und Staub und Schmutz laut Hersteller gründlich aufnehmen soll, mit geländegängigen Rädern. Diese sollen dafür sorgen, dass der Staubsauger auf allen Oberflächen gut vorankommt. Durch seinen flachen Korpus soll er auch unter Möbel reichen und dank seiner Seitenbürsten außerdem Ränder und Ecken von Staub befreien können. Gewählt werden kann zwischen vier Reinigungsmodi, die je nach Verschmutzung gewählt werden kann. Zudem kann die Startzeit des Cleanmate programmiert werden, so kann das Gerät auch arbeiten, während man sich nicht zu Hause aufhält. Um den Saugbereich zu definieren, können die Begrenzungen durch eine Schrankeneineit festgelegt werden. Betrieben wird der Cleanmate per NiCd-Akku, ist dieser fast leer, steuert der Roboter laut Hersteller selbstständig die Ladestation an.
Die Nutzer berichten von weniger autarkem Saugverhalten, so schafft es der Klarstein Cleanmate zum Beispiel manchmal nicht, seine Ladestation zu finden. Außerdem sollen Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen. Und da sich am hinteren Teil keine Sensoren befinden, bleibt er beim Rückwärtsfahren des Öfteren hängen. Trotzdem sind die Nutzer mit der Leistung des kleinen Roboters durchaus zufrieden.
10.12.2009









