Kawasaki KLX 250 (16 kW) [09] Test

(Allrounder 250er)
Kawasaki KLX 250 (16 kW) [09]


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Produktdaten:
  • Typ: Tourer, Enduro
  • Hubraum: 249 cm³
  • Nennleistung: 15 - 30 kW/~ 20 …
  • Höchstgeschwindigkeit: 119 km/h
  • Gewicht vollgetankt: 138 kg
  • Kein serienmäßiges ABS … mehr Infos

Nachfolgeprodukt:

Motorrad
Heft 15/2010
Platz 2 von 2
ohne Endnote

„Sie nur auf Preis und Sitzhöhe zu reduzieren (beides niedrig), wird der Kawa nicht gerecht. Als flotter City-Hüpfer oder beim gemütlichen Enduro-Wandern macht sie eine gute Figur.“

Zum Test
2Räder
Heft 2/2010
28 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Auf verwinkelten Landstraßen, in der Stadt und im Gelände spielt die 2009 präsentierte Kawasaki ihre überragende Handlichkeit aus. Für beste Übersicht sorgt die aufrechte Sitzposition ...“

MotorradABENTEUER
Heft 1/2010
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Gutes Handling, geringes Gewicht und niedrige Sitzhöhen sind gefragt und da wird die Luft eng. Die KLX 250 hat viel in dieser Richtung, wird aber nicht ganz ernst genommen. ...“

Motorbike
Heft 4/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„... Für wen ist nun Kawasakis aufgefrischter Grashüpfer das richtige Motorrad? Eigentlich für alle, die das leichtbeschwingte Motorradfahren in seiner ursprünglichen Einfachheit genießen wollen und dabei auf ein paar Pferdestärken verzichten können. Die KLX erleichtert diese Entscheidung mit ihrem universellen Einsatzgebiet und einem günstigen Preis. ...“

EnduroABENTEUER
Heft 4/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„Plus: ausgewogene Fahreigenschaften on- und offroad; praxisgerechte Ausstattung und Bedienung; günstiger Anschaffungspreis.
Minus: Motorleistung: stufenführerscheintauglich, für Fortgeschrittene aber etwas lahm.“

Motorrad News
Heft 6/2009
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„Schneidiger Auftritt: Unter dem Kampfanzug im Crosser-Stil verbirgt sich ein sanfter Naturfreund mit Hängeschultern.“

2Räder
Heft 6/2009
15 Produkte im Test
ohne Endnote

„Stärken: Bewährter Einzylinder; Geringer Verbrauch; Leicht und handlich; Knackige Bremse; Relativ günstig.
Schwächen: Mäßiges Temperament; Mickriger Tankinhalt.“

Scooter & Sport
Heft 3/2009
3 Produkte im Test
ohne Endnote

„Plus: Ergonomie für Große, Laufkultur, Leise, Bremsen, Federung, Licht, Verarbeitung, Verbrauch.
Minus: Ergonomie für Kleine, Beifahrer, Sitzkomfort, Stauraum, Wetterschutz, Motorleistung.“

MO Motorrad Magazin
Heft 5/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„Die KLX ist ein hübsches, grundsolides Motorrad, das mit dem verhaltenen Motor ein begrenztes Einsatzgebiet hat, das irgendwo zwischen Stadt, Bauernhof und hinten auf dem Wohnmobil zu finden ist. Und man muss überhaupt nicht blutjung sein, um das gut zu finden.“

moto traveller
Heft 1/2009
30 Produkte im Test
ohne Endnote

„... ein Bike, mit dem man sich gerne auf Endurowanderungen begibt. Und das ohne den Preis eingeschränkter Alltagstauglichkeit zu zahlen. Mit 22 PS zulassungsfähig kann sich die KLX 250 auch in der Stadt sehen lassen. ...“

2Räder
Heft 4/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„Plus: Leicht und handlich; Geringer Verbrauch; Ausstattung und Verarbeitung hochwertig; Bewährte Technik; Günstiger Preis; Knackige Bremse.
Minus: Mäßige Motorleistung; Sehr hohe Sitzbank; Braucht hohe Drehzahlen; Mickriger Tankinhalt.“

Motorrad
Heft 6/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„Plus: Preis moderat; Ausstattung geht in Ordnung; Technik bewährt; Verbrauch maßvoll.
Minus: Fahrleistungen mäßig; Sitzhöhe endurotypisch hoch.“

Zum Test
Motorradfahrer
Heft 2/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„Operation gelungen. Kawasakis KLX 250 belebt das Genre der günstigen Einsteiger-Enduros. Robust ausgelegt, sparsam und dazu noch gut ausgestattet, ist sie eine echte Empfehlung für den motivierten Offroad-Einsteiger, der obendrein ein genügsames Transportmittel für den Alltag bekommt.“

Motorrad News
Heft 2/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„Rank, schlank, rassig: Der sportliche Auftritt der KLX250 beschränkt sich aufs aggressive Styling sowie das im gemäßigten Einsatz tadellose Fahrwerk. Der technische Fortschritt des flüssigkeitsgekühlten DOHC-Singles versickert leider vollständig im Sumpf der Euro-III-Vorschriften.“