JVC GC-PX10 Test

(Camcorder)
GC-PX 10 EU

gut (1,8) 14 Tests 11/2012
2 Meinungen (befriedigend)
Produktdaten:
  • Typ: Flash-Memory-Camcorder, …
  • Features: Zebra-Modus, …
  • Optischer Zoom: 10x
  • Gewicht: 520 g
  • Monitorgröße: 3"
  • Digitaler Zoom: 64x … mehr Infos



videofilmen
Heft 1/2013
Platz 5 von 10
„sehr gut“ (148 von 200 Punkten)

„Kauftipp“

„So eine runde und gleichzeitig innovative Kamera hat JVC schon lange nicht mehr abgeliefert. Bei der Schärfe arbeitet die Kamera am Auflösungslimit, und auch die verfügbare manuelle Kontrolle dürfte für viele ambitionierte Filmer völlig ausreichend sein. Trotz ihrer ungewöhnlichen Form ist die Kamera handlich und auch zum Filmen geeignet. Innovationen wie die kurze 4K-Aufzeichung oder die automatische Aufnahme runden das Konzept ab. ...“

 
test (Stiftung Warentest)
Heft 10/2012
Platz 17 von 42
„gut“ (2,4)

Video (40%): „gut“ (2,0);
Foto (5%): „gut“ (1,9);
Ton (15%): „befriedigend“ (2,6);
Handhabung (25%): „befriedigend“ (2,8);
Betriebsdauer (5%): „gut“ (2,5);
Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,5).

 
Video-HomeVision
Heft 7/2012
Platz 2 von 5
„gut“ (70%)

Preis/Leistung: „gut“

„Plus: Zeitlupe, gute Foto-Funktion, detailreiche Video-Aufnahmen.
Minus: Bildrauschen bei schwach beleuchteten Motiven.“

 
zoom
Heft 1/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„... die eigentliche Stärke dieser Kamera liegt weniger im Raum, als vielmehr in der Zeit. Denn mit der GC-PX10E sind Slowmotion-Aufnahmen mit 250 Bildern pro Sekunde möglich. Allerdings steht dann kein Ton mehr zur Verfügung und volle HD-Auflösung ist ebenfalls nicht mehr möglich. ...“

 
VIDEOAKTIV
Heft 1/2012
Einzeltest
„gut“ (70 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „sehr gut“, „Kauftipp“

„... Er liefert angenehm scharfe Aufnahmen und überzeugt mit Funktionen wie der Zeitlupe, automatischer Motiverkennung sowie allen wünschenswerten manuellen Einstellmöglichkeiten. Auch als Fotoapparat gibt er kein schlechtes Bild ab – kann aber mit seinem nicht völlig ausgefeilten Bedienkonzept mit hochwertigen Bridge-Kameras nicht ganz mithalten.“

 
SFT-Magazin
Heft 11/2011
Einzeltest
„gut“ (1,6)

„Plus: Gute Fotoqualität; Interessante Zeitlupen- und Zeitraffer-Funktion; Sehr scharfe Videos.
Minus: LC-Display-Auflösung; Fotos ab ISO 3.200 unbrauchbar.“

 
Konsument
Heft 8/2012
Platz 17 von 19
„durchschnittlich“ (52%)

Bildqualität (40%): „durchschnittlich“;
Sucher (0%): entfällt;
Monitor (10%): „durchschnittlich“;
Videoaufnahmen (10%): „sehr gut“;
Blitz (10%): „weniger zufriedenstellend“;
Handhabung (30%): „durchschnittlich“.

 
test (Stiftung Warentest)
Heft 5/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„Nicht das Beste aus zwei Welten, aber gut für die Sportwelt. Starkes Tele, sehr schnell und mit Superzeitlupe: perfekt für Fußballspiele. Nachteile: langsam beim Übertragen der Daten, klobig, teuer.“

 
Video Kamera objektiv
Heft 1-2/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„Die GC-PX10 macht superscharfe Bilder, keine Frage. ... Als Foto-Apparat ist die GC-PX10 dagegen mit ihren knapp 900 Euro zu schlecht ausgestattet ... Übrig bleibt also nur das Konzept, Video und Foto in einem Gerät gleichberechtigt integrieren zu wollen. Dafür bietet die GC-PX10 zwar gute Ansätze, aber auch noch viel Raum für Verbesserungen.“

 
Videomedia
Heft Nr. 144 (Dezember 2011-März 2012)
Einzeltest
„sehr gut“

„Der JVC GC-PX10 produziert bei guten Ausleuchtungsbedingungen eine fabelhafte Bildqualität. Auflösung und Bildrauschen sind exzellent und legen die Meßlatte für andere Top-Modelle noch etwas höher. ... Die Menüstruktur ist nicht ganz schlüssig. ... Das Handling im Fotokameradesign ist zwar ungewöhnlich, es bereitet im Videobetrieb jedoch keine unüberwindbaren Probleme. ...“

 
FOTOHITS
Heft 12/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Bildqualität befriedigend“

„Die JVC GC-PX10 ist eine ungewöhnliche Mischung aus Fotoapparat und Videokamera. Auf beiden Seiten bietet sie ungewöhnliche Leistungen, die zum Beispiel deutlich höhere Datenraten bei der Aufzeichnung von Videos, aber auch extreme Serienbildgeschwindigkeiten im Fotomodus umfassen. Die Bedienung ist relativ einfach und erlaubt durch viele manuelle Steuermöglichkeiten ein kreatives Arbeiten.“

 
videofilmen
Heft 1/2012
Einzeltest
„sehr gut“ (148 von 200 Punkten)

Info: Dieses Produkt wurde von videofilmen in Ausgabe 1/2013 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

 
slashCAM
10/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„So eine runde und gleichzeitig innovative Kamera hat JVC schon lange nicht mehr abgeliefert. Bei der Schärfe arbeitet die Kamera am Auflösungs-Limit und auch die dabei verfügbare manuelle Kontrolle dürfte für viele ambitionierte Filmer völlig ausreichend sein. Dazu gibt es nette Innovationen wie die kurze 4K-Aufzeichung oder die automatische Aufnahme. ...“

 
VIDEOAKTIV
Heft 6/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„... Im Vergleich mit filmenden Fotoknipsen führt die PX 10 ... einige Vorteile ins Feld: den extrem scharfen Kippmonitor, die perfekte Zoom- und Autofokus-Nachführung während der Aufnahme, den klaren Stereoton mit Mikroanschluss, Pegeleinstellung und vor allem die Kopfhörerbuchse sowie die fast nahtlose Einstellung von Belichtungszeit und Blende. ...“

 
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Meinungen (2)

Einschätzung unserer Autoren

JVC GC-PX 10 EU

Foto-Videokamera der Oberklasse

JVC hat eine Marktlücke entdeckt und sauber mit dem GC-PX10 Camcorder perfekt geschlossen. Bislang konnte man keinen Camcorder als echte Fotokamera nutzen und musste einfach zu viele Qualitätsabstriche machen. Durch den Einsatz eines speziellen BSI-CMOS-Bildsensors in Kombination mit dem neu entwickelten Falconbrid-Prozessor sind hohe Geschwindigkeiten bei gleichbleibender Qualität möglich geworden. Der Hersteller setzt somit ganz neue Maßstäbe für Videokameras und fordert die Konkurrenz. Mit rund 900 Euro muss man die Kamera bei amazon bezahlen und bekommt den idealen Begleiter für die Sportveranstaltung.

Dank des schnellen und extrem hoch auflösenden Bildprozessors ist man in der Lage, nicht nur Full-HD-Videos mit enormen 36 Mbps aufzunehmen, sondern auch Fotoserien mit sagenhaften 50 Bilder pro Sekunde bei einer Auflösung von 8,3 Megepixeln. Die Vieoaufnahmen sollen dank der 50 Bilder pro Sekunde über einen ausgezeichneten Kontrast bei natürlicher Farbtreue verfügen. Bei Sportveranstaltungen kommt das Feature Super-Slow-Motion mit 250 Aufnahmen pro Sekunde voll zur Geltung – bei einer Auflösung von 640 x 360 kann man so bis zu zwei Stunden ohne Ton aufnehmen. Man stelle sich vor, ein Fußballspiel komplett in jeder Szene in Zeitlupe ansehen zu können. Durchschlagenden Erfolg die Videokamera mit Sicherheit haben, da sie in der Lage ist, gleichzeitig zu filmen und zu fotografieren. Neben der High-Speed-Funktion kann man aber auch ganz „normale“ Fotos schießen, die 12 Megapixel an Auflösung (ohne Interpolation) zu bieten haben. Für schlechte Lichtverhältnisse steht die Steigerung der Empfindlichkeit bis auf ISO 6.400 sowie ein integrierter Blitz zur Verfügung. Die Konica-Minolta Linse arbeitet mit einem optischen 10fach Zoom, der durch einen dynamischen 19fach und einen digitalen 64fach Zoom abgelöst werden kann. Von der haptischen Seite ähnelt der JVC-Camcorder stark einer Bridge-Kamera mit übergroßem Objektiv. Das nach oben schwenkbare LCD-Display mit einer Größe von 3,0 Zoll ist als Touchscreen ausgelegt und vereinfacht die Bildkontrolle und Menüsteuerung. Letzteres kann ebenfalls manuell über ein Drehrad erfolgen. Der interne Speicher wird mit 32 GByte angegeben, kann jedoch problemlos mit SDHC/XC-Karten mit einer maximalen Kapazität von 64 GByte erweitert werden.

Ein Full-HD-Camcorder mit guten Fotoeigenschaften war bislang der Traum eines Hobbyfilmers, den JVC nun erfüllen kann – wenn zur Investition von gut 900 Euro bereit ist.