sehr gut (1,2)
11 Tests
12/2011
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- Technologie: D-ILA / SXRD / LCoS
- Helligkeit: 1300 ANSI Lumen
- Bildverhältnis: 16:9
- Auflösung: 1920 x 1080
- Schnittstellen: RS-232C, 12 Volt …
- Features: 3D-ready, … mehr Infos
Heft 1/2012 Platz 2 von 8 |
„sehr gut“ (85 von 100 Punkten)
„... Die Vollbildwandlung ist hervorragend, Sportübertragungen sehen dank ‚Clear Motion Drive‘-Technik auch bei Bewegungen sehr scharf aus. Nach entsprechender Feineinstellung bietet der DILA-Beamer ein scharfes, farbechtes und kontrastreiches 2D-Bild. Bei 3D-Projektion bleiben aber wegen der Dunkelphasen und der Filterwirkung der Brille (nicht im Lieferumfang) lediglich 20 Prozent der Helligkeit übrig.“ |
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Heft 4/2011 Einzeltest |
9 von 10 Punkten
„Der DLA-X7 legt die Messlatte im 3D-Heimkino wieder höher, vor allem weil auch im 3D-Modus auf das THX-konforme Bildprofil zurückgegriffen werden kann.“ |
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Heft 4-5/2011 Einzeltest |
„ausgezeichnet“ (1,2); Referenzklasse
Preis/Leistung: „sehr gut“, „Highlight“ „Es ist schon erstaunlich, wie gut JVC in seiner ersten Generation von 3D-Beamern den Spagat zwischen 2D- und 3D-Wiedergabe hinbekommt. Das duale System aus zwei- und dreidimensionalen Bildern funktioniert auch im X7 absolut überzeugend und macht den Beamer nicht nur zu einem echten Highlight, sondern zum besten Gerät der 7.000-Euro-Klasse.“ |
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Heft 2/2011 Platz 1 von 5 |
„sehr gut“ (89%)
Preis/Leistung: „gut“, „Öko-Check: 1 von 5 Punkten“
„Vorteile: sehr guter 3D-Effekt; sehr guter Schwarzwert; hohe Schärfe. |
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Heft 2/2011 Einzeltest |
„sehr gut“ (88 von 100 Punkten)
„... 3D-Fans werden vom Tiefeneindruck begeistert sein und Enthusiasten können das letzte Quäntchen Präzision aus der Farbprojektion herausholen. JVC konnte gegenüber dem DLA-X3 die Qualität nochmals steigern, was sich vor allem im etwas geringeren Farbversatz und besser Ausleuchtungsgenauigkeit zeigt. Zudem bietet die THX-Voreinstellung eine neutrale Darstellung ab Werk ...“ |
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Heft 1/2011 Einzeltest |
„sehr gut“ (82%)
Preis/Leistung: „sehr gut“, „Highlight“, „Innovation“ „Der JVC DLA-X7 bringt endlich das wirkliche 3D-Kino-Erlebnis ins Haus. 2D und 3D zaubert er mit Bombenkontrast und satten Farben kristallklar auf die Leinwand. Ein Traum. Es fehlt nur noch ein Stapel 3D-Blu-rays im Regal.“ |
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2011 14 Produkte im Test |
„Plus X Award-Empfehlung“
„Plus X Award: Innovation“, „Plus X Award: High Quality“, „Plus X Award: Bedienkomfort“ „Bekannt ist JVC für die Entwicklung hochqualitativer Projektoren. Mit dem DLA-X7 präsentiert der japanische Spezialist jetzt einen 3D-, 16:9-Frontprojektor mit einer Full HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Maßstäbe setzt auch das Kontrastverhältnis von 70.000:1. Blockbuster werden mit einer Helligkeit von bis zu 1.300 Lumen auf die Leinwand projiziert. Bei Anschluss über einen der beiden HDMI-Eingänge liefert der JVC /DLA-X7 ein wirklich eindrucksvolles und überragendes Bild.“ |
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Heft 5/2011 2 Produkte im Test |
5 von 5 Sternen
„Plus: Hohe Kontraste; Toll verarbeitet; Plastisches 3D-Bild; Flexible Aufstellung; Einfache Bedienung. |
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Heft 4/2011 2 Produkte im Test |
„sehr gut“ (5 von 5 Sternen)
„Der JVC DLA-X7BE ist primär ein hervorragender 2D-Projektor, der zusätzlich die 3D-Wiedergabe beherrscht. Bei Letzterer leistet er gute Dienste, kämpft aber mit den üblichen 3D-Einschränkungen.“ |
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Heft 3/2011 Einzeltest |
„sehr gut“ (85 von 100 Punkten)
„Innovation“ „Die Farben sind ab Werk nicht stimmig und kosten den JVC DLA-X7 Punkte, lassen sich aber manuell auf Topniveau hieven. Der famose Bildkontrast lässt selbst die an sich zu dunklen 3D-Bilder satt und dynamisch wirken. Besonders bemerkenswert ist der überzeugende 3D-Effekt, den der JVC auf Leinwänden von mehr als zwei Metern Breite schafft.“ |
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Heft 2/2011 Einzeltest |
„sehr gut“
„... Ein visueller Traum, der sich wohltuend vom vergleichsweise artifiziellen Bild von 3D-Fernsehern unterscheidet. Gegenüber dem ‚Kasperletheater-Format‘ eines Bildschirms ist die Projektion vor allem bei Spiel- und Dokumentarfilmen ein echtes Fest, denn plötzlich stimmen die Parallaxen für die Augenabstände wieder, und die Bildkomposition wirkt schlüssiger. ...“ |
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Neue Dimensionen Video-HomeVision 1/2011 - und die Vorbereitung für eine ISF-Kalibrierung. Die Top-Modelle unterscheiden sich nur im optischen Feintunig und daher im Kontrast und im Preis. Das Basismodel X3 ist wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich, die großen Brüder nur in edel glänzendem Schwarz. Die Redaktion hat sich den DLA-X7 genauer angeschaut. JVC ist zum symmetrischen Auf bau zurückgekehrt und platziert das Objektiv wieder zentriert. Die Kühlluft wird nun hinten angesaugt und vorne an beiden Seiten ausgeblasen. Das
3D in XXL Audiovision 3/2011 - muss Punkt für Punkt der Pegel für die Farbe Grün stark und für Blau leicht abgesenkt werden, bis alle Graustufen eines Testbilds farbneutral erscheinen. Nach der Optimierung der Farbtemperatur wurden schließlich die Farbregler im Farbmanagement des JVC DLA-X7 wie folgt optimiert: Das in dieser Konstellation gemessene CIE-Farbsegel dokumentiert, wie perfekt sich Farben und Farbtemperatur mit Hilfe der Bildregler einstellen lassen. Dieses Preset eignet sich mit leichten Anpassungen auch für die
Tests zu ähnlichen Produkten: Canon Xeed WUX4000, Sony VPLHW20, Optoma HD87, Canon LV-7590, Sanyo PLC-WK2500, Epson EH-TW3600, ViewSonic Pro8200, Infocus ScreenPlay 8604, Microvision Showwx+, LG Electronics BX327.
Unser neuester Test erschien am 09.12.2011.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
3d.peterfinzel.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema JVC DLA-X7BE.
Test-Fazit zu JVC DLAX7
Zehn Zeitschriften testeten den D-ILA-Beamer und schätzten ihn durchweg positiv ein.
Die beste Bewertung war die Note „sehr gut“ (89%), die
die Zeitschrift Digital Tested
dem
JVC DLA-X7BE in
ihrer Ausgabe 2/2011 verlieh. Außerdem darf sich der JVC DLAX7 mit den Auszeichnungen „Highlight“ (Video-HomeVision 1/2011), „Innovation“ (Video-HomeVision 1/2011), „Öko-Check: 1 von 5 Punkten“ (Digital Tested 2/2011) und „Plus X Award: Innovation“ (Plus X Award 2011)
schmücken. Das Verhältnis von Preis und Leistung wurde von der
Zeitschrift Heimkino
in der Ausgabe 4-5/2011 mit „sehr gut“ beurteilt.









