IVS DeTeWe Control Vision 4000 Test

(Babyphone)
IVS DeTeWe Control Vision 4000

gut (2,1) 2 Tests 08/2011

26 Meinungen
(gut)

Haus & Garten Test
Heft 5/2011
Platz 3 von 13
„gut“ (2,3)

„Eigentlich als Überwachungsgerät für Eingangsbereiche gedacht, kann das Modell durch seine Nachtsichtfunktion mit Infrarot-LEDs auch als Babyüberwachungsmonitor eingesetzt werden. Ein Nachtlicht und drei abspielbare Schlafmelodien machen es zusätzlich kindgerecht. Bild- und Klangqualität überzeugen die Tester, jedoch ist die Reichweite etwas eingeschränkt. ...“

ETM TESTMAGAZIN
Heft 1/2009
Platz 5 von 18
"gut" (87,1%)

„Nicht nur optisch vermittelt das Control Vision 4000 einen funktionstüchtigen Eindruck, sondern überzeugt auch in seinem ansprechendem Betrieb.“

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Meinungen (26)

Einschätzung unserer Autoren

IVS DeTeWe Control Vision 4000
Babyphone mit Nachtsicht

Das DeTeWe Control Vision 4000 ist eigentlich kein klassisches Babyphone, sondern eher ein allgemein verwendbares Videoübertragungsset. Laut Hersteller kann es gleichermaßen zur Baby-Überwachung wie auch zur Kontrolle von Eingangs-, Empfangs-, Verkaufs- und Wartebereichen eingesetzt werden. Denn das Set besteht aus einer Art Webcam und einem Handempfänger, der wie ein tragbarer Minifernseher aussieht. Die Reichweite ist freilich, wie bei Funkgeräten dieser Art üblich, auf rund 50 Meter innerhalb von Gebäuden und 150 Meter über freie Strecken beschränkt. Die digitale Sendetechnik sorgt aber für eine hervorragende Übertragungsqualität und weitgehende Immunität gegenüber anderen Störsendern.

Der integrierte Nachtsichtmodus ist jedoch ideal für die Überwachung des schlafenden Nachwuchses. Denn dank neun IR-LEDs in der Sendeeinheit können die Eltern auch im dunklen Kinderzimmer noch die wesentlichen Dinge erkennen. Damit das Kleine auch in Ruhe schlafen kann, verfügt das DeTeWe Control Vision 4000 zudem über ein eigenes Nachtlicht und die Möglichkeit, eines von drei abgespeicherten Schlafliedern wiederzugeben.

Wer das DeTeWe Control Vision 4000 zur Überwachung des Nachwuchses einsetzt, sollte allerdings auf einen ordentlichen Abstand zwischen der Sendeeinheit und dem Kind achten. Denn die digitale Übertragungstechnologie ist nicht nur besonders unempfindlich gegenüber Störungen, sie gilt leider auch durch ihre gepulste Funkstrahlung als weniger unbedenklich als die einfache, analoge Technik. Praktisch ist immerhin, dass anscheinend keine Dauerbelastung vorliegt: Laut dem Vertreiber IVS funktioniert die Übertragung von Bild und Ton sprachaktiviert – also erst, wenn sich im Zimmer etwas spürbar regt.