„... Meine erste Partie war ein Spiel zu viert und ich hatte damals die Sorge, ob es überhaupt zu zweit spielbar wäre. Schließlich gibt es niemanden, der die fehlenden Spieler ersetzt und somit auch die fehlenden Tauschwaren nachlegt. Man muss sich definitiv darauf einstellen, dass man die fehlende(n) Farbe(n) für den Rückweg benutzen muss. Das kann man aber ein wenig einplanen. Die Balance wird darin gefunden, dass man sich auch nicht zu sehr um die Wege streitet – weniger Spieler, weniger Interaktion. Ich empfand es dadurch auch weniger prickelnd. Trotzdem ist Geschenke für den Radscha zu zweit gut spielbar ...“