iRobot Scooba 385 Test

(Staubsauger)
Scooba385

befriedigend (2,8) 4 Tests 01/2012

75 Meinungen
(befriedigend)
Produktdaten:
  • Typ: Wischroboter
  • Reinigungsart: Trocken / Nass
  • Leistung: 30 W
  • Akkulaufzeit: 120 min
  • Betriebsart: Akku
  • Ausstattung: Reinigu … mehr Infos

c't
Heft 2/2012
3 Produkte im Test
ohne Endnote

Trockenreinigung Laminat: -;
Nassreinigung Laminat: „zufriedenstellend“;
Umgang mit Hindernissen: „schlecht“;
Orientierung im Raum: „zufriedenstellend“;
Handhabung: „zufriedenstellend“.

ETM TESTMAGAZIN
Heft 8/2011
Platz 1 von 2
„befriedigend“ (78,4%)

„Testsieger“

„Der Vorteil des Scooba liegt eindeutig in seinem durchdachten Reinigungssystem, mit dem er auch hartnäckige Verschmutzungen entfernen kann. Zudem ist er für Fliesenböden besonders gut geeignet, da er mit seiner Bürste die Fugen gut erreicht. Schwächen offenbart das Gerät hinsichtlich der Navigation und des Fahrwerks. Als selbstständig arbeitender Roboter ist der Scooba damit nur bedingt geeignet ...“

trenddokument
Heft 4/2011
5 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Angesichts der vergleichsweise kurzen Einwirkzeit sind die Reinigungsresultate erstaunlich, was daran liegt, dass der Scooba einerseits mit einer Bürste den Schmutz löst, andererseits jede Stelle mehrfach bearbeitet und so ziemlich viel Schmutz beseitigen kann. Das Tankvolumen reicht laut Hersteller für eine Reinigung von etwa 40 Quadratmetern, was wir in Tests durchaus nachvollziehen konnten. ...“

CHIP Online
4/2011
6 Produkte im Test
ohne Endnote

„... So ersetzt der Scooba 385 ... leider noch nicht die händische Reinigung mittels Wischmopp und Putzeimer. Allerdings hat iRobot auf der CES 2011 bereits die nächste Generation des Scooba vorgestellt, das Modell 230, das Ende des Jahres auf den Markt kommen soll. Dieses wurde nicht nur deutlich verkleinert, sondern komplett überarbeitet. Wenn iRobot den Scooba dabei mit derselben Konsequenz weiterentwickelt hat, wie einst den Roomba, gehen wir davon aus, dass ein zuverlässiger Wischroboter schon sehr bald keine Utopie mehr ist.“

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Meinungen (75)

Einschätzung unserer Autoren

iRobot Scooba385
Auf der IFA 2011 in neuer Version vorgestellt

Der Saugroboter-Spezialist iRobot hat auf der IFA 2011 in Berlin eine neue Version seines Nasswisch-Roboters Scooba 385 vorgestellt. Dies berichtet das Online-Magazin „Haushaltselektronik.de“. Die aktualisierte Version überzeuge mit einer optimierten Handhabung. So sei der rollende Wischmob mit einem ergonomischen Tragegriff ausgestattet, der gleich noch mit Anweisungen für die Inbetriebnahme versehen sei. Gerade die Inbetriebnahme des Roboters wurde nämlich von fast allen Kunden bislang in Rezensionen kritisiert. Auch die Aufschriften auf dem Akkufach und dem Reinigungskopf sollen entsprechend verständlicher formuliert worden sein. Bei der Leistung scheint sich dagegen nichts geändert zu haben.

So soll auch der 2011er Scooba 385 mit einer einzigen Akkuladung bis zu 80 Quadratmeter Bodenfläche reinigen können, eine Tankladung mit frischem Putzwasser reiche dagegen für rund 40 Quadratmeter. Damit Frisch- und Schmutzwasser nicht vermengt würden, besitze der Roboter zwei verschiedene Tanks. Dabei gehe er sogar so gründlich vor, dass eine Entfernung von bis zu 98 Prozent aller Bakterien möglich sei. Indes: Das wurde auch schon beim Vorgänger versprochen. Dabei hätte eine Veränderung hier sicher gut getan.

Denn anders als die reinen Saugroboter der Roomba-Serie kommen die Scooba-Modelle in der Nutzergunst nicht ganz so gut weg. Zwar werden auch hier die prinzipiell herrliche Arbeitserleichterung und die weitgehend autarke Arbeit der Roboter gelobt, gleichwohl monieren überraschend viele Käufer eine kaum sichtbare Veränderung der Bodenverhältnisse. Anders ausgedrückt hinterlassen die Scooba-385-Modelle angeblich bei vielen Nutzern verschmierte und nur unzureichend gereinigte Böden. Die Fliesen würden zwar nass, aber eben nicht sauber.

Woran das liegt, konnte bislang noch niemand ausmachen. Tatsache ist, dass dieses Problem sich aber in allen großen Verkaufsforen wiederfinden lässt. Es erstaunt daher, dass der Hersteller nicht wenigstens eine „noch bessere Reinigungskraft“ bewirbt. Allein ein paar Ergonomieänderungen dürften skeptische Kunden kaum zum Zugreifen bewegen. Dafür ist der Roboter mit 390 Euro (Amazon) einfach zu teuer.

iRobot Scooba385
Saugen – Wischen - Trocknen

Staubsaugerroboter sind bereits bekannt. Diese saugen selbstständig auf allen Fußböden. Wer seine glatten Böden auch gleichzeitig wischen lassen möchte, kann zum iRobot Scooba 385 greifen. Zuerst wird gesaugt, dann gewischt. Nutzt man dazu die Scooba-Reinigungslösung entfernt der Scooba laut Hersteller bis zu 98 Prozent der Bakterien. Selbst starke Verschmutzungen und klebrige Flecken soll der Scooba dank der leistungsstarken Bürste entfernen. Im letzten Arbeitsgang nimmt der Scooba 385 mit einem Gummiwischer die überschüssige Feuchtigkeit auf.

Der iRobot Scooba hat einen Durchmesser von 37,5 cm. Mit einer Akkuladung kann das Gerät 80 m² Bodenfläche reinigen. Nach 40 m² muss aber der Tank aufgefüllt werden. Die Funktionsweise gleicht der des iRobot Roomba - Hindernisse umgeht er, mit der Virtual Wall kann der Arbeitsbereich eingegrenzt werden. Vorsicht ist allerdings in Räumen mit teilweise Teppichbelag geboten: Ist dieser sehr flach, wischt der Scooba auch auf dem Teppich. Teppiche ab einer Höhe von sieben Millimeter umfährt er aber.