Bilder zu Intel SSD 330 series

Produktbild Intel SSD 330 series
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Intel SSD 330 series Test

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  • SSD
  • SATA III (6Gb/s)

Gut

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Unser Fazit

Auf­stieg in die SATA3-​Klasse

Während sich Intels Einsteiger-SSD 320 noch mit SATA2 und 3 Gbps begnügt, können sich die Käufer der neuen SSD 330-Serie über eine Anbindung mit 6 Gbps freuen. Bei beiden Modellserien ist der Umstieg von einer konventionellen Festplatte sicher ein Quantensprung in der Performance, jedoch haben die 330er dank besser Flash-Bausteine noch einen zusätzlichen Vorteil.

Technische Ausstattung

Das technische Innenleben wird in einem silbernen Aluminiumgehäuse mit einer echten Bauhöhe von 9,5 Millimetern versteckt. Bislang waren die SSDs eigentlich nur 7 Millimeter dick und bekamen eine Ausgleichsschicht zur besseren Anpassung. Der Hersteller bleibt den SandForce-Controllern treu und nutzt den häufig verbauten SF-2281-Chip. Um die Performance-Lücke zwischen den 320er und 520er Modellen zu schließen, hat Intel der neuen Serie die flotten synchronen NAND-Chips spendiert. Die im 25-Nanometer-Prozess gefertigten Speichermodule findet man normalerweise nur in den teuren und schnellen Modellen vor. Der Verdacht drängt sich auf, dass der Hersteller ganz einfach die 520er Bausteine etwas ausgebremst hat, um die 330er Serie ins Leben zu rufen – beweisen kann man es jedoch nicht.

Performance

Folgt man den Benchmarks auf tomshardware.de, erkennt man schnell bei den Benchmarks, dass die SSD330 in puncto Performance noch kein Spitzenreiter wie 520er ist, jedoch ganz gut mithalten kann. Beim 4K-Schreiben mit eine Queue-Tiefe von 1 zeigen sich Werte um 70 bis 80 MByte/s, die zwar oberhalb einer Agility 3 liegen, aber einer Vertex 3 nicht erreichen können. Beim sequenziellen Lesen von 128 KByte mit QD1 zeigt die 330 eine gute Leistung von rund 400 MByte/s und steigert sich wie alle anderen Modelle mit SandForce-Controller bei steigender Queue-Tiefe.

Kaufempfehlung

Die neuen SSD 330 Modelle sind noch keine Überflieger und können sicherlich nicht mit den Konkurrenten wie OCZs Vertex 3 mithalten, bieten jedoch eine gute Performance für den Einsteiger, der bei amazon nur rund 90 EUR für das 120 GByte-Modell hinlegen muss.

von Christian

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