sehr gut (1,1)
3 Tests
06/2010
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- Typ: Audio-Interface
- Schnittstelle: USB
Heft 7/2010 Platz 4 von 4 |
„sehr gut“ (80 Punkte)
Preis/Leistung: „sehr gut“ „Das Amon ist klein und wartet dennoch mit symmetrischen Mikrofoneingängen auf; so eignet es sich für den mobilen Einsatz. SPDIF-Anschlüsse haben die Infrasonic-Entwickler hingegen nicht vorgesehen.“ |
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3/2009 Einzeltest |
ohne Endnote
„Das INFRASONIC AMON ist ein kompaktes USB 2.0-Audio-Interface, das für Musikproduktionen insbesondere auf Reisen wie geschaffen ist. Es ist klein und leicht, aber doch robust und verfügt über genau die Anschlüsse, die man dafür braucht. ...“ |
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Heft 2/2009 Einzeltest |
6 von 6 Punkten
„Preis-Tipp der Redaktion“ „Wie bereits der große Bruder Deux kann auch das Amon im Test durch einen sauberen Frequenzgang und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Wem zur Aufnahme und Wiedergabe zwei Kanäle ausreichen, der erhält ein zuverlässiges Interface für unterwegs.“ |
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Infrasonic Amon Beat 2/2009 - Infrasonic Amon Parallel zum kompakten FireWire-Interface „Deux“ bringt der koreanische Hersteller Infrasonic das ebenfalls mobile „Amon“ auf den Markt, das sich dank USB-Stromversorgung auch problemlos an einem Laptop betreiben lässt. Das Audiointerface steckt in einem stabilen Aluminiumgehäuse und bietet zwei analoge Line-Ein- und Ausgänge. Beide Eingänge lassen sich dabei alternativ auch mit Mikrofon- oder Instrumentensignalen beschalten, mangels Phantomspeisung ist aber kein Betrieb von
Tests zu ähnlichen Produkten: Yamaha Musikinstrumente Audiogram 3, Lexicon I ONIX FW810S, CEntrance AxePort Pro, Forssell Technologies SMP-2 Two Channel Mic Preamp, Korg MR-2000S, Native Instruments Audio 4 DJ, SM Pro Audio IN5E, Yamaha Musikinstrumente Audiogram 6, Tascam DP-004, Yamaha HiFi Pocketrak CX.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
freesoftware7.com
finden.
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Test-Fazit
Insgesamt wurde das Audio-Interface von
drei Zeitschriften auf den Prüfstand
gestellt und von allen Zeitschriften mit guten Endnoten bedacht.
Positiv hervorgehoben wurde das Verhältnis von Preis und
Leistung bei der
Zeitschrift Beat
(2/2009) mit dem Prädikat
„Preis-Tipp der Redaktion“.


