Incre­di­so­nic Ultra Play IMP150

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Unser Fazit

Kom­pak­ter 1080p-​Player

Kompakter geht es kaum noch: Der IncrediSonic Ultra Play IMP150 ist acht Zentimeter breit, 1,5 Zentimeter hoch und sechs Zentimeter tief. Mit Filmen in 720- und 1080p hat der Player erfreulicherweise kein Problem.

Laut Hersteller werden AVI-, DivX-, MKV-, MOV-, AVC-, FLV-, VOB-, MPG-, DAT-, H.246-, MPEG1-, MPEG2-, MPEG4-, WMV-, RM- und RMVB-Videos samt vorhandener Untertitel (SMI, ASS, SSA, SRT, SUB, SUB+IDX, TXT) verarbeitet. Die Videos gelangen wahlweise mit 50 oder 60 Hertz beziehungsweise im Kinomodus mit 24p zum Fernseher. Mit komprimierten Foto- und Musikdateien kommt die Box ebenfalls zurecht, hier nennt IncrediSonic JPEG-, BMP-, GIF- und PNG-Bilder sowie Musiktitel im MP3-, WMA-, AAC-, OGG-, FLAC- und APE-Format. Man liest die Dateien per USB von einem externen Speicher ein, also von einem USB-Stick oder von einer Festplatte mit einer Kapazität von bis zu einem Terabyte. Der optionale USB-Speicher lässt sich sowohl mit FAT32 als auch mit NTFS formatieren, wobei das NTFS-System immer dann Sinn macht, wenn man Dateien größer als vier Gigabyte abspielen will. Überdies wurde ein Slot für SD, MMC und MS verbaut, der Speicherkarten bis 64 Gigabyte akzeptiert. Anschlussseitig wirf das Gerät im Metallgehäuse zudem einen HDMI-Ausgang für die Verbindung zum Flachbildfernseher und einen kombinierten AV-Ausgang in die Waagschale. Der passende AV-Adapter auf 3,5 Millimeter und ein Netzstecker gehören zum Lieferumfang, das HDMI-Kabel muss man sich extra besorgen. Vorne am Player wurde eine LED-Betriebsanzeige verbaut, die im eingeschalteten Zustand grün und im Standby rot leuchtet. Zur Leistungsaufnahme gibt es keine Informationen.

Wer komprimierte Dateien vom Rechner ins Wohnzimmer bringen will und keinen Fernseher mit USB-Buchse besitzt, ist mit einem HD-Media-Player gut beraten. Der Ultra Play IMP150, der überdies mit platzsparenden Abmessungen punktet, erledigt seine Aufgaben ordentlich und kann bei amazon für knapp 32 EUR bestellt werden.

von Jens

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