gut (2,0)
3 Tests
03/2012
(sehr gut)
- Typ: Audio-Interface
- Weitere Anschlüsse: MIDI Out, …
- Schnittstelle: USB … mehr Infos
Heft 1/2012 Einzeltest |
ohne Endnote
„... Für iRig MIDI sprechen neben kompakteren Abmessungen dessen zusätzliche Anschlüsse: Über ein mitgeliefertes (sehr kurzes) Kabel lässt sich ein Apple-Netzteil anschließen, um das iOS-Gerät mit Strom zu versorgen. ...“ |
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Heft 12/2011 Einzeltest |
5 von 6 Punkten
Preis/Leistung: 5,5 von 6 Punkten „... Die Vorteile: Kompatible Apps arbeiten auf Anhieb mit dem Knirps zusammen, der Aufwand an Verkabelung ist überschaubar und dank Thru Port finden virtuelle Klangerzeuger, Touchscreen-Controller und reale Hardware sinnvoll zusammen. Zudem wirkt das Interface technisch durchdacht und grundsolide verarbeitet. ...“ |
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Heft Nr. 5 (März-Mai 2012) Einzeltest |
ohne Endnote
„... Die Sounds kommen zwar nicht an gute Libraries für Computer heran, vor allem die Pianos klingen aber ansprechend. iRig MIDI kann damit punkten, dass das iOS-Gerät auch bei längeren Sessions durchhält. ...“ |
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Meinungen (2)
Test: iRig MIDI Beat 12/2011 - seinen Soft-Sampler Sampletank Free auf iOS portiert: Dank vierfacher Multitimbralität kann man die Fülle an Samples zu einem kleinen Orchester zusammenklicken und via iRig MIDI auf dem iPhone (die iPad-Version ist in Vorbereitung) mithilfe externe Keyboards spielen oder durch Sequenzer-Hardware triggern. Zusammenspiel Die Liste der iRig-MIDI-kompatiblen Apps wächst täglich. Zum Zeitpunkt des Tests arbeiten laut IK Multimedia schon über 50 virtuelle Synthesizer, Grooveboxen, Bassund
Tests zu ähnlichen Produkten: Olympus LS-3, Focusrite Scarlett18i6, Fostex AR-4i, Roland R-26, iConnectivity iConnectMIDI, SPL - Sound Performance Lab RPM Rack Pack8, Steinberg UR28M, Steinberg UR824, Apogee Electronics Jam, Focusrite Scarlett 2i2.
Unser neuester Test erschien am 10.03.2012.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
musikhaus-korn.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema IK Multimedia iRig MIDI.
Test-Fazit
Drei Magazine bewerteten die Recording-Komponente und fällten ein durchgehend positives Urteil.
Das Preisleistungsverhältnis wurde von der
Zeitschrift Beat
(12/2011) mit 5,5 von 6 Punkten bewertet.

