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05/2011
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5/2011 Platz 5 von 12 |
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Bausparverträge: Sinnvoll oder nicht? OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 - die Immobilie weiter zu finanzieren. Hört sich ziemlich kompliziert an und ist es in der Praxis auch. Vor allem, weil für unerfahrene Bauherren die Lasten dieser Baufinanzierung kaum abschätzbar sind. Die Guthabenzinsen auf den Bausparvertrag sind mager und liegen meist bei 1 %. Gleichzeitig müssen aber Zinsen auf das zusätzliche Darlehen gezahlt werden – und die liegen meist bei 5 % plus x. Ein weiteres Problem: Das zusätzliche
Zwangsversteigerung: „Geboten, gebunden“ test (Stiftung Warentest) 2/2012 - ein oder erhöhen das Gebot. Auch die Gegenseite geht strategisch vor. Die Gläubiger, die das Verfahren beantragt haben, sind häufig Banken, Bausparkassen und Lebensversicherer, die Haus oder Wohnung finanziert haben. Zwangsversteigerungen gehören für sie zum Geschäft. Der Vorteil für Gläubiger: Sie müssen das Meistgebot nicht akzeptieren. Liegt es unter 70 Prozent des Verkehrswertes, können sie in vielen Fällen eine zweite Versteigerungsrunde fordern. Den Antrag zurückziehen
„Energieeffizient bauen“ Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert die Errichtung energieeffizienter Gebäude mit zinsgünstigen Darlehen. Finanziert werden 100 Prozent der Bauwerkskosten und maximal 50.000 Euro je Wohneinheit. Je weniger Energie ein Gebäude verbraucht, desto günstiger sind die Konditionen. Bauherren müssen schon bei der Planung verschiedene Grenzwerte ihres Vorhabens kennen, um die Darlehen in Anspruch nehmen zu können.
Umkehrhypothek Mehr Geld im Ruhestand Bis zum Lebensende in den eigenen vier Wänden wohnen und dabei über ein gute Rente verfügen: Das ist das Versprechen der auf dem deutschen Markt noch recht unbekannten Umkehrhypothek. Das Prinzip: Der Eigentümer einer Immobilie lässt sich von einer Bank eine lebenslange monatliche Rente zahlen. Im Gegenzug fällt nach seinem Tod dem Kreditinstitut das Objekt zu. Ein eingetragenes lebenslanges Wohnrecht gewährleistet, dass das Eigenheim nicht mehr verlassen werden muss.
Ratgeber Eigenkapital ansparen mit Banksparplänen Das erforderliche Eigenkapital für eine Immobilienfinanzierung kann ganz unspektakulär über einen klassischen Banksparplan angespart werden. Dieser bietet ein Höchstmaß an Sicherheit und schmälert die Rendite nicht durch Gebühren und Provisionen. Bei der Sparplan-Eröffnung sollten Verbraucher allerdings die Situation am Zinsmarkt berücksichtigen.
Voll auf Pump ins Eigenheim Finanztest 6/2007 - die sie damit erzielen. Schon wegen der Zinsaufschläge empfiehlt es sich, zumindest die Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln aufzubringen. Hohes Ausstiegsrisiko, hohe Belastung, höhere Zinssätze: Unterm Strich ist die Baufinanzierung voll auf Pump nur für diejenigen eine Alternative, die über viele Jahre hinaus fest mit einem hohen Einkommen rechnen können. Das Wichtigste ist ein sicherer Job, im Idealfall als Beamter. Der Kreditnehmer sollte außerdem sicher sein, dass er langfristig in der
Immobilienfinanzierung: „Die Zinstricks der Bausparkassen“ Finanztest 2/2008 - Wer sich bei der Immobilienfinanzierung für einen Kombikredit mit festen Zinsen für Laufzeiten von bis zu 30 Jahren entscheidet, sollte aufpassen. Die Bausparkassen versprechen Top-Konditionen und scheinbar niedrige Zinsen. Doch die Zinsangaben vieler Anbieter täuschen: Die meisten Kombikredite im aktuellen Test waren schlecht. Sie sind teurer als eine herkömmliche Bankfinanzierung. Nur ein getestetes Angebot war wirklich günstig. FINANZtest hat Angebote von 13 Bausparkassen getestet, nennt die Konditionen und sagt, wo Kunden eine günstige Immobilienfinanzierung bekommen.
Tests zu ähnlichen Produkten: Geld & Plan Baufinanzierer, Haus & Geld Baufinanzierer, Santander Consumer Bank Baufinanzierung, DAB Bank Baufinanzierungsservice.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
baufi-nord.de
finden.
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