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HTC Desire C Test

(Barren-Handy)
Golf

Gut (2,5) 28 Tests 05/2013
271 Meinungen (Gut)
Produktdaten:
  • Betriebssystem: Android 4, Android
  • Interner Speicher: 4 GB
  • Kamera: 5 MP
  • Displaygröße: 3,5"
  • Akku: 1230 mAh
  • Prozessor: Single Core … mehr Infos


CHIP Test & Kauf
Heft Nr. 4 (Juni/Juli 2013)
Platz 24 von 30
„gut“ (2,0)

Handling: 82 von 100 Punkten;
Internet: 78 von 100 Punkten;
Multimedia: 71 von 100 Punkten;
Telefon/Akku: 90 von 100 Punkten;
Appstore: 96 von 100 Punkten.

 
PCgo
Heft 3/2013
Platz 3 von 6
„gut“ (70 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „sehr gut“

„Ausgesprochen flink ist HTCs Desire C mit seinem 600-MHz-Prozessor zwar nicht. Dafür klingt das sympathische leichte Smartphone gut bei Telefonaten und passt in jede noch so kleine Hosentasche.“

 
test (Stiftung Warentest)
Heft 1/2013
Platz 14 von 20
„befriedigend“ (2,8)

„Schwache Kamera. Fotografiert zwar sehr schnell, macht aber nur schwache bis schlechte Fotos und ruckelige Videos mit geringer Auflösung. Die GPS-Ortung ist ohne Datenverbindung sehr langsam. Kein Kompass. Guter Akku.“

 
Stiftung Warentest Online
12/2012
Einzeltest
„befriedigend“ (2,8)

 
Android User
Heft 12/2012
24 Produkte im Test
ohne Endnote

„Das kleine Smartphone sieht nicht nur gut aus, es arbeitet auch erstaunlich flott, bedenkt man, dass lediglich ein 600-MHz-Prozessor in dem schicken Gehäuse arbeitet. Das 3,5-Zoll-Display löst mit 320x480 Pixeln auf. Sie sehen also genau gleich viel, wie beim Optimus L5 von LG, allerdings wirkt das Bild schärfer, da mehr Pixel pro Zoll vorhanden sind. Der interne Speicher beträgt 4 GByte. Ein MicroSD-Slot ist ebenfalls vorhanden.“

 
CHIP
Heft 11/2012
Einzeltest
„gut“ (2,0)

„Bei den wichtigen Handystandards Akkuleistung und Akustik ist das günstige HTC Desire C besser als so manches Spitzenmodell. Die Stimmen klingen immer klar und verständlich, selbst der Freisprecher - ein Knackpunkt bei vielen Mobiltelefonen - überzeugte uns im Test. Außerdem ist eine Internetlaufzeit von rund acht Stunden eine Spitzenleistung. ...“

 
connect Freestyle
Heft 4/2012
11 Produkte im Test
ohne Endnote

„Plus: ordentliches Display; aktuelle Android-4.0-Version mit cleverer HTC-Sense-4-Oberfläche; erweiterbarer Speicher (1 GB intern); 25 Gigabyte Onlinespeicher auf Dropbox für zwei Jahre kostenlos; inklusive Google Maps Navigation (Datenverbindung erforderlich!).
Minus: Arbeitstempo nicht ganz so flott, Bedienverhalten etwas träge; durchschnittliche Funkeigenschaften; Gesprächszeiten fallen knapp aus.“

 
PAD & PHONE
Heft 2/2012 (Oktober/November)
Platz 3 von 4
Note: 3,50

Preis/Leistung: „gut“

„... Wer ein möglichst günstiges Smartphone sucht und gerne fotografiert, ist hier richtig: Für nur 160 Euro ist die integrierte 5-Megapixel-Kamera erstaunlich gut. Ansonsten ist preisbedingt natürlich ein Sparkurs angesagt: Das 3,5-Zoll-Display arbeitet lediglich mit 480 x 320 Pixeln, weshalb es sich nur bedingt zum Surfen auf großen (Desktop-)Webseiten eignet. ...“

 
Computer Bild
Heft 21/2012
Platz 3 von 5
„gut“ (2,24)

Preis/Leistung: „sehr günstig“, „Preis-Leistungs-Sieger“

„GUT: sehr hohe Kratzfestigkeit des Displays; leichte Bedienung.
SCHLECHT: etwas langsame Arbeitsgeschwindigkeit; langsamer Prozessor.“

 
PC Magazin
Heft 10/2012
5 Produkte im Test
ohne Endnote

„... HTC hat dem Desire C sogar die hauseigene Oberfläche Sense 4 spendiert, die praktische Widgets beinhaltet und zudem edel aussieht. ... Besonders gut gefällt das Polaris Office mit dem auch Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente bearbeitet werden können. Das können die wenigsten Smartphones. Das HTC ist zwar nicht das schnellste, aber rundum funktional – ein echter Allrounder eben.“

 
CHIP ANDROID
Heft Nr. 4 (September/Oktober 2012)
Platz 9 von 10
„befriedigend“ (67,3 von 100 Punkten)

„Wenig wertig wirkt das HTC One C in seinem Plastikkleid. Dazu passen die ruckelige Performance und die bei schlechtem Licht unbrauchbare Kamera. Besser, man konzentriert sich aufs Telefonieren: Mit seiner guten Sprachqualität und dem ausdauernden Akku überzeugt das HTC zumindest in dieser Disziplin.“

 
connect
Heft 9/2012
Platz 4 von 5
„befriedigend“ (355 von 500 Punkten)

„Plus: ordentliches Display; aktuelle Android-4.0-Version mit cleverer HTC-Sense-4-Oberfläche; erweiterbarer Speicher (1 GB intern); 25 Gigabyte Onlinespeicher auf Dropbox für zwei Jahre kostenlos; inklusive Google Maps Navigation ...
Minus: Arbeitstempo nicht ganz so flott, Bedienverhalten etwas träge; durchschnittliche Funkeigenschaften; Gesprächszeiten fallen knapp aus.“

 
PC-WELT
Heft 9/2012
Einzeltest
„befriedigend“ (2,91)

Preis/Leistung: „günstig“

„Das HTC Desire C ist klein und kompakt, schön zu bedienen, und es bietet eine gute Akkulaufzeit. Mit Android 4.0 ist es auf dem aktuellen Stand. Die Kamera ist einfach gestrickt und macht zumindest tagsüber ganz gute Schnappschüsse. Beim Prozessor müssen Sie sich mit einer Leistung von 600 MHz zufrieden geben. Wer also Abstriche machen kann, bekommt ein schönes Smartphone zu einem guten Preis.“

 
AndroidWelt
Heft 5/2012 (August/September)
Einzeltest
„befriedigend“ (2,91)

Preis/Leistung: „günstig“

„Das HTC-Smartphone ist klein und kompakt, gut zu bedienen und bietet eine ordentliche Akkulaufzeit. Mit Android 4 und HTC Sense 4 ist es auf dem aktuellen Stand, zudem hat HTC bereits einiges an Software aufgespielt. Die 5-Megapixel-Kamera ist dagegen einfach gestrickt: Autofokus und LED-Blitz hat sie nicht zu bieten. Dennoch macht sie tagsüber ganz gute Schnappschüsse. ...“

 
SFT-Magazin
Heft 8/2012
Platz 4 von 5
„befriedigend“ (2,6)

„Plus: Kompaktes Gehäuse mit rutschfester Oberfläche; Neueste Android-Version und HTC Sense 4.0.
Minus: Leistungsschwache Hardware; Kamera ohne Autofokus und Fotoleuchte.“

 
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weitere Tests (13)

zu HTC Golf

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Desire C sw tm

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Meinungen (271)

Einschätzung unserer Autoren

HTC Wildfire C

Das Wildfire wird aufgewertet – beim Namen

Der taiwanische Smartphone-Hersteller hat die Gerüchte um ein neues Einsteigermodell nun auch offiziell bestätigt. Doch anders als zunächst erwartet kommt das Gerät nicht unter dem Namen Wildfire C auf den Markt, sondern als Desire C. Damit möchte der Hersteller offenbar eine Aufwertung vollziehen, denn einst standen die Desire-Smartphones für die Speerspitze des HTC-Portfolios. Dass dies beim Desire C allerdings nicht so ist, stellt man bei Betrachten der technischen Daten dann doch recht schnell fest.

Tatsächlich wurden alle zuvor umgehenden Spekulationen über das Gerät bestätigt – und damit auch die durchaus berechtigte Frage, was genau das Desire C nun vom bisherigen Wildfire S unterscheidet. Denn wie beim alten Gerät kommt auch diesmal wieder nur ein langsamer Single-Core-Prozessor mit 600 MHz Taktrate zum Einsatz, der von 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Die Display-Diagonale hat sich zwar leicht von 3,2 auf nunmehr 3,5 Zoll erhöht, doch die Auflösung ist mit 320 x 480 Pixeln vergleichsweise schlicht geblieben.

Das Desire C besitzt eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, verzichtet aber auf eine Frontkamera für die Videotelefonie. Der interne Speicher fällt ferner mit 4 Gigabyte begrenzt aus, kann jedoch via microSD-Speicherkarte um bis zu 32 Gigabyte ergänzt werden. Datentransfers können mit GPRS, EDGE und HSDPA erfolgen, wobei Downloads bis 7,2 MBit/s unterstützt werden – was für moderne HSDPA-Module erstaunlich wenig ist. Von HSUPA ist gar keine Rede. Immerhin gibt es aber WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0. Ein GPS-Empfänger ergänzt diese Ausstattung.

Letzten Endes gibt es abgesehen von der minimalen Bildschirmvergrößerung und der aktuellen Software-Version Android 4.0 fast keine Unterschiede zum Wildfire S. Und Letzteres könnte sich sogar als Hemmschuh herausstellen: Denn Android 4.0 benötigt sehr viel Systemressourcen, und an denen mangelt es dem Handy massiv. Da könnte schon der gleichzeitige Betrieb von zwei, drei Apps das System zum Ruckeln bringen, wie Experten bereits befürchten. Die Frage ist also: Warum sollte man hier zugreifen?

Einen kleinen Unterschied gibt es aber dann immerhin doch noch: Das HTC Desire C soll mit NFC ausgestattet sein, wenn es bei o2 zum Preis von 220 Euro erworben wird. Kurioserweise soll die frei verkäufliche Variante aber auf NFC verzichten – also Augen auf beim Handy-Kauf!

HTC Golf

Gegenüber Wildfire S nur etwas Kosmetik

Wie das Online-Magazin „Unwired View“ berichtet, bereitet der taiwanische Smartphone-Spezialist HTC abseits seiner „One“-Baureihe doch noch ein weiteres Gerät vor. Viele hatten erwartet, künftig würden sich alle Handys in dieses Benennungsschema einfügen. Doch dem ist anscheinend nicht so: Mit dem Wildfire C wolle HTC ein neues Einsteigermodell auf den Markt bringen, das sich preislich noch unterhalb des HTC One V bewege. Damit bliebe das Unternehmen im Einsteigerbereich beim bekannten Markennamen. Denn auch die Vorgängermodelle sind jeweils unter dem Wildfire-Brand erschienen, zuletzt das Wildfire S. Wieso man bei einem Nachfolger nun ein weniger beeindruckend klingendes „C“ spendiert, ist dabei unverständlich.

Doch das gilt nicht nur für die Bezeichnung. Auch die Ausstattung wirft Fragen auf. Denn wenn das, was Unwired View da auflistet, wirklich so stimmt, gäbe es kaum einen Unterschied zum Wildfire S. So schreibt das Magazin, dass Wildfire C besitze weiterhin nur einen Prozessor mit weniger als 1 GHz Taktrate – sehr wahrscheinlich also mit 600 oder 800 MHz Leistung. Unterstützt werde dieser wie bisher mit 512 Megabyte Arbeitsspeicher, das Display wiederum löse nach wie vor magere 320 x 480 Pixel auf. Einzig die Bilddiagonale stiege von 3,2 auf nunmehr 3,5 Zoll.

Als weitere Ausstattungsmerkmale werden 4 Gigabyte interner Flashspeicher, die Unterstützung für microSD-Speicherkarten, WLAN, Bluetooth und Beats Audio genannt. Letzteres wäre neben einer ebenfalls erwähnten Frontkamera für die Videotelefonie die einzige echte Neuerung in dem Gerät. Die Frontkamera könnte dann auch tatsächlich ein interessantes Merkmal des Wildfire C werden, denn eine solche ist im erwarteten Preissegment noch immer eine Rarität. Ansonsten jedoch präsentiert sich das Wildfire C herzlich unspektakulär.

Für Besitzer eines Wildfire S dürfte es daher absolut keine Veranlassung geben, auf das neue Modell zu wechseln – außer, sie wollen unbedingt in den Genuss der besagten Frontkamera gelangen. Für ein Nachfolgemodell sind die Eckdaten schon etwas dürftig, zumal fast alle anderen Mitbewerber auch ihre Einsteigergeräte mittlerweile mit 1 GHz starken Prozessoren ausstatten, um mit den gestiegenen App-Bedürfnissen mithalten zu können. Und auch bei HTC selbst wird man da fündig: Dafür gibt es das One V...