Heft 9/2010
Platz 17 von 18
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„befriedigend“ (3,3)
„Als Telefon durchweg gut. Mit GPS. Texteingabe über Bildschirmtastatur. Display kratzempfindlich. Kamera ohne Autofokus, schwach bei wenig Licht. Musikspieler klingt über mitgelieferte Ohrhörer befriedigend. Unkomfortabel beim Synchronisieren mit dem PC. Akku schwach bei Internetnutzung.“
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Heft 5/2010
Platz 9 von 10
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„befriedigend“ (338 von 500 Punkten)
„... Dank der Sense-Oberfläche mit seinen auf die Screen-Größe angepassten Icons lässt sich das HTC dennoch gut bedienen. Die Ausstattung fällt mit HSDPA, WLAN, 3,2-Megapixelkamera und UKW-Radio praxistauglich aus. Weniger positiv ist es dagegen um die Laborergebnisse bestellt: Richtig schwach präsentierte sich das Tattoo mit vier Stunden typischer Betriebszeit; nur das alte G1 ist hier schlechter.“
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Heft 4/2010
Einzeltest
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„gut“ (4 von 5 Punkten)
„HTC weiß offensichtlich gut, was junge Leute lieben. Das Tattoo ist die perfekte mobile Kommunikationszentrale. Und die gibt es zu einem sehr fairen Preis.“
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1/2010
Einzeltest
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„befriedigend“ (2,76)
„Das HTC Tattoo ist von den technischen Daten her baugleich mit dem HTC Touch 2, das unter Windows Mobile 6.5 läuft. Beide Handys richten sich an Nutzer, die unterwegs in ihren sozialen Netzwerken aktiv sein wollen. Der Tattoo-Käufer hat dabei gegenüber dem Windows Mobile-Nutzer einen Vorteil: Er kann sich sein ganz persönliches Cover gestalten. Dem Käufer des HTC Tattoo steht der Software-Shop Android Market zur Verfügung, wo er das Handy um all die Programme ergänzen kann, die ab Werk nicht installiert sind. ...“
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Heft 25/2009
2 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Mit dem handlichen HTC Tattoo bekommt man schon für gut 300 Euro ohne Vertrag ein brauchbares Android-Smartphone, bei dem man nur Abstriche beim Display, aber kaum bei der Ausstattung machen muss. ... “
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Heft 6/2010
Platz 4 von 8
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„gut“ (2,4)
„Plus: Große App-Auswahl, UMTS und WLAN, GPS-Funktion.
Minus: Schwacher Akku, mäßige Kamera.“
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Heft 5/2010
Platz 8 von 15
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„gut“ (2,1)
Preis/Leistung: „gut“
„Preiswertes Einsteigerhandy, das alle wichtigen Aufgaben im Alltag souverän meistert. Lediglich kleines Display.“
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Heft 2/2010
Einzeltest
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„befriedigend“ (3,2)
„... Songs lassen sich komfortabel nach Alben, Interpreten oder in selbst erstellten Playlisten organisieren. Der Sound über das mitgelieferte Headset ist nicht unbedingt operntauglich, aber für Alltags-Songs gut geeignet. ...“
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2/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„... Die Steuerung ist selbsterklärend und optisch ansprechend umgesetzt. Ähnliches gilt für Android als Betriebssystem. Käufer sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass ohne einen Google-Account das Android-Handy nur halb so viel Spaß bereitet.Wer mit der dürftigen Akkulaufleistung und der nicht überzeugenden Kamera leben kann, findet im Tattoo ein Handy, dass sich angefangen beim Gehäuse bis hin zur Software-Oberfläche stark individualisieren lässt. Noch dazu ist es ordentlich verarbeitet und günstig zu haben.“
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2/2010
Einzeltest
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7 von 10 Punkten
„Die Benutzeroberfläche ‚Sense‘ ermöglicht schon nach kurzer Eingewöhnung eine sichere und flotte Bedienung. Die virtuelle QWERTZ-Tastatur wird Vielschreiber zwar nicht umwerfen, für gelegentliche SMS oder E-Mails ist sie aber völlig ausreichend. Dank des Android™ Market hat man Zugriff auf eine nahezu unerschöpfliche Zahl an Spielen und Programmen. Das eingebaute GPS kann neben Geotagging auch als Navigationshilfe eingesetzt werden. Die Qualität der 3-Megapixel-Kamera reicht allerdings nur für Schnappschüsse aus, Das Display ist ein wenig klein geraten und auch die Displayauflösung ist mit 240 x 320 Pixel nicht mehr zeitgemäß. ...“
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1/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„Im Auslieferungszustand fehlt dem HTC Tattoo noch einiges: Ein Office-Paket ist beispielsweise ebenso wenig dabei wie eine vollwertige Navigations-Software - beides kann sich der Business-Nutzer aber nachträglich besorgen. Nicht mehr ändern kann der Nutzer des Smartphones allerdings an der mangelnden Qualität der integrierten Kamera und des Bildschirms. Die übrige Ausstattung des HTC Tattoo kann sich dagegen sehen lassen. Zusammen mit dem vergleichsweise günstigen Kaufpreis und dem kompakten Formfaktor ergibt das ein geeignetes Android-Handy-Paket für den Smartphone-Einsteiger.“
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1/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„Wer sein erstes Smartphone ... mit Style und Multimedia-Veranlagung sucht, dem sei dieses Smartphone empfohlen. Der Preis des Tattoos fällt kleiner als bei vergleichbaren Geräten aus, leider ist dies auch der Fall beim Entertainmentfaktor. Eine recht langsame Verarbeitung von Programmen, eine Kamera ohne Autofokus, zudem ein kleines Display mit einer anstrengenden Displaytastatur schreckten uns vor einer Kaufempfehlung ab. Erst recht die zunehmenden Systemabstürze mit der Folge eines eingefrorenen Bildschirms sind klare Minuspunkte. Zu bemängeln wäre hier ebenfalls die kurze Akkulaufzeit. ...“
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1/2010
Einzeltest
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„gut“ (358 von 500 Punkten)
„Die stramme Ausstattung des HTC Tattoo mit GPS, WLAN, Quadband, UMTS, HSDPA und Push-Mail bietet alles Wesentliche; lediglich HSUPA, Office-Software, Sprachwahl sowie Sprachsteuerung stehen auf der Vermisstenliste. Die 3,2-Megapixel-Kamera ohne Autofokus fällt im Test allerdings durch. Neben einem UKW-Radio gibt es einen MP3-Player, der einen außerordentlich guten, natürlichen Klang erzeugt. Über die Klinkenbuchse lassen sich die Lieblingskopfhörer problemlos anschließen.“
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1/2010
Einzeltest
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„gut“ (77 von 100 Punkten)
„Das 290 Euro teure HTC Tattoo hat einen präzisen Touchscreen welcher sehr schnell auf Berührungen reagiert. Dank der austauschbaren Oberschalen, welche man auch selbst stylen kann, kann man dem Handy einen neuen Look verpassen. Vieltelefonierer werden mit dem HTC nicht glücklich - der Akku macht schnell schlapp und die Freisprechfunktion ist blechern. Die verbaute Kamera hat einen Rotstich an dem sich Fotoliebhaber nicht erfreuen werden. ...“
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12/2009
Einzeltest
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5,4 von 6 Punkten
„Der kleine Einsteiger-Androide von HTC ist ein ausgezeichnet gelungener Kompromisskandidat aus großem Kino und kompakten Maßen. Technisch ist das Tattoo fast so gut ausgestattet wie der größere Bruder, das Hero, und kann in fast allen Disziplinen mithalten. In einer übertrifft das Tattoo sogar den Helden: Es passt problemlos in die Hosentasche und dank des kleineren Displays ist sein Stromhunger nicht gar so groß. Die innovative Bedienoberfläche ‚HTC Sense‘ macht das Gerät noch begehrenswerter, von dem überaus hohen Individualisierungsgrad dank Wechselschalen ganz zu schweigen. ...“
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Benachrichtigung bei neuem Test
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weitere Tests (7)
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Einschätzung unserer Autoren
HTC Tattoo
Rückgriff auf resistiven Touchscreen
Das neue Einsteiger-Smartphone HTC Tattoo hat einen
resistiven Touchscreen. Mit dieser Nachricht überrascht der taiwanische Hersteller die Fachwelt, hatten bisherige
Android-Handys doch stets einen kapazitiven Touchscreen. Die kapazitive Technologie, die auch im
iPhone von Apple zum Einsatz kommt, gilt im Allgemeinen als moderner, da sie besser auf Fingereingaben reagiert und zudem Multitouch-Bedienung ermöglicht. Resistive Touchscreens dagegen benötigen einen gewissen Druck, um Eingaben zu registrieren.
Über seinen Twitter-Kanal hat HTC allerdings auch eine durchaus nachvollziehbare Begründung mitgeliefert: Kapazitive Touchscreens ließen sich ab einer bestimmten Größe einfach nicht mehr präzise genug mit den Fingern bedienen. In der Tat ist ein kleinerer Touchscreen mit einem Stift, der Stylus genannt wird, erheblich genauer zu bedienen als mit kräftigeren Männerfingern. Schließlich werden zusammen mit einer schrumpfenden Bilddiagonale auch die Symbole und Tasten auf dem Bildschirm immer kleiner und schwerer zu treffen.
Ein Hauptgrund für die Entscheidung dürfte daher auch sein, dass das HTC Tattoo auf eine ausziehbare Tastatur verzichtet und daher auf eine virtuelle QWERTZ-Tastatur setzt. Für die Bedienung dieser kleinen Bildschirmtasten dürfte ein Stylus klare Vorteile bieten. Es leuchtet also durchaus ein, dass HTC beim Tattoo einmal auf die an sich unbeliebtere Technologie zurückgreift.
Autor: Janko
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HTC Tattoo
Android hübscher und mit Multitouch
Das HTC Tattoo ist nicht nur aufgrund seines günstigen Preises und der umfassenden Konnektivität von Interesse, das neue
Android-Smartphone kann auch mit einer rundum überarbeiteten Benutzeroberfläche glänzen. Das an sich etwas nüchterne und steife Betriebssystem Android versteckt sich hier unter der Oberfläche „Sense UI“, welche die Bedienung des Handys noch einfacher machen soll.
So kann der Nutzer künftig den Startbildschirm beliebig mit Symbolen und Verknüpfungen zu seinen Lieblingsanwendungen bestücken. Die Individualisierung wird bei der Sense-Oberfläche groß geschrieben. Daher erlaubt sie es auch, verschiedene Profile zu definieren, die jeweils unterschiedliche Startbildschirmeinstellungen oder Klingeltöne festlegen. Eine weitere wichtige Neuerung: Das HTC Tattoo beherrscht nun Multitouch. Zwar war das Betriebssystem rein theoretisch auch vorher schon dazu fähig, bei bisherigen Android-Modellen wurde auf eine Aktivierung von Multitouch aber verzichtet.
Das herausgeputzte Android-System des HTC Tattoo dürfte daher ein weiterer Pluspunkt des neuen Einsteiger-Smartphones der Taiwaner sein. Denn das neue Android lässt sich leichter bedienen und ermöglicht mehr Individualisierung als alle Versionen zuvor.
Autor: Janko
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HTC Tattoo
Einsteiger-Smartphone für rasantes Internet
Das taiwanische Unternehmen HTC hat mit dem Tattoo nun ein
Android-Smartphone vorgestellt, das sich mit einem günstigen Preis an die Einsteiger im Smartphone-Segment wendet. Dennoch ist das Mobiltelefon hervorragend ausgestattet und kann zumindest im Bereich Konnektivität viel bieten. So unterstützt das HTC Tattoo neben GPRS und
EDGE auch UMTS und dessen Beschleuniger
HSDPA und
HSUPA. Auch ein
WLAN-Modul wurde integriert, ebenso wie Bluetooth 2.0 und eine USB-2.0-Schnittstelle.
Schnellste Datentransfers sollten also gesichert sein. Das HTC Tattoo bietet auf diese Weise die beste Basis für eine rasante Interneterfahrung. Einziger Wermutstropfen dürfte da das mit 2,8 Zoll recht kleine Touchscreen-Display sein, das zudem nur eine QVGA-Auflösung besitzt. Doch irgendwo musste der Hersteller offensichtlich Abstriche machen, um das Gerät preislich im günstigen Marktsegment positionieren zu können. Daher muss der Kunde auch mit einer schwächeren Multimedia-Ausstattung leben können. Das HTC Tattoo bietet nebst MP3-Player eine 3,2-Megapixel-Kamera und 512 Megabyte internen Speicher. Immerhin wurden aber auch ein
GPS-Modul sowie ein 3,5mm-Klinkenanschluss integriert.
Die etwas verringerte Ausstattung bedeutet allerdings auch weniger stromfressende Komponenten, wodurch sich die Ausdauer des 106 x 55,2 x 14 Millimeter großen Handys durchaus sehen lassen kann. Im GSM-Modus sollen 6,5 Stunden Gesprächszeit erzielt werden, um UMTS-Modus immerhin noch 5,7 Stunden. Die Stand-by-Zeit liegt mit 340 respektive 520 Stunden auch in einem soliden Rahmen. Das HTC Tattoo dürfte angesichts dieser Eckdaten ein ausgesprochen interessantes Smartphone werden: Wer von einem einfacherem Touchphone wie dem
Samsung S5230 Star oder dem
LG KP500 Cookie auf ein echtes Smartphone wechseln möchte, dürfte mit dem HTC Tattoo gut bedient sein.
Das HTC Tattoo wird ab Oktober 2009 bei den Netzbetreibern E-Plus, o2 und Vodafone für 339 Euro ohne Vertrag erhältlich sein.
Autor: Janko
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