Einschätzung unserer Autoren
HP ProBook 5330m (LG719EA)
Leicht und leistungsfähig
Konkret setzt der Hersteller auf einen Core i5-2520M, der zu Intels aktueller CPU-Generation gehört. Er verfügt über zwei physische Kerne, rechnet im Turbo Boost mit bis zu 3,2 GHz und stellt ein ordentliches Maß an Power zur Verfügung. So können Anwender erfahrungsgemäß nicht nur durchs Internet surfen oder die üblichen Office-Anwendungen bearbeiten, sondern beispielsweise auch zügig Videodateien in andere Formate umwandeln. Unterstützt wird der Prozessor hierbei von vier GByte RAM, außerdem bietet die Hardware eine 500 GByte große Festplatte (7200 U7min) und eine Intel HD Graphics 3000. Letztere befindet sich direkt im Prozessor und sollte zumindest für die flüssige Wiedergabe von HD-Videos vollkommen ausreichen.
Zugeklappt erreicht das Gehäuse eine Höhe von rund 25 Millimetern, wobei sich an der Innenseite des Deckels das 13,3 Zoll messende Display befindet. Zwar bietet es nur eine durchschnittliche Auflösung (1.366 x 768 Pixel), dafür ist die matte Oberfläche ein echter Pluspunkt. Schließlich ist das Subnotebook dadurch gegen ungünstige Lichtverhältnisse gewappnet. An Schnittstellen wiederum gibt es einen HDMI-Port zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display, eine analoge VGA-Buchse, zwei USB 2.0-Anschlüsse sowie eine USB/eSATA-Kombo. Über letztere können Anwender flotte Datentransfers realisieren. Ins Netz geht es schließlich per integriertem WLAN, der Funkstandard Bluetooth wird ebenfalls unterstützt.
Beim HP ProBook 5330m überzeugen die leichte Bauweise und der schnelle Prozessor, zudem ist die gut besetzte Anschlussleiste ein weiterer Pluspunkt. Bei diversen Internet-Händlern wird das Subnotebook derzeit für vertretbare 750 EUR angeboten.
HP ProBook 5330m
Mobiles Kraftpaket
Im Rechenzentrum des 1,82 Kilogramm leichten Notebooks arbeitet wahlweise ein Core i3-2310M oder ein Core i5-2520M. Beide Prozessoren basieren auf der aktuellen Sandy Bridge-Architektur und sollten für ausreichend schnelle Betriebsabläufe sorgen. Der Arbeitsspeicher lässt sich bis auf acht GByte erweitern, für die tägliche Datensicherung steht eine bis zu 500 GByte große Festplatte oder ein schnelles Solid-State-Laufwerk (SSD) zur Auswahl. In Sachen Multimediaverarbeitung setzt der Hersteller auf eine integrierte Grafiklösung. Die Intel HD Graphics 3000 gehört zur Einsteiger-Klasse und greift im Einsatz auf die Reserven des Prozessors zurück. Für die gängigsten Anwendungen (Office, Filme, Bildbearbeitung) dürfte die Grafik in jedem Fall ausreichen. Das blendfreie Display misst 13,3 Zoll in der Diagonale, löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist mit einer angenehmen LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Wem das nicht ausreicht, der kann das Notebook über eine HDMI-Schnittstelle mit einem leistungsstarken Großbildschirm verbinden. Anschlussseitig darf man sich außerdem über eine VGA-Buchse, drei USB 2.0-Ports und einen Kartenleser für SC- und MMC-Formate freuen. Schnelle Datentransfers lassen sich via eSATA realisieren, die kabellose Anbindung externer Peripheriegeräte erfolgt über Bluetooth. Seinen Platz im Netzwerk findet das Notebook schließlich per integriertem WLAN.
Das knapp 2,5 Zentimeter flache HP ProBook 5330m punktet mit guter Hardware und einer großzügigen Anschlussleiste. Bleibt zu hoffen, dass auch die Akkulaufzeit höheren Ansprüchen genügt. Die ersten Tests der einschlägigen Fachmagazine werden sicher bald folgen. Zum Preis macht der Hersteller bisher noch keine Angaben.




