gut (1,8)
13 Tests
04/2012
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- Typ: Supersportler
- Hubraum: 1000 cm³
- Nennleistung: Über 100 kW/~ 136 PS
- Gewicht vollgetankt: 200 kg
- ABS
- Zylinderanzahl: 4 … mehr Infos
- CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]
Heft 3/2012 Platz 2 von 5 |
35 von 40 Punkten
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]„Trotz fehlender Traktionskontrolle ist die Honda das Wohlfühlpaket im Vergleich, dank angenehmer Sitzposition, brillanter Rückmeldung und sanft ansprechendem Motor mit genug kontrollierbarer Kraft.“ |
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Heft 5/2012 Platz 1 von 2 |
192 von 250 Punkten
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]„Honda CBR 1000 RR heißt der Sieger des Duells der Traditionalisten, weil die Fireblade ein von Grund auf gutes Superbike ist. Toll ausbalanciert, großartige Fahreigenschaften, ein solider Motor. ...“ |
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Heft 5/2012 30 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Stärken: Sehr stabiles Fahrverhalten; Sportliche, passende Sitzposition; Stabiles Fahrwerk; Richtig starker Motor; Super Bremsen, optional mit ABS. |
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Heft 4/2012 8 Produkte im Test |
ohne Endnote
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]
„Plus: ... sensationelle Ausgewogenheit, sehr gute Fahreigenschaften, für Landstraße gutes C-ABS, echtes Wohlfühlbike ... |
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Heft 3/2012 Einzeltest |
ohne Endnote
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]
„Plus: Kräftiger und kultivierter Motor; Ausgewogenes Fahrwerk; Gutes ABS serienmäßig; Zweckmäßige Ausstattung ... |
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Heft 3/2012 2 Produkte im Test |
ohne Endnote
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]„... technisch wie optisch auf den ersten Blick nur leicht überarbeitet. ... geht spürbar weicher und damit vor allem aus den langsamen Ecken besser kontrollierbar ans Gas. ...“ |
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Heft 2/2012 Platz 3 von 5 |
193 von 250 Punkten
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]„Eine gelungene, gezielte Überarbeitung verleiht der Blade bedingt Flügel. Ihre Leistung ist gemessen an den Konkurrenten nicht mehr up to date, dafür ist die vorhandene Leistung perfekt umsetzbar.“ |
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Heft 2/2012 Einzeltest |
ohne Endnote
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]„... Die 12-Speichen-LM-Räder bieten in allen Fahrsituationen mehr Steifigkeit, was dem Feedback zugutekommt, und sie stellen die Fortführung der gezielt konstruierten Stabilität und Flexibilität im Rahmen- und Schwingenbereich dar. ... Normalanwender profitieren weiterhin von den feinen Regelintervallen des Systems, die kinderleichtes Anbremsen am Haftungslimit erlauben. ...“ |
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Heft 1/2012 Platz 1 von 2 |
196 von 250 Punkten
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]„.... Das Fahrwerk sorgt für noch besseres Handling und einen großen Einstellbereich, das neue Mapping hat die leidigen Lastwechsel und die harte Gasannahme eliminiert.“ |
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Heft Nr. 1 (Januar 2012) Einzeltest |
ohne Endnote
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]„Die konsequente Kur lässt die Fireblade herrlich ausgereift erscheinen. Eine traditionsreiche, effiziente Superbike-Lösung für alle, die 2012 mit knapp 180 PS und ohne Traktionskontrolle auskommen.“ |
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Heft 1/2012 Einzeltest |
ohne Endnote
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]
„Plus: Lineare Leistungsentfaltung, Power; Fein ansprechendes Fahrwerk; Sehr gute Bremsen, C-ABS Serie; Harmonisch-sportliche Ergonomie. |
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Heft 26/2011 Einzeltest |
ohne Endnote
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]„... aus der Kurve hält die Blade ihre Linie, säbelt in sauber durchzogenen Bögen zentimetergenau an die Curbs heran und lässt sich in Wechselkurven ... deutlich schneller umlegen als zuvor. ...“ |
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Heft 1/2012 Einzeltest |
ohne Endnote
Getestet wurde: Honda CBR1000RR Fireblade C-ABS (131 kW) [12]„... Der Motor hat an Laufkultur zugelegt, vibriert weniger und produziert in der Mitte noch mehr Schub als das ohnehin schon bullige 2011er Modell. Diesen unkompliziert abrufbaren Druck kann man auf dem extrem schwierigen Kurs in Portimao bestens gebrauchen ...“ |
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Alle gegen alle TÖFF 3/2012 - Honda - Gutmütigkeit und Transparenz Für das Jahr 2012 hat Honda seine schärfste Klinge nachgeschliffen. Eine totale Revolution im Motorradbau ist wie erwartet ausgeblieben, denn die Blade gibt sich insgesamt altbekannt. Die wichtigsten Neuerungen betreffen die Fahrwerkskomponenten und das Motormanagement. Letzteres ist sehr gut gelungen, denn die einst beklagten Lastwechsel und die relativ harte Ansprache, die jedoch bereits bei der SC59 nicht tragisch waren, haben sich nochmals deutlich
Ein wenig anders Motorrad 3/2012 - der Sportfahrer nicht derart präsent, wie sie es zweifellos verdient hätten. Es gibt derzeit nichts, was feiner regelt und selbst bei voll gezogenem Hebel für eine so begeisternde Bremsstabilität sorgt wie das Combined ABS der Fireblade. Die propagierten Modifikationen (volle Funktion auch bei anderen Reifenniederquerschnitten wie einer 55er-Reifenhöhe am Hinterrad und eine effektivere Regelung bei hohem Tempo) spürt man im Fahrbetrieb nicht, bei der Bremsmessung (mit 9,3 m/s2 und 9,5 m/s2
Fast perfekt TÖFF 1/2012 - Die Fireblade feiert ihr 20-Jahre-Jubiläum. Gut und recht also, dass Honda sein Flaggschiff mit gezieltem Feinschliff neu auflegt. Ein kleines Detail scheinen die Ingenieure jedoch vergessen zu haben ...
Tests zu ähnlichen Produkten: Derbi GP1 50 Open (3,3 kW), Suzuki Burgman An 400 (25 kW), Yamaha Motor Majesty 400 (25 kW) [05], Gilera Runner SP (3,3 kW), Hyosung Racing (2,6 kW), Pegasus R 50 X (3,5 kW), Piaggio NRG DT (3,3 kW), MBK Nitro Naked 50 (3,4 kW), Peugeot-Scooter Satelis 250 (15,6 kW), Piaggio Nexus 500 (28 kW).
Unser neuester Test erschien am 18.04.2012.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
vz-nrw.de
finden.
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