Hewlett-Packard hat auf seiner amerikanischen Seite seit kurzem den w1858 im Angebot. Dem Trend der gegenwärtigen Zeit folgend, besitzt der Monitor ein Breitbildformat und stellt die Inhalte im Format 16:9 dar. Die Auflösung liegt bei 1.366 mal 768 Pixeln. Die Zeit der 4:3-Monitore für den normalen Hausgebrauch scheint also nach und nach zu Ende zu gehen. Die Geräte werden von den Hestellern – und nun eben auch Hewlett-Packard – durch die 16:9-er ersetzt. Das Breitbildformat erlaubt es eben, den Monitor als Multimedia-Gerät für Filme/Videos zu verkaufen, was auch Hewlett-Packard im Sinn hat.
An seine Zuspieler wird der w1858 über einen VGA- oder eine HDCP-fähige DVI-Schnittstelle angeschlossen. Helligkeit (300 cd/m³) und Reaktionszeit (5 Millisekunden) sind nichts außergewöhnliches, sondern Standard. Der Kontrast wiederum soll statisch 1.000:1 betragen, was für ein scharfes Bild sorgen dürfte. Ein Stereolautsprecher, den aber vermutlich nie jemand wirklich ernsthaft einsetzen wird, ist ebenfalls in das Gehäuse eingebaut. Dieses wiederum sticht mit einer außergewöhnlichen schönen Optik hervor, und zumindest auf dem Produktbild sieht der Standfuß besonders stabil aus. Dass es gerade in dem Bereich bei vielen günstigen Monitoren an der Qualität ziemlich hapert, kann man leider in Tests immer wieder nachlesen.
Apropos: Die Preiskalkulation von Hewlett-Packard ist, wie es den Anschein hat, ziemlich moderat. In den USA wird der w1858 für 109 Dollar verkauft, was bei der notorischen 1:1-Umrechung vieler Hersteller den Rückschluss auf einen Verkaufspreis von um die 100 Euro in Deutschland zulässt – so der Monitor demnächst, was zu erwarten ist, auch auf der deutschen Seite von HP auftaucht.
26.03.2009






















