Hamelin Oxford Papershow Test

(Digitaler Stift)
Hamelin Oxford Papershow

sehr gut (1,0) 3 Tests 06/2010

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Das Büro
Heft 5/2009
Einzeltest
ohne Endnote

„Empfehlung der Redaktion (büroHIT Innovation)“

„... Änderungen, die der Vortragende per Datenstift auf einem speziell gerastertem Papier vornimmt, werden über die Bluetooth-Schnittstelle sofort digital eingearbeitet. Da dieses Papier ... von allen Teilnehmern für Kommentare genutzt werden kann, sind interaktive und effiziente Präsentationen möglich - ohne vorherige Softwareinstallation.“

Hartware.net
6/2010
Einzeltest
ohne Endnote

„Hartware Redaktionstipp“

„Papershow ist eine geniale Idee, die es in dieser Form z.B. von Logitech schon früher gab, doch nun wurde die Hardware perfektioniert. Wie bei Hardware üblich, braucht man aber auch die passende Software. Im Allgemeinen arbeitet beides bei Papershow gut zusammen und die umgesetzten Funktionen sind prima. Selbst bei längerer Nutzung erweist sich der Stift als angenehm. Und auch der Rest könnte aus unserer Sicht schnell umgesetzt werden. Momentan gehen Zeigegesten noch unter. ...“

CNET.de
12/2008
Einzeltest
„exzellent“ (8,2 von 10 Punkten)

„Papershow könnte es schaffen, Flipcharts und Tafeln aus unserem Alltag zu verbannen. Auf Spezial-Papier geschriebenes gelangt ohne Verzögerung und ohne aufwändige Bedienung direkt auf den Computer. Und bestehende Powerpoint-Präsentationen versehen Vortragende so mit Notizen und zusätzlichen Erklärungen. Alternativ ermöglicht es die Whiteboard-Funktion, flexibel und schnell ein mehrseitiges Tafelbild zusammenzubauen.“

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Einschätzung unserer Autoren

Hamelin Oxford Papershow
Stift und Spezialpapier für interaktive Präsentationen

Die Hamelin Oxford Papershow bedient sich eines Stiftes, der mit einer Kamera via Bluetooth Aufzeichnungen an den Computer übermittelt. Dazu benötigt man ein speziell gerastertes Papier mit verschiedenen aufgedruckten Steuersymbolen. Statt einer statischen Präsentation ist es so möglich, Zuhörer mit einzubinden und neue Informationen oder Ideen sofort einzufügen.

Ein Touchscreen kann bisher nicht die Auflösung erreichen, die der Aufzeichnung mit einem Stift entspricht. Die Oxford Papershow von Hamelin entspricht außerdem am ehesten der Gewohnheit auf Papier zu arbeiten. Per Bluetooth werden die Daten an den Rechner übermittelt, dafür gibt es einen USB-Stick, auf dem die notwendige Software vorhanden ist. Ein Abspeichern der Daten ist ebenfalls möglich, so dass Kunden und Kollegen über das Ergebnis des Brainstormings per Email oder Ausdruck an ihrem Arbeitsplatz verfügen können. Die neu erschienene Programmversion von Juni 2010 ist jetzt mac-kompatibel, so dass neue Nutzergruppen erschlossen werden. Papershow ist als Starterset mit Stift, USB-Stick, einem Spezialblock und 30 Blatt Spezialpapier im Handel.

Die Hamelin Oxford Papershow scheint eine sinnvolle Ergänzung für Präsentationen und eine Alternative zum Touchscreen zu sein. Das Starter-Set ist für 150 Euro erhältlich. Mit bis zu 18 Euro für 200 lose A4-Blätter des Spezialpapiers ist die weitere Nutzung allerdings kostspielig. Es bleibt abzuwarten, ob die Preise im Laufe der Zeit noch sinken.