Garmin dezl 560LT (Europa) Test

(Navigationssystem)
dezl 560 LT (Europa)

sehr gut (1,5) 3 Tests 01/2012

8 Meinungen
(ausreichend)
Produktdaten:
  • Geeignet für: Wohnmobil, LKW, Auto
  • Akku-Betriebsdauer: 4 h
  • Bildschirmgröße: 5"
  • Verkehrsinfo: TMC
  • Kein GPS-Datenlogger
  • Typ: Mobiles Navigat … mehr Infos

CAMPING CARS & Caravans
Heft 2/2012
6 Produkte im Test
ohne Endnote

„Testsieger“

„... Die Eingabe gelingt über große Tastenfelder sicher, der 5-Zoll-Touchscreen reagiert hervorragend. Ebenso einfach gelingt es, Fahrzeug-Profile einzustellen und GPS-Koordinaten als Ziel zu definieren. Die Navigation mit hinterlegtem Fahrzeugprofil bewältigt das Dezl 560 verlässlich und umschifft Nadelöhre. ... Seine fotoreale 3-D-Darstellung von Kreuzungen und Autobahnabfahrten garantiert Sicherheit bei der Streckenwahl.“

Reisemobil International
Heft 1/2012 (Januar)
Platz 1 von 6
„sehr gut“

„Testsieger“

„Das Garmin Dezl begeistert mit hervorragender Menüstruktur und Gestaltung, tollem Fahrspurassistenten und der Option, den Bordatlas von Reisemobil International problemlos zu importieren. Die Navigation unter Berücksichtigung eines Wohnmobilprofils gelingt meist problemlos.“

Fernfahrer
Heft 9/2011
Platz 2 von 7
„empfehlenswert“

„Kauftipp“

„Pro: Active Cradle, Finish - wirkt edel, nüRoute-Technik mit historischen Daten, Fahrtenbuchfunktion, mehrere Fahrzeugprofile, optionales Fleetmanagment, TMC-Antenne ...
Contra: Kein Saugnapf, kurzes USB-Kabel, lauter Ton verzerrt; Lkw-Verbote und -beschränkung: Warnungen nur auf der Route.“

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Meinungen (8) zu Garmin dezl 560LT (Europa)

Womit wurden die Test gemacht??? Beisser schreibt am :

Vorteile: Display bei Sonne gut sichtbar, arbeitet langsam
Nachteile: Arbeitet langsam
Geeignet für: Auto

Das Gerät ist sein Geld nicht wert. Die Tester haben sicher keinen LKW verwendet und wahrscheinlich eine Gefälligkeitstestnote abgegeben. Es ist wirklich unglaublich was da für Testbewertungen herauskommen für das untaugliche Gerät von Garmin.

Das Gerät interessiert Garmin überhaupt nicht mehr. Es kommen nur verschlimmbesserte Updates, die das Gerät noch untauglicher machen.

Leute lasst die finger davon. Antworten

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Garmin Dezl 560 is indeed a disaster bert00076 schreibt am :

Vorteile: Einfache Bedienung
Nachteile: Routenneuberechnung nutzlos, Routenberechnung suboptimal, Adressenfindung katastrophal
Geeignet für: Motorrad, Auto, Fahrrad

I used this GPS in my mobilhome for a couple of days, it was a disaster.
The device proposed agricultural roads so that I ended twice between vineyards, once I stood before an arched bridge that was not heigh enough. Driving along the Mosel the GPS proposed me to take a passenger ferry (which was indeed a bit wider, and a bit longer than my mobilhome) while there are so many bridges over the river!

In my car I have a Garmin nüvi 750 who calculates a route in a much smarter way.

When I returned home, I immediately returned the Dezl 560, and asked my money back.
(Then I bought a Snooper 6000, but this truck-gps is based on the same NAVTEQ maps, and that was a similar disaster!)
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Garmin dezl 560 für lkw nicht geeignet timmy110 schreibt am :

Vorteile: Display bei Sonne gut sichtbar
Nachteile: Arbeitet langsam
Geeignet für: Auto

für lkw navigation untauglich rechnet extrem langsam ist eine katastrophe. route wird abgebrochen fehlende info tafel zb überholverbot für lkw Antworten

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Einschätzung unserer Autoren

Garmin dezl 560 LT (Europa)
LKW- und Wohnmobil-Navi mit Fahrtenbuchfunktionen

Auf der CES 2011 in Las Vergas hat Garmin das erste Modell einer neuen Navi-Serie vorgestellt, mit denen sich der Hersteller ausdrücklich an Lkw- sowie Wohnmobil- und Wohnwagenfahrer wendet. Das dezl 650LT – die rätselhafte Silbe dezl steht für „Diesel“ – lässt sich per Software für das jeweilige Fahrzeug konfigurieren, kennt Geschwindigkeits- und Straßenbeschränkungen und steht dem Fahrer außerdem als digitales Fahrtenbuch hilfreich bei.

Garmin hat mit seinem ersten Lkw-/Wohnmobil-Navi das Rad nicht neu erfunden, sondern bietet, zumindest auf dem Papier, was auch andere Spezial-Navis für den Schwer- beziehungsweise Reiseverkehr können. Das Display fällt mit 5 Zoll größer aus als bei den meisten Pkw-Navis, die Software wiederum kann mit Daten über Gewicht, Abmessungen, Achsenzahl/-last sowie gegebenenfalls Transportgut gefüttert werden, bevor die Route berechnet wird. Darüber hinaus kennt das Navi neuralgische Verkehrspunkte wie enge Straßen, Brücken sowie Geschwindigkeitsbegrenzungen, die für längere Vehikel zum Problem werden könnten.

Die Routenberechnung erfolgt ferner mithilfe der von Garmin auch in den Pkw-Navis eingesetzten nüRoute-Technologie. Diese berücksichtigt auf der Basis historischer Daten je nach Wochentag und Uhrzeit das wahrscheinliche Verkehrsaufkommen auf der Strecke und bietet entsprechend optimierte Routen an. Außerdem registriert sie das Fahrverhalten, etwa über häufig gefahrene Strecken, und schlägt von sich aus Fahrziele sowie eine möglichst effiziente Streckenführung vor.

Aus dem Pkw-Bereich wurden ferner noch bewährte Features wie zum Beispiel die in Tests bereits hochgelobte, nahezu fotorealistische Ansicht von Kreuzungen und Abfahrten sowie ein Fahrspurassistent und Text-to-Speech (Ansage von Straßennamen) übernommen. Die POIs hingegen wurden überarbeitet und sind mit Lkw-relevanten Hinweisen zu Raststätten, Autohöfen, Wiegestationen und Übernachtungsmöglichkeiten in Autobahnnähe gespickt. Die POIs können mit Bewertungen versehen und diese einer Community-Datenbank zugänglich gemacht werden.

Mit der Fahrtenbuchfunktion unterstützt das Navi ferner den Fahrer dabei, die gefahrenen Kilometer aufzuzeichnen, den Kraftstoffverbrauch und Tankrechnungen sowie die Fahrzeiten zu protokollieren. Ferner können auch noch Profile mehrere Fahrzeuge abgespeichert werden. Dies ist nicht nur beim Einsatz in mehreren Lkws sehr praktisch, sondern erleichtern auch die Umstellung der Routingsoftware, wenn der Fahrer mit dem Navi vom Lkw/Wohnmobil in einen Pkw umsteigt.

Garmin, so scheint es, will den zukunftsträchtigen Markt der Lkw-/Wohnmobile-Navigation nicht der Konkurrenz allein überlassen und hat deshalb mit einem eigenen Modell nachgezogen – dies eröffnet für den Hersteller einen neuen Markt und belebt zusätzlich das Angebot. Inklusive Kartenmaterial für ganz Europa soll das Navi noch im ersten Quartal 2011 für 399 Euro in den Verkauf starten, wird also mit der Zeit bei rund 350 Euro landen. Da das Gerät kaum über Alleinstellungsmerkmale verfügt, muss Garmin darauf hoffen, dass Name und Renommee bei einer Kaufentscheidung für potenzielle Kunden das Zünglein an der Waage sein wird.