Gainward GeForce GTX 460 Golden Sample Test

(Grafikkarte)
GeForce GTX 460 GS

gut (2,3) 3 Tests 11/2010

12 Meinungen
(sehr gut)
Produktdaten:
  • Typ: PCI-Express
  • Grafikspeicher: 1024 MB
  • GPU-Geschwindigkeit: 700 MHz
  • Shader-Geschwindigkeit: 1400 MHz
  • Kühlung: Aktiv … mehr Infos

PCMasters.de
11/2010
Einzeltest
ohne Endnote

„Insgesamt zeigt sich mit der Gainward GTX 460 Golden Sample eine sehr potente Grafikkarte, die sowohl mit hoher Leistung als auch innovativen Techniken beim Kunden zu punkten vermag – einzig größerer Kritikpunkt ist die hohe Leistungsaufnahme und die daraus resultierende geringe Übertaktbarkeit. Jedoch sprechen wir hier von zwei Punkten, die den meisten Kunden herzlich egal sein können ... wer nimmt schon einen Garantieverlust für eine kleine Leistungssteigerung in Kauf? Alles in allem können wir eine Kaufempfehlung für die Gainward GTX 460 GS aussprechen ...“

PC Games Hardware
Heft 10/2010
Platz 3 von 12
Note: 2,32

Preis/Leistung: „befriedigend“, „Top-Produkt“

„Plus: Stark übertaktet; Sehr kompakt.
Minus: Kaum Zubehör.“

HT4U.net
7/2010
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Gainwards Umsetzung im Eigendesign überzeugt an manchen Stellen nicht - allem voran in der Lautstärke. Das Design versagt bei diesen Settings der Lüftersteuerung komplett.“

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Meinungen (12)

10/10 super Ensar schreibt am :

Vorteile: Hohe Performance, Leise
Nachteile: Magere Ausstattung
Geeignet für: Games, Bildbearbeitung
Ich bin: Gamer

Bin mit der Grafikkarte sehr zufrieden..kann alles flüssig spielen und der Lüfter ist nur laut, wenn man es nur schneller drehen läßt! Antworten

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Einschätzung unserer Autoren

Gainward GeForce GTX 460 GS
Saubere Mainstream-Leistung

Mit einem Preis von rund 150 Euro (bei amazon) bedient die Gainward GeForce GTX 460 GS die Mittelklasse des Grafikkartenmarktes und kann mit ordentlichen Leistungswerten punkten. Mit 700 MHz GPU-Takt ist die Golden Sample genau 100 MHz langsamer als der große Bruder GS-GLH (Goes Like Hell), macht aber unter Last genauso viel Krach. Im Normalbetrieb ist die Lärmbelästigung grenzwertig und wird von den Nutzern unterschiedlich empfunden.

Wer noch eine GeForce GTX 260 besitzt und nicht unbedingt auf DirectX 11 aufsteigen muss, sollte eventuell mit dem Kauf noch warten, da der Performancegewinn mit rund 15 Prozent nicht gerade berauschend ist. Aber besitzt man noch eine GeForce 9-/8-Serien-Karte und ein eingeschränktes Budget, ist die Gainward GeForce GTX 460 GS eine gute Wahl. Die meisten Games laufen auch bei Full-HD (1.920 x 1.080) und hoher Detailstufe noch flüssig, auch wenn sich die Framerate so um 35 rumdrückt. Subjektiv empfunden ist alle spielbar, da keine bemerkenswerten Ruckler auftauchen.

Der dicke Axiallüfter der Gainward GeForce GTX 460 GS belegt zwei Slots und ist nicht für jedes Ohr geeignet. Die Anschlussmöglichkeiten schließen HDMI 1.3a, DVI-I mit 2x Dual Link und VGA ein. Die 256 Bit Speicheranbindung steuert die Daten der 1024 MByte GDDR5-Module.