Fujitsu F706i Test

(Handy)
F-706 i


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Produktdaten:
  • Funktionen / Typ: Touchscreen, TV …
  • Kamera: 2 MP
  • Datentransfer: HSDPA, UMTS, GPRS
  • Standby-Zeit: 600,0 h
  • Gewicht: 137,0 g
  • Gesprächszeit (GSM): … mehr Infos

Einschätzung unserer Autoren

Fujitsu F-706 i
Auf Handy-TV getrimmt

Fujitsu F706i TV-HandyDas Fujitsu F706i ist in jeder Hinsicht auf Handy-TV optimiert worden. Das Gerät verfügt über einen 2,7 Zoll großen Touchscreen mit 240 x 320 Pixeln Auflösung und besitzt eine Aufnahmefunktion, die bis zu 30 Minuten an Fernsehsendungen mitschneiden kann. Auf diese Weise wird auch zeitversetztes Fernsehen möglich, zum Beispiel wenn ein Anruf dazwischen kommt. Für entsprechenden Komfort sorgt zudem ein elektronischer Programmführer, der die nächsten ausgestrahlten Sendungen verrät. Damit das Fernsehvergnügen nicht allzu schnell vorbei ist, kann ein Ökomodus aktiviert werden, der das Mobilmodul abschaltet und so beim Fernsehen Strom spart.

Leider verrät Fujitsu nicht, welche mobilen Fernsehübertagungsstandards das F706i beherrscht. Aber spätestens beim Europastart sollte sich das ja hoffentlich ändern. Doch ansonsten klingen die technischen Dateils durchaus vielversprechend – für meinen Geschmack hat lediglich das Display trotz ordentlicher Größe eine zu geringe Auflösung – VGA hätte es doch ruhig sein können, oder?

Fujitsu F-706 i
Wasserdicht: Das Badewannen-Handy

Fujitsu F706iDas Fujitsu F706i ist bis einen Meter Wassertiefe wasserdicht. Das japanische TV-Handy ist nach IPX5 und IPX7 zertifiziert und kann demnach dem Wasserdruck in bis zu einem Meter Wassertiefe standhalten, ohne undicht zu werden. In Japan soll das Handy gleich in 50 verschiedenen Farbtönen auf den Markt kommen – wann der Verkaufsstart auch in Europa ist, wurde von Fujitsu allerdings nicht mitgeteilt.

Das ist das perfekte Badewannen-Handy! Alle Teenager, die unbedingt auch in der Badewanne noch eine ganz, ganz wichtige SMS tippen müssen, dürfen nun aufatmen: Fällt es versehentlich hinein, müssen sie nicht gleich das Schlimmste befürchten. Doch auch ansonsten dürfte es für diese Idee mehr praktischen Nutzen geben, als vielleicht zunächst gedacht. Man denke nur an Bademeister, Personen in Reinigungsberufen, Strand-Partys und überhaupt verschüttete Party-Drinks...