Die Kompaktkamera Fuji A170 löst Fotos in 10,2 Megapixel auf und besitzt einen CCD-Sensor, wie er auch in höher auflösenden Kameras von Fuji eingesetzt wird (1/2,3 Zoll). Die A170 verfügt über einen 3fachen optischen Zoom und einen digitalen Bildstabilisator, der dabei hilft, Motive in Bewegung scharf abzubilden. Ein optischer oder mechanischer Bildstabilisator ist leider nicht vorhanden. Dafür jedoch ein recht großzügig bemessener Monitor, der 2,7 Zoll misst und in 230.000 Pixel aufgelöst ist. Auch Videos können mit der kompakt gebauten A170 aufgenommen werden, die in 640 x 480 Bildpunkte aufgelöst sind. 
Bedienkomfort pur
Die Fuji A170 bietet eine Menge Bedienkomfort, indem sie dem Fotografen bei der Aufnahme mit automatischen Funktionen zur Hand geht. Dazu zählt etwa die Gesichtserkennung für Porträtaufnahmen oder die automatische Szenenerkennung. Mit dieser Funktion stellt die Kamera selbstständig eines von sechs Belichtungsprogrammen ein, nachdem das Motiv vor der Linse analysiert worden ist. Mit einem Panoramamodus können zusätzlich besonders breitformatige Bilder erstellt werden. Dazu fügt die Software der Kamera aus drei Einzelfotos eine einzelne Aufnahme zusammen.
Die Fuji A170 ist genauso gut ausgestattet wie die A220, die allerdings Fotos schon in 12,2 Megapixel auflöst. Da beide Kameras jedoch einen Bildsensor gleicher Größe besitzen, könnten die Aufnahmen der A170 sogar weniger Bildrauschen aufweisen als die des Schwestermodells. Nur können die 10-Megapixel-Bilder nicht ganz so stark vergrößert werden wie die mit einer Größe von 12 Megapixeln.
27.07.2009
























