Fran­zis X Color Effects 8 Pro Test

  • 4 Tests
  • (3 Meinungen)

Gut

1,7

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Nachfolgeprodukt: X Color effects pro 9.0

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 02.11.2012 | Ausgabe: 1/2013
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    „... Sind die ersten Hürden erst genommen, macht es Spaß, mit dem Programm zu experimentieren. Sie werden erstaunt sein, was sich aus einfachen Fotos so alles machen lässt.“

    • Erschienen: 06.09.2012 | Ausgabe: Nr. 6 (Oktober/November 2012)
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Empfehlung der Redaktion“

    „Hochklassiges Kreativwerkzeug für (Hobby-)Grafiker.“

    • Erschienen: 08.08.2012 | Ausgabe: 9/2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 08.08.2012
    • Details zum Test

    „gelungen“ (8 von 10 Punkten)


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

3 Meinungen in einer Quelle

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4,2 Sterne

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Unser Fazit

Colo­rie­ren wie ein Profi

Farbeffekte in Schwarz-Weiß-Aufnahmen erzeugen eine ganz besondere Stimmung, was sich Foto- und Filmbereich gerne als Werkzeug einsetzen lässt. Der Kultfilm Sin-City wurde komplett nach diesem Muster gestaltet und verleiht dem fließenden, roten Blut den gewünschten Effekt in einer Schwarz-Weiß-Umgebung. Eine derart professionelle Gestaltung kann man mit X Color effects Pro 8 jetzt auch im privaten Bereich durchführen und Fotos nachcolorieren. Bei amazon kann man das kleine Programm bereits für rund 65 EUR erwerben.

Systemvoraussetzungen

Das Programm zur Colorierung von Schwarz-Weiß-Fotos ist auf dem Mac wie auf einem Windows-PC gleichermaßen lauffähig. Man kann es als eigenständiges Programm starten oder als Plugin für bestimmte Bildbearbeitungsprogramme nutzen. Dazu zählen Aodobe Photoshop ab CS4, Photoshop Elements alle Versionen, Corel Photo-Paint 11 bis X5 und vom gleichen Hersteller Paint Shop Pro X2 bis X4 und Photo Impact X3. Hinzu kommen noch Jasc Paint Shop Pro 6 bis 9 und Ulead Photo Impact 7 bis 12. Diese Vielfalt bietet eine große Flexibilität und viel Komfort bei der Nutzung, da man ja die Bildbearbeitung ohnehin startet, muss man nicht zwischen den Programmen hin und herschalten. Auch wenn die Hardwareanforderungen des Herstellers nicht besonders hoch sind, sollte man doch für jegliche Art von Bildbearbeitung einen modernen PC mit mittelmäßigen Komponenten nutzen. Da muten die geforderten 2 GByte Arbeitsspeicher eher dürftig an und könnten den Arbeitsfluss mit mehreren Bildern hemmen.

Bedienung und Effekte

Die Arbeitsoberfläche des Programms ist sehr einfach strukturiert: links die Werkzeugleiste, rechts die Farbauswahl und in der Mitte das Motiv. Je nach Bildbearbeitungsprogramm kann die pixelgenaue Selektierung des neuen Farbbereichs mühsam werden. Hier verspricht der Hersteller eine schnelle automatische Auswahl, die sogar eine spezielle Objektkantenerkennung bietet und Lichtreflexe und Spiegelungen unterscheiden kann. Eine Vorlagenbibliothek bietet unterschiedliche Farben an oder man mixt sich eine eigene in der Farbpalette zurecht.

Kaufempfehlung

Für kleines Geld kann man seinen neuen und alten Schwarz-Weiß-Fotos eine komplett andere Atmosphäre verpassen, die schnell und einfach zu realisieren ist.

von Christian

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