Ab Januar 2009 können Sie sich zur Überwachung Ihrer Gesundheit in die Obhut des Fitbit Tracker begeben. Das kleine Gerät zeichnet akkurat, wie das Unternehmen versichert, 24 Stunden lang, also rund um die Uhr, mittels eines Bewegungssensors Ihre Leistungsdaten auf und berechnet daraus den Energieverbrauch. Doch auch nachts ist der Fitbit nicht ruhelos, sondern fleißiger Diener unserer Gesundheit. Anhand der Schlafphasen überwacht der Fitbit die Qualität der Nachtruhe.
Am Ende des Tages oder eines 24-Stunden-Turns können Sie die vom Fitbit gesammelten Daten abrufen, die begangenen Wege begutachten und sich über die zusammengezählten Kalorien oder über ihre Gesundheit freuen. Oder sich vom Fitbit aufzeigen lassen, wie weit Sie noch von einem vorher festgesetzten Ziel entfernt sind. Und weil sich solche schwierigen Fragen am besten mit anderen Menschen besprechen lassen, können die Daten auch mittels einer Dockingstation auf den PC beziehungsweise ins Internet übertragen werden. Fitbit will zum Verkaufsstart eine Webseite bereit stellen, auf der die Daten gemeinsam mit anderen Fitbit-Usern ausgewertet und diskutiert werden können.
Der Rundum-Kontrolleur und Schrittezähler wird wie eine kleine Wäscheklammer an einem x-beliebigen Kleidungsstück befestigt, wodurch er auch ganz dezent versteckt, unbemerkt von der Umwelt, seiner Pflicht nachgehen kann. Nach etwa zehn Tagen muss nur die Batterie aufgeladen werden, dann kann das Spiel vor vorne wieder los gehen. Der Gesundheitscheck zum Mitnehmen wird rund 99 Dollar kosten.





