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- Typ: High-End-Plattenspieler, HiFi …
Heft 2/2012 (Februar/März) Einzeltest |
ohne Endnote
„EAT bringt mit dem E-Flat einen gestalterisch ambitionierten und klanglich ausgezeichneten Plattenspieler zu einem fairen Kurs. Die Kombi tönt überaus souverän, ausgewogen und kräftig.“ |
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Heft 12/2011 Platz 2 von 2 |
Klangurteil: 108 Punkte
Preis/Leistung: „sehr gut“
„Plus: Sehr ausgewogen, sauber und musikalisch. |
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Flachmänner LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2012 (Februar/März) - um die beiden Antriebsriemen nicht in Nullkommanichts aufzuarbeiten. Und an ein Preisschild im unschönen, da deutlich fünfstelligen Bereich. Bei E-Flat sieht's diesbezüglich deutlich freundlicher aus. Der kostet 4.000 Euro. Was zwar immer noch kein echtes Sonderangebot ist, aber noch irgendwie realisierbar und außerdem einen Tonarm beinhaltet, der sich mal üblichen Standards enthebt. Nun ist der E-Flat wahrlich immer noch kein Plattenspieler-Milchgesicht, aber einer, der sich optisch trotz Größe
Brothers in arms AUDIO 12/2011 - EAT E-FLAT UM 4000 EURO Mit seinem bündig in die hochglanzlackierte Zarge eingelassenen Teller, der dann elegant Richtung Platte ansteigt, weckt der EAT E-Flat Erinnerungen an die großen Japan-Direkttriebler der Prä-CD-Ära. Das Oversize-Format, das die darauf liegende LP rundherum um etwa 1,5 Zentimeter überragt, macht physikalisch Sinn: Erstens nimmt die Masse einer (hier homogen aus Alu bestehenden) Scheibe mit dem Quadrat des Radius zu, zweitens hängt das Trägheitsmoment wiederum quadratisch
Tests zu ähnlichen Produkten: Rossner & Sohn Chameleon, Acoustic Signature Ascona, Simon Yorke S10 / S7.1 / Benz SLR & Lyra Dorian, Lenco L-3807, Dual CS 460, Thorens TD 2035, Medion Life E69168 (MD 83447), Holborne Analog 2, Medion Life P69044 (MD 83821), Acoustic Solid 111 Wood.
Unser neuester Test erschien am 20.01.2012.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
tecsart.com
finden.
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