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- Betriebsart: Manuell
- Antrieb: Riemen
Heft 5/2009 Einzeltest |
ohne Endnote
„Ich kann jetzt lange über die Qualitäten des Disc Master schwadronieren. Um aber die Konstruktion und den klanglichen Auftritt auf den Punkt zu bringen: genial.“ |
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Geniestreich LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2009 - musste und erst vor ein paar Jahren auf das Projekt zurückgegriffen hat. Das Resultat sehen Sie jetzt bei uns im Heft, und zwar buchstäblich: Der abgebildete Disc Master ist der allererste jemals gebaute, der private Plattenspieler Tim de Paravicinis – ein bisschen fühlen wir uns schon geehrt. Aber nun zur Technik. Der grundsätzliche Aufbau des EAR Disc Master, der übrigens mit knapp 17.000 Euro zu Buche schlägt, ist dreiteilig: Sockelplatte mit Antriebseinheit. Subchassis mit Tellerlager und
Tests zu ähnlichen Produkten: Pro-Ject RPM1.3 Genie, Linn Sondek LP12 Klimax, Clearaudio Innovation + Universal + DaVinci, Townshend The Rock 7, TW Acustic Raven.5, Dr. Feickert Analogue Woodpecker, Transrotor Dark Star Reference, Bergmann Audio Sindre, VPI Scout, Clearaudio Plattenspielerkombination (Innovation Compact Wood / Unify / Stradivari V2).
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
acoustic-dimension.com
finden.
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