Der Digittrade DVB-T Scart-Receiver ist besonders dezent, denn er wird direkt in die Scart-Buchse des Fernsehers gesteckt. Bis auf den Infrarot-Sender und die ebenfalls im Lieferumfang befindliche Stabantenne sieht man nichts.
Die Installation ist denkbar einfach: Man bringt das 55 Gramm schwere Gerät in Position, schließt Antenne und Infrarotsender an und startet den automatischen Sendersuchlauf über die mitgelieferte Fernbedienung. Die Sender der so erzeugten Kanalliste lassen sich frei sortieren, außerdem stehen diverse programmierbare Favoritenlisten bereit. Der Receiver unterstützt das 4:3 und das 16:9 Bildformat, bietet ein mehrsprachiges Menü, einen elektronischen Programmführer mit einer Vorschaufunktion für die nächsten fünf Tage, Teletext und einen Timer, über den er sich auf Wunsch selbstständig ein- oder das Programm umschaltet. Die Stromversorgung des 97 Millimeter langen, 50 Millimeter breiten und 20 Millimeter flachen Gerätes sichert ein mitgeliefertes Netzteil.
Wer keinen Fernseher mit integriertem DVB-T-Tuner besitzt und gut auf eine sperrige Settop-Box verzichten kann, der bekommt den Digittrade für knapp 50 Euro. Im Lieferumfang ist übrigens ein Scart-Verlängerungskabel enthalten, falls es wider Erwarten doch zu eng hinter dem Fernseher wird.
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- Erschienen: 04.03.2009 | Ausgabe: 4/2009
- Details zum Test
ohne Endnote
„Der kleine Stecker ist eine dezente und günstige Erweiterung für ältere Fernseher und Recorder ohne DVB-T. Neue Geräte kaufen Sie bei Bedarf besser mit eingebautem DVB-T. Die Bedienung ist dann meist einfacher.“



