(mangelhaft)
Heft 35/2009 Platz 2 von 2 |
ohne Endnote
„... Flinkster verlangt eine Reservierung, Oneway-Mieten sind nicht möglich. Dadurch ist das Bahn-System noch zu sperrig - zumal man den Mietzeitraum genau festlegen muss.“ |
Zum Test
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Heft 10/2011 4 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Begrenzt flexibel: Das Fahrzeug muss wieder zum Ausgangsort gebracht werden. Es gibt viele Standorte.“ |
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Meinungen (4)
Undurchsichtige Prüfung der Kreditwürdigkeit und versteckte Kosten
Bahn5000 schreibt am :
(mangelhaft)
Auch ich musste mich von der Deutschen Bahn als "Risikogruppe" beschimpfen lassen und wurde trotz einer reinen Schufa-Weste und einem eingereichten Gehaltsnachweis zu einer Kaution über 200 Euro verdonnert. Diese Behandlung finde ich besonders empörend in Anbetracht der Tatsache, dass ich seit nun 15 Jahren ein treuer Bahncard-Kunde bin. Meiner Bitte, meine Einstufung als "Risikogruppe" zu begründen, kam die Deutsche Bahn nicht nach. Immerhin so viel: "Bitte berücksichtigen Sie, dass diese von der SCHUFA an uns übermittelte Profilauskunft von uns, nicht von der SCHUFA, als "risikobehaftet" eingestuft wird." Im Klartext: Die Deutsche Bahn richtet über die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden nach ihren eigenen Maßstäben, die sie ihren Kunden nicht einmal transparent zu machen bereit ist. Dieses Geschäftsgebahren gegenüber treuen (zahlungsfähigen) Kunden ist, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit. Ich werde mich jedenfalls nach einem anderen Carsharing-Anbieter umsehen und mein Bahncard-Abonnement überdenken. Antworten
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Stationen sind irreführend
sko schreibt am :
(befriedigend)
Wer sich bei DB-Carsharing (a.k.a. Flinkster) auf die im Internet verfügbaren Stationen verlässt, wird möglicherweise in die Irre geführt, denn dort sind außer den eigentlichen Carsharing-Stationen auch noch Mietstationen von Hertz mit aufgeführt. Dort gelten andere Konditionen und (zumindest bei der Station in meiner Nähe) kann man auch keine Fahrzeuge stundenweise mieten (man kann natürlich schon, man bezahlt aber im Prinzip den Tagespreis von Hertz). Das Ganze ist auf der Webseite von DB-Carsharing nirgends erwähnt (bzw. ich habe nichts gefunden). Wenn man es genau nimmt, dann ist das schon eine Art von Täuschungsversuch, denn die eigentliche Stationsdichte ist ja deutlich geringer als suggeriert ... Antworten
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ich sponsore das db-carsharing NICHT
marc melcher schreibt am :
(mangelhaft)
habe auch gerade mit den netten damen vom db-carsharing telefoniert. nach schufa-pruefung schlug man mir die einzelprüfung vor, die auch negativ ausfiel (bei einem gehalt von mehreren (!) tausend euro). das laege dann wohl doch nicht am gehalt, sondern doch wiederum an der schufa (=keine negativeintraege, nur sparkonten und anlageprodukte> unverstaendlich).
naja, wenn db carsharing sich so verhaelt, und nicht einmal die einzelpruefung anschaut, dann doch lieber zum erstbesten autovermieter. ich sponsore doch nicht mit einer kaution in hoehe von 200 € bis vertragsende (unverzinst) deren geschaeftsmodell. da gehe ich lieber gleich zur konkurrenz. aber, es war ein versuch wert, oder eher nicht!
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Behandlung der Kunden eine Frechheit!
DrHasenbein schreibt am :
(mangelhaft)
Wer sich beim - laut CI - unkomplizierten, an jungen Leuten orientierten Flinkster anmeldet, wundert sich sehr schnell: Nach der Schufa-Prüfung wird trotz sehr gutem Schufa-Rating erst einmal ein Gehaltsnachweis verlangt. Nachdem dieser zugesandt wurde, wird - auch bei einem hohen Monatsgehalt - mitgeteilt, dass ohne eine Kaution von 200 Euro kein Vertrag zustande kommen kann. Dass all dies verlangt wird, steht nicht auf der Webseite, selbst dass DB Car Sharing sich die Möglichkeit vorbehält nur im Kleingedruckten. An der Service-Hotline haben die Mitarbeiter selbstverständlich keine Ahnung, was diese Sicherheiten nötig macht... Auf gut Deutsch wird einem Schritt für Schritt immer mehr abverlangt. Wenn man sich dann noch überlegt, dass man mit einer Kreditkarte heutzutage in 5 Minuten einen Mietwagen hat, ist diese Bürokratie von oben herab mal wieder typisch Detusche Bahn.
Durch diesen ganzen Prozess hindurch wird man übrigens lustig wie ein Schuljunge geduzt ("Aufgrund des Ergebnisses der durchgeführten Bonitätsprüfung, [...], können wir zunächst kein Vertragsverhältnis mit Dir eingehen."). Ich habe wirklich nichts gegen lockeren Umgang - aber Leute die Gehaltsnachweise, Schufa-Auskünfte und Kautionen von mir verlangen biete ich normalerweise nicht das "Du" an...
Mein Fazit: Wenn man es ehrlich, direkt und unkompliziert mag, dann lieber zu Stadtmobil!
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wuu schreibt am :
versteh ich nicht. ich hab mich bei flinkster angemeldet, musste nichts nachweisen, konnte direkt losfahren und darf auch die db-carsharing-autos mitbenutzen (nicht nur flinkster). dann natürlich zu dbcarsharing-konditionen.
wieso musstest du das denn alles vorzeigen?
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petmic schreibt am :
Ich kann die Schikanen nur bestätigen eine absolute Unverschämtheit der Laden. Dazu kommt, daß es die angebotenen Fahrzeugttypen gar nicht gibt. Lediglich ein Kombi und der Mito stehen zur Verfügung. Das nennt man Verbrauchertäuschung! Antworten
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Tests zu ähnlichen Produkten: Daimler Car2Go, smart Car 2 Go, BMW Drive Now, Peugeot Mu.
Unsere neueste Meinung erschien am 23.12.2011.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
vz-berlin.de
finden.
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