Dell kommt mit seiner neuen Optiplex XE-Serie den Kunden entgegen, die entweder in sehr warmen Regionen arbeiten und solchen, die einen Rechner in einem unbelüfteten, warmen Raum im Dauereinsatz haben. Ein Standard-PC ist für maximale thermische Belastungen bis 45 Grad Celsius ausgelegt und macht oft schon vorher dicht. Der neue Optplex XE hingegen soll noch bei 55 Grad Celsius anstandslos seinen Dienst verrichten.
Von Hause aus ist der Dell Optiplex XE für den Dauereinsatz konzipiert worden und wie bei Dell üblich, in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich. Die Modell-Reihe verfügt über sieben USB-Ports, PS/2-Anschlüsse und sogar zwei serielle RS-232-Schnittstellen. Hinzu kommen neben dem Displayport-Anschluss noch ein analoger VGA-Port, zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen und eine WLAN-Karte. Besonders wartungsfreundlich soll sich die Handhabung des Gehäuses und der Austausch von Komponenten gestalten. Alle nicht genutzten Anschlüsse sind mit einer Staubabdeckung versehen, die die Reinigungsintervalle verlängern sollen. Bei der Ausstattung kann man zwischen verschiedenen Prozessoren wählen, Festplatten unterschiedlicher Bauart und bis zu 8 GByte Arbeitsspeicher. Dell garantiert für die XE-Serie, die in der Basisversion schon ab 499 Euro zu haben ist, eine Verfügbarkeit für 3,5 Jahre sowie Serviceverträge bis zu fünf Jahren.
Hat man seinen Arbeitsplatz in sehr warmen Regionen oder lässt sich der Serverraum aus technischen Gründen nicht richtig belüften, ist die Dell Optiplex XE-Serie eine besonders interessante Rechner-Variante.
14.01.2010

























